Diplomarbeit, 2004
133 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht die Förderung von Frauen in Unternehmen, insbesondere Strategien zur Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Work-Life-Balance). Der Fokus liegt auf der Analyse spezifischer Gegebenheiten in mittelständischen Unternehmen und der Entwicklung von Empfehlungen zur Verbesserung der Situation.
Die Einleitung führt in die Thematik ein. Die Problemstellung beleuchtet Ursachen und die aktuelle Situation der Chancengleichheit für Frauen, mit dem Ziel, geeignete Strategien zu entwickeln. Das Kapitel über Frauenförderung, Strategien zur Chancengleichheit und Work-Life-Balance analysiert verschiedene Ansätze wie Gender Mainstreaming, Diversity Management und Total E-Quality. Es folgt eine Betrachtung der spezifischen Gegebenheiten in mittelständischen Unternehmen und deren Erfolgsfaktoren. Grundlegende Instrumente zur Förderung der Chancengleichheit, wie Frauen-Netzwerke und Work-Life-Services, werden vorgestellt. Wichtige Motivationstheorien werden erläutert, um die Effektivität der Maßnahmen zu beurteilen. Abschließend werden Empfehlungen zur Förderung spezifischer Zielgruppen (Schülerinnen, Studentinnen, Absolventinnen und Frauen in Führungspositionen) gegeben, inklusive der detaillierten Beschreibung des "Work-Life Service"-Moduls.
Chancengleichheit, Frauenförderung, Work-Life-Balance, Gender Mainstreaming, Diversity Management, mittelständische Unternehmen, Motivationstheorien, Personalpolitik, familienfreundliche Maßnahmen, "Work-Life Service".
Ein zentraler Lösungsansatz ist eine innovative Personalpolitik, die gezielt qualifizierte Frauen als Ressource nutzt. Dies geschieht durch die Schaffung von Chancengleichheit und attraktiven beruflichen Perspektiven.
Ein Work-Life Service umfasst gezielte betriebliche Maßnahmen wie Beratungs- und Betreuungsangebote, die Mitarbeitern helfen, Beruf und Familie besser zu vereinbaren und so Rollenkonflikte zu minimieren.
Eine gute Work-Life-Balance führt zu höherer Motivation, Arbeitszufriedenheit und reduzierter Stressbelastung. Für Unternehmen resultiert dies in geringeren Fehlzeiten, niedrigerer Fluktuation und einem verbesserten Arbeitgeberimage.
Gender Mainstreaming konzentriert sich spezifisch auf die Gleichstellung der Geschlechter in allen Entscheidungsprozessen, während Diversity Management die Vielfalt aller Mitarbeitermerkmale (Alter, Herkunft, Geschlecht etc.) als Wettbewerbsvorteil nutzt.
Zu den betriebswirtschaftlichen Effekten gehören Kosteneinsparungen durch flexiblere Arbeitszeiten, eine gesteigerte Produktivität und der Erhalt von wertvollem Know-how, das sonst durch Fluktuation verloren ginge.
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