Bachelorarbeit, 2020
56 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Themenrelevanz
1.2 Stand der Forschung
1.3 Zielsetzung und Fragestellungen
1.4 Aufbau und Struktur der Arbeit
2. Theoretische Fundierung
2.1 Systemelemente
2.1.1 Strategie
2.1.2 Struktur
2.1.3 Kultur
2.1.4 Führung
2.1.5 Leistungsstarke Arbeitsprozesse
2.2 Innovationsbegriff
2.3 Innovationskultur
3. Forschungsmethodik
4. Einfluss organisationaler Elemente auf die Innovationskultur
4.1 Verbindung zwischen Innovationskraft und Innovationskultur
4.2 Strategie
4.3 Struktur
4.4 Kultur
4.5 Führung
4.6 Leistungsstarke Arbeitsprozesse
5. Fazit
Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es, die bestehende Forschung zu Innovation und Innovationsmanagement in wirtschaftlichen Organisationen zu erweitern, indem der Einfluss zentraler organisationaler Elemente auf die Innovationskultur analysiert wird, um so eine aus der Literatur abgeleitete Forschungslücke zu schließen.
2.1.1 Strategie
Begrifflich gesehen steht die Strategie für ein Verhalten, mit dem ein selbst gestecktes Ziel eines Individuums oder einer Instanz erreichbar gemacht werden soll. Da Zielvorgaben in den verschiedensten Bereichen existieren, schlagen sich Merkmale von Strategien auch in unterschiedlichster Weise nieder. Mit omnipräsentem Charakter findet der Begriff unter anderem militärische-, spieltheoretische-, aber vor allem auch Anwendung im Wirtschaftssektor. Strategien zeichnen sich dadurch aus, dass sie bewusst und grundlegend im Vorfeld der durch sie bedingten Handlungen formuliert werden. Oftmals wird mit der Strategie auch der sog. Plan assoziiert. Strategien des Wirtschaftssektors werden vor allem von Unternehmen angewandt, da diese eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgen und im Zuge dessen auf Strategien angewiesen sind, die ihnen zur Vergrößerung der Marktanteile und letztlich zur Steigerung des Unternehmensgewinns verhelfen (Mintzberg, 1987, S. 11f.). Eine Strategie verhilft der Organisation durch ihre umfassenden Maßnahmen zudem zur Ausgestaltung einer gleichermaßen einzigartigen und gewinnbringenden Positionierung (Porter, 1996, S. 8). Ferner kann unter Einsatz gezielter Strategien letztlich die Performanz der Organisation gesteigert werden, da effiziente Allokationen hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs, der Fähigkeiten sowie des Wissenstransfers realisiert werden können (Mintzberg, 1987, S. 30).
1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Problemstellung und Themenrelevanz, den aktuellen Stand der Forschung sowie die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit.
2. Theoretische Fundierung: Es werden grundlegende theoretische Konzepte zur Systemtheorie sowie zu den fünf zentralen organisationalen Elementen Strategie, Struktur, Kultur, Führung und Arbeitsprozesse dargelegt.
3. Forschungsmethodik: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der Arbeit, welches primär auf einer systematischen Literaturanalyse basiert.
4. Einfluss organisationaler Elemente auf die Innovationskultur: Der Hauptteil der Arbeit analysiert den spezifischen Einfluss der fünf gewählten organisationalen Elemente auf die Innovationskultur und Innovationskraft von Unternehmen.
5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einer Beantwortung der formulierten Forschungsfragen sowie einem Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf.
Innovationsmanagement, Innovationskultur, Organisationskultur, Strategie, Struktur, Führung, Leistungsstarke Arbeitsprozesse, Innovationskraft, Systemtheorie, Wettbewerbsvorteil, Mitarbeiterentwicklung, Transformationsführungsstil, Servant Leadership, CVF, Literaturanalyse
Die Arbeit untersucht, wie verschiedene organisationale Elemente – wie Strategie, Struktur, Kultur, Führung und Arbeitsprozesse – die Entwicklung einer innovationsförderlichen Unternehmenskultur beeinflussen.
Zentral sind die Identifikation von Determinanten der Innovationskultur, die Rolle von Führung im Innovationskontext sowie die Bedeutung von Personalpraktiken für die Innovationsleistung.
Ziel ist es, eine Forschungslücke zu schließen, indem der Einfluss zentraler organisationaler Systeme auf die Innovationskultur empirisch und theoretisch analysiert wird, um konkrete Handlungsfelder für das Innovationsmanagement aufzuzeigen.
Es wurde eine systematische Literaturanalyse durchgeführt, die durch die Pearl-Growing-Methode ergänzt wurde, um relevante wissenschaftliche Quellen zum Thema Innovationskultur und ihre Determinanten zu identifizieren und zu kontextualisieren.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Verbindungen zwischen Innovationskraft und -kultur sowie die detaillierte Untersuchung der Auswirkungen von Strategie, Struktur, Kultur, Führung und leistungsstarken Arbeitsprozessen.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Innovationskultur, Innovationsmanagement, Organisationskultur, Führungsstile (wie Servant Leadership) und leistungsstarke Arbeitsprozesse (HPWS).
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass starre hierarchische Strukturen mit starker Formalisierung und Zentralisierung in der Regel innovationshinderlich wirken, da sie kreative Freiräume einschränken.
Der Servant-Leadership-Stil bietet laut Arbeit die besten Voraussetzungen für Innovation, da er Vertrauen, Respekt und die intrinsische Motivation der Mitarbeiter fördert und sie zur Ideenentwicklung ermutigt.
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