Examensarbeit, 2008
86 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
2 Historischer Rückblick
3 Licht
4 Wichtige Größen und Einheiten
4.1 Wellenlänge
4.2 Lichtfarbe/Farbtemperatur
4.3 Lichtstärke Lichtstrom Leuchtdichte
4.4 Beleuchtungsstärke
4.5 Boden-Iso-Lux-Diagramme
4.6 Leuchtmittelbezeichnung
5 Elektrische Lichtquellen
5.1 Einteilung
5.1.1 Glühlampe
5.1.1.1 Aufbau und Funktion
5.1.1.2 Vor- und Nachteile
5.1.1.3 Einsatzbereiche
5.1.2 Halogenlampe
5.1.2.1 Aufbau und Funktion
5.1.2.2 Vor- und Nachteile
5.1.2.3 Einsatzbereiche
5.1.3 Leuchtstofflampe
5.1.3.1 Aufbau und Funktion
5.1.3.2 Vor- und Nachteile
5.1.3.3 Einsatzbereiche
5.1.4 Energiesparlampe
5.1.4.1 Aufbau und Funktion
5.1.4.2 Vor- und Nachteile
5.1.4.3 Einsatzbereiche
5.1.5 Metalldampfniederdrucklampe
5.1.5.1 Aufbau und Funktion
5.1.5.2 Vor- und Nachteile
5.1.5.3 Einsatzbereiche
5.1.6 Metalldampfhochdrucklampe
5.1.6.1 Aufbau und Funktion
5.1.6.2 Vor- und Nachteile
5.1.6.3 Einsatzbereiche
5.1.7 Halogenmetalldampflampe
5.1.7.1 Aufbau und Funktion
5.1.7.2 Vor- und Nachteile
5.1.7.3 Einsatzbereiche
5.1.8 LED
5.1.8.1 Aufbau und Funktion
5.1.8.2 Vor- und Nachteile
5.1.8.3 Einsatzbereiche
5.1.9 Lampenentsorgung
6 Einsatz elekt. Lichtquellen in Kfz-Beleuchtungseinricht.
6.1 Historie
6.2 „Xenonlicht“
7 Nachbetrachtung
Die Arbeit untersucht die praxisrelevanten elektrischen Lichtquellen hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Funktionsweise, analysiert deren Vor- und Nachteile sowie Einsatzbereiche und beleuchtet beispielhaft den technologischen Wandel in der Kraftfahrzeugbeleuchtung.
5.1.1.1 Aufbau und Funktion
Bei heutigen modernen Glühlampen wird ein Faden aus Metall, der so genannte Glühdraht (meist eine einfache oder doppelt gewickelte Drahtwendel aus einer Wolfram-Osmium Legierung), in einem mit Edelgas-Stickstoff-Gemisch gefüllten Glaskolben durch einen durch den Glühdraht fließenden elektrischen Strom zum Glühen und damit zur Lichtemission gebracht. Der Stromfluss in der Lampe wird durch Zuführung der elektrischen Energie über den Sockelkontakt- und den Fußkontakt gewährleistet. Unter normaler Atmosphäre würde die Glühwendel aufgrund des Luftsauerstoffs und der beim Stromfluss auftretenden hohen Temperaturen sofort zu Wolframoxid-Pulver verbrennen. Dies ist der Grund, warum die Glühwendel durch einen Glaskolben von der Umgebungsluft abgeschirmt wird.
Der Tatsache geschuldet, dass während der Inbetriebnahme der Glühlampe ständig Metall vom Glühfaden abdampft, richtet sich die Größe des Glaskolbens im Wesentlichen nach der so genannten Sublimationsrate (5) des Glühwendelmaterials. Herkömmliche Glühlampen und vor allem Glühlampen mit sehr hoher Leistungsaufnahme benötigen folglich einen großen Glaskolben, damit sich der durch das Abdampfen entstehende Niederschlag auf einer möglichst großen Fläche verteilen kann und damit die Transparenz des Glaskolbens während der Lebensdauer der Glühlampe nicht über alle Maße beeinträchtigt.
1 Einleitung: Stellt das Thema der Arbeit vor und erläutert die Zielsetzung sowie die Relevanz der Untersuchung von elektrischen Lichtquellen.
2 Historischer Rückblick: Dokumentiert die Entwicklung der Beleuchtung vom offenen Feuer über Öllampen und Kerzen bis hin zur Gasbeleuchtung.
3 Licht: Erläutert die physikalischen Grundlagen der Lichterzeugung und das menschliche Verständnis von Licht als Welle und Teilchen.
4 Wichtige Größen und Einheiten: Definiert zentrale Begriffe wie Wellenlänge, Farbtemperatur, Lichtstrom, Leuchtdichte und Beleuchtungsstärke sowie deren Normung.
5 Elektrische Lichtquellen: Detaillierte technische Aufarbeitung verschiedener Leuchtmitteltypen inklusive deren Vor- und Nachteile sowie Einsatzbereiche und Entsorgungshinweise.
6 Einsatz elekt. Lichtquellen in Kfz-Beleuchtungseinricht.: Analysiert den technologischen Wandel der Fahrzeugscheinwerfer von historischen Öllampen über Halogen- und Xenonlicht bis hin zur modernen LED-Technik.
7 Nachbetrachtung: Resümiert die technologische Entwicklung und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung effizienter und umweltschonender Beleuchtung.
Elektrische Lichtquellen, Glühlampe, Halogenlampe, Leuchtstofflampe, Energiesparlampe, LED, Xenonlicht, Lichttechnik, Farbtemperatur, Lichtausbeute, Kfz-Beleuchtung, Beleuchtungsstärke, Lichtstrom, Leuchtdichte, Energieeffizienz
Die Arbeit behandelt die Entwicklung und technische Anwendung verschiedener elektrischer Lichtquellen in der modernen Beleuchtungstechnik.
Die Arbeit umfasst historische Aspekte, physikalische Grundlagen (Größen und Einheiten), eine detaillierte technische Analyse verschiedener Lampentypen sowie einen Praxisbericht zur Fahrzeugbeleuchtung.
Das Ziel ist es, die Funktionsweise sowie die Vor- und Nachteile aktueller Leuchtmittel praxisorientiert gegenüberzustellen und zu erläutern.
Es handelt sich um eine fachwissenschaftliche Literaturanalyse, die technische Funktionsweisen und deren Vor- und Nachteile systematisch strukturiert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition lichttechnischer Einheiten sowie eine umfassende technische Charakterisierung verschiedener Leuchtmittel wie Glühlampen, Leuchtstofflampen und LEDs.
Die Kernbegriffe sind elektrische Lichtquellen, LED, Xenonlicht, Lichttechnik, Energieeffizienz und Leuchtmittelbezeichnung.
Obwohl beide auf dem Prinzip der Temperaturstrahlung basieren, zeichnet sich die Halogenlampe durch den chemischen Halogen-Kreislaufprozess aus, der eine höhere Lebensdauer und Effizienz ermöglicht.
Es handelt sich technisch um eine Halogenmetalldampflampe, die Xenon als Füllgas nutzt und ein Vorschaltgerät benötigt, um tageslichtähnliches Licht mit hoher Effizienz zu erzeugen.
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