Diplomarbeit, 2003
159 Seiten, Note: 3,0
1 EINLEITUNG
1.1 Vorwort
1.2 Problemstellung und Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau und Methodik der Arbeit
2 DER AUßENDIENST
2.1 Außendienst allgemein
2.2 Organisation vom Außendienst
2.2.1 Rahmenbedingungen für den Außendienst
2.2.2 Aufgaben des Verkaufsmanagements
2.2.2.1 Entwicklung der Grundstruktur einer Außendienstorganisation
2.2.2.2 Mitarbeiterführung
2.2.2.3 Strategische Planung des persönlichen Vertriebs
2.2.2.4 Operative Planung des persönlichen Vertriebs
2.2.2.5 Einsatzplanung der Außendienstmitarbeiter
2.2.2.6 Mitarbeiterkommunikation
2.2.2.7 Informationsverarbeitung
2.2.3 Der Einsatz von Marketing- Informationssystemen zur Außendienststeuerung
2.3 Die Bedeutung der Außendienstmitarbeiter für verschiedene Branchen
2.3.1 Versicherungsunternehmen
2.3.2 Pharmaunternehmen
2.4 Der Pharmaaußendienst
2.4.1 Außendienststeuerung
2.4.1.1 Qualität und Effizienz des Außendienstsystems
2.4.1.2 Die Kontrolle des Pharma-Außendienstes
2.4.2 Die Besonderheiten des pharmazeutischen Außendienstes
2.4.3 Die Organisation und Aufgaben des pharmazeutischen Außendienstes
2.4.3.1 Tätigkeitsprofil des Pharmareferenten
2.4.3.2 Hilfsmittel des Außendienstmitarbeiters
2.4.3.3 Die Entlohnung des Außendienstmitarbeiters
3 DAS VERTRIEBSSYSTEM
3.1 Der Vertrieb
3.1.1 Vertrieb allgemein
3.1.2 Vertriebselemente
3.2 Vertriebsansätze
3.2.1 Transactional Selling
3.2.2 Consultative Selling
3.2.3 Enterprise Selling
3.3 Der persönliche Vertrieb
3.3.1 Auswirkungen des Internets auf den Vertrieb
3.3.1.1 Vertrieb via Internet
3.3.1.2 Die Notwendigkeit des persönlichen Vertriebs
3.3.2 Ansatzpunkte für die Planung des persönlichen Vertriebs im pharmazeutischen Bereich
3.3.3 Kommunikationsprobleme im persönlichen Vertrieb
3.3.3.1 Verstärkter Kommunikationswettbewerb
3.3.3.2 Der Wandel vom Verkäufer- um Käufermarkt
3.3.3.3 Informationsüberflutung der Zielgruppen
3.3.3.4 Veränderte Erwartungen der Anspruchsgruppen an die Kommunikation
3.3.3.5 Divergenz von Fremdbild und Selbstbild des Unternehmens
3.3.3.6 Beschränkte Möglichkeiten zur Erfolgsmessung kommunikationspolitischer Maßnahmen
3.3.4 Planung des persönlichen Vertriebs
3.3.5 Steuerung des persönlichen Vertriebs
3.4 Der Markt für pharmazeutische Produkte
3.4.1 Die aktuelle Situation und globale Markt-Trends
3.4.2 Begriffserläuterung pharmazeutische Produkte
3.4.3 Besonderheiten und Schwierigkeiten in der Pharmabranche
3.4.4 Nicht-branchenspezifische Probleme
3.4.5 Unterschied von Pharmazeutiker zu anderen Konsumgütern
3.4.6 Partielles Werbeverbot auf dem Pharmamarkt
3.4.7 Nachfragebesonderheiten des Pharmamarktes
3.4.7.1 Der Kaufentscheidungsprozeß bei ethischen und semiethischen Produkten
3.4.7.2 Die Kaufentscheidung bei OTC-Produkten und Präparaten zur Selbstmedikation (SM)
3.5 Die Vertriebskanäle für pharmazeutische Produkte
4 DATA MINING
4.1 Überblick Daten
4.1.1 Datenstrukturen
4.1.2 Daten
4.1.2.1 Unternehmensinterne Daten
4.1.2.1.1 Stammdaten
4.1.2.1.1.1 Grunddaten
4.1.2.1.1.2 Aktionsdaten
4.1.2.1.1.3 Reaktionsdaten
4.1.2.1.2 Bewegungsdaten
4.1.2.1.3 Potentialdaten
4.1.2.2 Unternehmensexterne Daten
4.2 Analysetools
4.3 Data Mining allgemein
4.3.1 Unterschied Data Mining und KDD
4.3.2 Funktionen des Data Mining
4.3.3 Bedeutung von Data Mining
4.3.4 Einführung eines Data Mining Projekts
4.3.5 Einsatz von Data Mining Systemen
4.3.6 Data Mining im Rahmen des Relationship-Marketing
4.4 Data Warehouse
4.4.1.1 Filterung
4.4.1.2 Harmonisierung
4.4.1.3 Verdichtung
4.4.1.4 Anreicherung
4.4.2 Architektur eines Data Warehouses
4.4.3 Komponenten des Data Warehouse
4.4.4 Merkmale des Data Warehouses
4.4.5 Anforderungen an ein Data Warehouse
4.4.6 Einsatz eines Data Warehouse im Marketing und Vertrieb
4.4.6.1 Data Warehouse im Vertrieb
4.4.6.2 Aufgaben des Data Warehouses im Vertrieb
4.4.6.3 Database Marketing
4.4.6.4 Hemmfaktoren eines effizienten Database Marketing und die Aufhebung dieser durch das Data Warehouse
4.4.6.5 Einsatz von Data Warehousing als Basis des Relationship-Marketing
4.4.6.6 Kosten-/Nutzenanalyse durch den Einsatz des Date Warehouse im Marketing und Vertrieb
4.4.6.6.1 Kosten
4.4.6.6.2 Nutzen
5 CUSTOMER-RELATIONSHIP-MANAGEMENT
5.1 CRM allgemein
5.2 Kundenmanagement
5.2.1 Wertorientiertes Kundenmanagement
5.2.2 Kundenorientierung
5.2.2.1 Problemlösung
5.2.2.2 Kundennähe
5.2.2.3 Kundenbeziehung
5.2.2.4 Kundenzufriedenheit
5.2.2.5 Kundenbindung
5.2.2.6 Kundenwert
5.3 Customer Relationship Management – Philosophie und Werkzeug
5.3.1 CRM-Philosophie
5.3.2 CRM als softwaretechnisches Werkzeug
5.4 Systembereiche im Customer Relationship Management
5.4.1 Das Marketing
5.4.2 1:1-Marketing
5.4.3 Das Service
5.4.4 Der Vertrieb
5.4.5 Mass Customization
5.5 Wissensmanagement
5.6 Integrierte Sicht des CRM
6 SCHLUSSBETRACHTUNG
6.1 Zusammenfassung
6.2 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Außendienstmitarbeitersysteme und deren Datenverwaltung in der Pharmabranche, um eine effiziente Steuerung und Kontrolle dieser Vertriebselemente zu ermöglichen.
3.2.1 Transactional Selling
“Transactional selling is the set of skills, strategies, and sales processes that most effectively matches the needs of intrisic value buyers who treat suppliers as commodities and are mainly or exclusively interested in price and convenience.”73
Mit diesem Vertriebsansatz sollen die Erwartungen des IVK in den Kaufprozess erfüllt werden. Die Produkte und Dienstleistungen sollen von ihrer Verkaufsorganisation neben niedrigen Preisen so angeboten werden, dass der Kunde sie ohne Anstrengungen (keine überfüllte Verkaufsräume, schneller unkomplizierter Zugang zu der Ware, etc.) und ohne Risiko erlangen kann. Der Abnehmer sieht in den Aktivitäten der Verkäufer, die sich nicht auf diese zwei eben genannten Aspekte beziehen, keinen Zusatznutzen.74 Dieser Vertriebsansatz findet häufige Verwendung in der Güterindustrie und im Dienstleistungssektor, wie z.B. bei Ärzten, Anwälten und Steuerberatern.
1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel erläutert die Motivation, Zielsetzung sowie den methodischen Aufbau der Diplomarbeit.
2 DER AUßENDIENST: Hier werden die Aufgaben und die Organisation des Außendienstes, insbesondere unter dem Aspekt der Mitarbeiterführung und -steuerung, detailliert beschrieben.
3 DAS VERTRIEBSSYSTEM: Dieses Kapitel analysiert verschiedene Vertriebsansätze, die Herausforderungen des persönlichen Vertriebs und die Besonderheiten des Marktes für pharmazeutische Produkte.
4 DATA MINING: Es wird die Bedeutung von Data Mining und Data Warehouse-Systemen als technologische Basis zur effizienten Datenanalyse und Unterstützung von Managemententscheidungen erörtert.
5 CUSTOMER-RELATIONSHIP-MANAGEMENT: Dieses Kapitel behandelt CRM als ganzheitlichen Managementansatz, der darauf abzielt, durch effizientes Kundenmanagement und Wissensmanagement die Kundenbindung langfristig zu stärken.
6 SCHLUSSBETRACHTUNG: Eine Zusammenfassung der Kernpunkte sowie ein Fazit, das die Notwendigkeit einer engen Verknüpfung von Außendienst und Datensystemen unterstreicht.
Pharmaaußendienst, Außendienstmitarbeiter, Vertriebssteuerung, Pharmazeutische Produkte, Data Mining, Data Warehouse, Customer-Relationship-Management, CRM, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Prozessoptimierung, Wissensmanagement, Marketingstrategie, Pharmamarkt, 1:1-Marketing.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Steuerung und Kontrolle von Außendienstmitarbeitern speziell innerhalb der Pharmabranche.
Die zentralen Themen sind das Außendienstmanagement, die Vertriebssysteme, der Einsatz von Data Mining und Data Warehousing sowie moderne CRM-Strategien.
Das Ziel ist die Identifikation der Faktoren, die das Funktionieren und den Erfolg von Außendienstmitarbeitersystemen und deren Datenverwaltung maßgeblich beeinflussen.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse verschiedener Theorien zu Vertriebssystemen, Data Mining und Customer-Relationship-Management im pharmazeutischen Kontext.
Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Außendienstorganisation, Analyse des Pharma-Vertriebssystems, technologische Unterstützung durch Data Mining und die strategische Implementierung von CRM.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Außendienststeuerung, Pharmamarketing, Datenanalyse, Data Warehouse und Kundenbindungsmanagement beschreiben.
Ein Data Warehouse ermöglicht die Integration heterogener Datenquellen, um aus der Informationsflut steuerungsrelevantes Wissen zu generieren und Entscheidungsträgern eine fundierte Basis zu bieten.
Der Pharmareferent gilt als das wichtigste Kommunikationsinstrument, da er als persönliche Schnittstelle zum Arzt eine zentrale Vertrauensperson für die Vermittlung erklärungsbedürftiger Medikamente darstellt.
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