Bachelorarbeit, 2019
99 Seiten, Note: Gut
1 Einleitung
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Zahnaufbau
2.1.1 Die Zahnhartsubstanzen
2.1.1.1 Der Schmelz
2.1.1.2 Das Dentin (Zahnbein)
2.1.1.3 Der Wurzelzement
2.1.1.4 Erkrankungen des Zahnhartgewebes
2.1.2 Der Zahnhalteapparat (Parodontium)
2.1.2.1 Das Zahnfleisch (Gingiva propria)
2.1.2.2 Der Wurzelzement (Substantia ossea dentis)
2.1.2.3 Das Zahnfach (Alveole)
2.1.2.4 Das Desmodont
2.1.2.5 Erkrankungen des Zahnhalteapparates
2.2 Aufbau eines Zahnimplantates
2.3 Prothetische Arbeiten (Restaurationen)
2.3.1 Kronen und Brücken
2.3.2 Einlagefüllungen (Inlays)
2.4 Füllungsmaterialien (Restaurationen)
2.4.1 Definition
2.4.2 Arten von Füllungsmaterialien
2.5 Multiband-Apparaturen
2.6 Dentaler Biofilm
2.6.1 Definition
2.6.2 Entwicklungsstadien
2.7 Pulverarten
2.7.1 Hersteller
2.7.2 Glycin (Amino-Glycin-Pulver, Glykol)
2.7.2.1 Allgemeines
2.7.2.2 Biochemischer Aufbau
2.7.3 Natriumbikarbonat (Natrium-/Sodiumhydrogencarbonat)
2.7.3.1 Allgemeines
2.7.3.2 Biochemischer Aufbau
2.7.4 Erythritol (Erythrit)
2.7.4.1 Allgemeines
2.7.4.2 Biochemischer Aufbau
2.8 Air-Polishing
2.8.1 Air-Polishing Technologie
2.8.2 Geräteparameter
2.8.2.1 Geräteeinstellungen
2.8.2.2 Richtige Anwendung – Natriumbikarbonat-Pulver
2.8.2.3 Richtige Anwendung – Glycin- und Erythritol-Pulver
2.8.3 Sicherheitshinweise
2.8.3.1 Aerosolbildung
2.8.3.2 Emphysembildung
2.8.4 Anwendungsgebiete
2.8.4.1 Einsatzbereich in der Kieferorthopädie
2.8.5 Anwendungsgeräte
2.8.5.1 Handys
2.8.5.2 Standgeräte
2.8.5.3 Spezielles Zubehör
2.8.6 Grenzen des Air-Polishing-Verfahrens
3 Ziel der Arbeit
3.1 Wirkungsweise des Glycin-Pulver-Air-Polishings
3.1.1 Einfluss auf den Biofilm und Wirkungsweise in parodontalen Taschen
3.1.2 Abrasivität
3.1.2.1 Weichgewebe
3.1.2.2 Gingiva
3.1.2.3 Wurzeloberfläche
3.1.2.4 Keramik-, Amalgam-, Komposit-Oberflächen
3.1.2.5 Implantatoberfläche
3.1.2.6 Kieferorthopädische-Apparaturen
3.1.3 Dentale Überempfindlichkeiten
3.2 Wirkungsweise des Erythritol–Pulver-Air-Polishings
3.2.1 Einfluss auf den Biofilm und Wirkungsweise in parodontalen Taschen
3.2.2 Abrasivität
3.2.2.1 Weichgewebe
3.2.2.2 Dentin, Schmelz, Komposit und Glasionomerzement
3.2.2.3 Wurzeloberfläche
3.3 Wirkungsweise des Natriumbikarbonat-Pulver-Air-Polishings
3.3.1 Abrasivität
3.3.1.1 Dentin
3.3.1.2 Weichgewebe
3.3.1.3 Gingiva
3.3.1.4 Wurzeloberfläche
3.3.1.5 Restaurationsmaterialien - Komposit, Amalgam, Keramik
3.4 Einflüsse, die die Wirkungsweise der Pulver verändern
3.4.1 Partikelgröße
3.4.2 Maximale Verweildauer
3.4.3 Unterschiede zwischen den Herstellern
3.4.4 Wasser- und Druckeinstellungen am Gerät
4 Material und Methoden
4.1 Schlagwörter
4.2 Fragestellung
5 Ergebnisse
5.1 Für jeden Anwendungsfall das richtige Air-Polishing-Verfahren
5.2 Wirkungsweise der Air-Polishing-Pulver im Vergleich
5.2.1 Glycin- und Erythritol-Pulver-Air-Polishing im Vergleich
5.2.2 Glycin-, Erythritol-, und Natriumbikarbonat-Pulver-Air-Polishing im Vergleich
5.2.3 Vor- und Nachteile der Air-Polishing-Pulver
6 Diskussion
7 Schlussfolgerungen
8 Zusammenfassung
8.1 Ziel der Arbeit
8.2 Ergebnisse
8.3 Schlussfolgerung
9 Abstract
9.1 Aim of the study
9.2 Results
9.3 Conclusion
10 Literaturverzeichnis
11 Anhang
11.1 Tabellenverzeichnis
11.2 Abbildungsverzeichnis
11.3 Abkürzungsverzeichnis
12 Danksagung
13 Gendererklärung
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Wirkungsweise verschiedener Air-Polishing-Pulver (Glycin, Erythritol, Natriumbikarbonat) zur Biofilmentfernung vergleichend zu analysieren. Dabei steht die Abwägung zwischen Reinigungsleistung und gleichzeitigem Substanz- sowie Weichgewebsschutz im Vordergrund, um Empfehlungen für eine effektive und schonende Anwendung in der dentalen Prophylaxe zu geben.
2.8.1 Air-Polishing Technologie
Das Wirkungsprinzip des Verfahrens ist die Freisetzung kinetischer Energie.
Air-Polishing Geräte arbeiten nach dem Prinzip herkömmlicher Druckluft-/Wasserstrahlreiniger, die auf der Kombination von abrasiven Partikeln, Wasser und Druckluft basieren.
Aus einer zentralen Düsenöffnung kommen Druckluft und Pulver, um die mittlere Düse liegt ein äußerer Ringkanal, aus ihm wird dem Druckluft-Pulver-Gemisch Wasser zugeführt. Wasser, Pulver und Druckluft vermischen sich zu einem feinen Spraystrahl, der eine punktuelle Reinigung der Zahnoberfläche zulässt. (18)
1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Entwicklung der Luftstrahltechnik von der Kavitätenpräparation zur modernen Biofilmentfernung dar und formuliert die Forschungsfrage hinsichtlich der Unterschiede und Wirksamkeit heutiger Pulverarten.
2 Theoretische Grundlagen: Das Kapitel bietet einen Überblick über den Zahnaufbau, das Parodontium, Füllungsmaterialien sowie die Entstehung und Bedeutung von dentalem Biofilm.
3 Ziel der Arbeit: Hier wird der Fokus auf den detaillierten Vergleich der Wirkungsweise von Glycin-, Erythritol- und Natriumbikarbonat-Pulvern auf verschiedene Gewebe- und Materialoberflächen gelegt.
4 Material und Methoden: Die Arbeit ist als Literaturarbeit konzipiert, welche verschiedene Studien, Fachartikel und Herstellerdaten analysiert und miteinander vergleicht.
5 Ergebnisse: In diesem Teil werden wissenschaftliche Erkenntnisse gegenübergestellt, um die Eignung der jeweiligen Pulververfahren sowie ihre Vor- und Nachteile präzise aufzuzeigen.
6 Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch hinterfragt, wobei insbesondere die unterschiedliche Abrasivität und deren klinische Konsequenzen für das Biofilmmanagement beleuchtet werden.
7 Schlussfolgerungen: Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der Pulver ab, wobei Erythritol als besonders vielseitige Alternative zu Glycin und Natriumbikarbonat hervorgehoben wird.
8 Zusammenfassung: Die Kernaussagen zur Wirksamkeit, Abrasivität und Anwendung der untersuchten Pulver werden nochmals kompakt zusammengefasst.
Air-Polishing, Biofilmmanagement, Prophylaxe, Glycin-Pulver, Erythritol-Pulver, Natriumbikarbonat, Abrasivität, Parodontitis, Bakterienreduktion, Weichgewebe, Subgingivale Anwendung, Zahnoberflächen, Implantatoberflächen, Mundhygiene, Bakterizide Wirkung
Die Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit verschiedener Air-Polishing-Pulver bei der professionellen Biofilmentfernung in der Zahnarztpraxis.
Zu den zentralen Themen zählen die Abrasivität der Pulver auf verschiedenen Oberflächen, die Gewebeschonung sowie die antibakterielle Wirksamkeit bei entzündlichen Erkrankungen wie Parodontitis.
Das Hauptziel ist der Vergleich von Glycin, Erythritol und Natriumbikarbonat hinsichtlich ihrer Reinigungseffizienz, Materialverträglichkeit und ihrer jeweiligen Eignung für klinische Einsatzbereiche.
Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die existierende wissenschaftliche Studien, Fachartikel und Herstellerinformationen strukturiert zusammenfasst und auswertet.
Der Hauptteil analysiert die physikalischen und biologischen Wirkungsweisen der Pulver, die Bedeutung der Partikelgröße und Anwendungsparameter sowie spezifische Ergebnisse zur Oberflächenveränderung von Zähnen und Restaurationen.
Wichtige Begriffe sind Air-Polishing, Biofilmmanagement, Abrasivität, Parodontitis und Gewebeschonung.
Erythritol ist aufgrund seiner geringen Abrasivität hervorragend für das Biofilmmanagement geeignet, doch für hartnäckige, massive Verfärbungen kann Natriumbikarbonat eine notwendige Ergänzung darstellen.
Die Partikelgröße beeinflusst maßgeblich die Abrasivität des Pulvers; kleinere Partikel ermöglichen eine schonendere Reinigung, während gröbere Partikel stärkeren Abtrag ermöglichen, aber auch raue Oberflächen hinterlassen können.
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