Masterarbeit, 2012
78 Seiten, Note: 1
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ziele
1.3 Problemstellung
2 Allgemeines
2.1 Definition eLearning / Blended Learning
2.2 Selbstgesteuertes Lernen
2.2.1 Was bedeutet selbstgesteuertes Lernen
2.2.2 Gründe für selbstgesteuertes Lernen
2.2.3 Herausforderung an Berufsschulen
3 Lernplattformen
3.1 Definition Lernplattform
3.2 Anforderungen an die Lernplattform der Fachberufsschule Klagenfurt 1
3.3 Funktionen von Moodle
3.4 Entscheidung für Moodle
4 Moodle der Fachberufsschule Klagenfurt 1
4.1 Einführung
4.2 Der Weg zu einer edumoodle-Instanz
4.3 Supportmöglichkeiten von edumoodle
4.4 Architektur von Moodle
4.4.1 Systemarchitektur
4.4.2 Moodle Layer
4.5 Module
4.5.1 Aktivitäten
4.5.2 Blöcke
4.5.3 Filter
4.6 Arbeitsmaterialien
4.7 Verwaltung von Nutzerinnen und Nutzern
4.7.1 Authentifizierung versus Einschreibung
4.7.2 Nutzerinnen und Nutzer anlegen
4.7.3 Nutzerinnen bzw. Nutzer suchen und anzeigen
4.7.4 Nutzerverwaltung (Bulk)
4.8 Kursverwaltung
4.8.1 Kursbereiche
4.8.2 Kurse anlegen
4.8.3 Einschreibmöglichkeiten
4.8.4 Metakurse
4.8.5 Moodle-Kursstruktur an der Fachberufsschule Klagenfurt 1
4.9 Vorteile von edumoodle
4.10 Administrative Einschränkungen
5 Urheberrechtliche Aspekte bei der Verwendung von Lernplattformen
5.1 Das Urheberrecht
5.2 Schutzgegenstände des Urheberrechts in Bezugnahme auf eLearning
5.2.1 Werke der Literatur
5.2.2 Sammelwerke
5.2.3 Bearbeitungen
5.3 Urheber- und Rechtsinhaberschaft
5.3.1 Urheber, Miturheber, Gehilfen
5.3.2 Schülerinnen und Schüler als Urheber
5.3.3 Lehrerinnen und Lehrer als Urheber
5.3.4 Schutzdauer
5.3.5 Rechtsinhaber
5.4 Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke für Schulen
5.4.1 Verwertungsrechte
5.4.2 Vervielfältigungsrecht
5.4.3 Vervielfältigung zum eigenen und privaten Gebrauch
5.4.4 Verbreitungsrecht
5.4.5 Zurverfügungsstellungsrecht
5.5 Besonderheiten bei eLearning Inhalten
5.5.1 Hyperlinks
5.5.1.1 Linkhaftung
5.5.2 Framing
5.5.3 Einbinden von Fremdinhalten
5.6 Fallbeispiele
5.6.1 Beispiel 1
5.6.2 Beispiel 2
6 Creative Commons (CC)
6.1 Einführung
6.2 Lizenzmodelle
6.3 Verwendung bei Moodle-Kursen
7 Zusammenfassung und Ausblick
Die Diplomarbeit hat zum Ziel, den technischen Aufbau der Lernplattform Moodle an der Fachberufsschule Klagenfurt 1 aus Administratorensicht zu dokumentieren und dabei die kritischen urheberrechtlichen Aspekte bei der Nutzung solcher Systeme im Bildungsalltag zu analysieren.
4.4 Architektur von Moodle
In diesem Kapitel werden die Architektur und die Datenspeicherung von Moodle beschrieben.
4.4.1 Systemarchitektur
Eine beispielhafte Systemarchitektur von Moodle baut auf einem open-source LAMP Framework auf, welches aus folgenden Teilen besteht: Linux (Betriebssystem), Apache (Web Server), MySQL (Datenbank), PHP (Programmiersprache). Wie jede andere Architektur baut auch diese auf einem Schichtenmodell auf. Auf unterster Ebene befindet sich das Betriebssystem. Moodle kann unter Windows, Mac OS X, Linux und anderen Unix Derivaten wie Solaris und AIX installiert werden. In der nächsten Schicht befinden sich die Programmiersprache, das Datenbanksystem und der Webserver. Als Programmiersprache wird PHP eingesetzt, das als einzige Komponente nicht durch eine andere ersetzt werden kann. MySQL wird in den meisten Fällen als Datenbank benutzt. Stattdessen können aber auch andere Systeme wie PostgreSQL, Oracle und Microsoft SQL Server verwendet werden. Die dritte Komponente in dieser Ebene ist der Web-Server, der zur Darstellung im Browser benötigt wird.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Motivation zur Einführung einer Moodle-Instanz und definiert die Ziele sowie die zentrale Problemstellung der Arbeit.
2 Allgemeines: Dieses Kapitel erläutert die Grundbegriffe von eLearning und Blended Learning sowie die Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens in Berufsschulen.
3 Lernplattformen: Es wird die Definition einer Lernplattform sowie der Anforderungskatalog der Fachberufsschule Klagenfurt 1 dargelegt.
4 Moodle der Fachberufsschule Klagenfurt 1: Dieser umfangreiche Hauptteil beschreibt praxisnah die technische Einrichtung, Administration, Architektur und Benutzerverwaltung innerhalb von Moodle.
5 Urheberrechtliche Aspekte bei der Verwendung von Lernplattformen: Ein tiefgehender Einblick in das österreichische Urheberrecht, Schutzgegenstände und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Lehrer im digitalen Unterricht.
6 Creative Commons (CC): Das Kapitel stellt das Creative Commons Lizenzmodell als intelligente Lösung zur rechtssicheren Verbreitung digitaler Lehrmaterialien vor.
7 Zusammenfassung und Ausblick: Der abschließende Teil reflektiert die Ergebnisse der Arbeit und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung digitaler Lernumgebungen.
Moodle, edumoodle, eLearning, Blended Learning, Berufsschule, Urheberrecht, Administration, Kursverwaltung, Lernplattform, Creative Commons, Lizenzmodelle, Urheber, digitale Bildung, Benutzermanagement, Rechtssicherheit
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem praktischen Einsatz der Lernplattform Moodle an einer österreichischen Berufsschule sowie den damit verbundenen rechtlichen Herausforderungen.
Die Schwerpunkte liegen auf der technischen Administration von Moodle-Systemen und dem Verständnis des Urheberrechts bei der Bereitstellung von Inhalten im Bildungsbereich.
Das Ziel ist es, Administratoren an Schulen eine detaillierte Anleitung zur Moodle-Verwaltung zu geben und Lehrende für urheberrechtliche Fallstricke zu sensibilisieren.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche zu rechtlichen Grundlagen kombiniert mit der prozessorientierten Dokumentation der systemtechnischen Konfiguration.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte technische Anleitung für Moodle sowie eine umfassende Analyse urheberrechtlicher Bestimmungen und deren Anwendung in der Praxis.
Moodle, edumoodle, eLearning, Urheberrecht, Administration und Creative Commons sind die zentralen Begriffe der Publikation.
Es bietet eine kostenlose, vom Bildungsministerium gehostete Instanz, die keine eigenen Serverkapazitäten in der Schule erfordert und standardisierte Wartung ermöglicht.
Sie ermöglichen Lehrkräften, ihre eigenen Lehrmaterialien unter klar definierten Bedingungen rechtssicher und unbürokratisch für andere zur Verfügung zu stellen.
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