Bachelorarbeit, 2021
44 Seiten, Note: 1,7
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Begriffserklärungen
3.1.1 Soziale Medien
3.1.2 Influencer Marketing
3.1.3 Ernährungsverhalten
3.2 Datenanalyse
3.2.1 Prävalenz der Nutzer von sozialen Medien in Deutschland
3.2.2 Nutzungsverhalten von sozialen Medien in Deutschland
3.2.3 Höhe der Werbeeinnahmen der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.2.4 Überblick der durchschnittlichen biometrischen Daten Jugendlicher/junger Erwachsener
3.2.5 Nutzung der sozialen Medien weltweit
3.2.6 Marktanteile der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.2.7 Ernährungsverhalten Jugendlicher/junger Erwachsener in Deutschland
3.2.8 Verhalten auf Sozialen Netzwerken von Jugendlichen
3.2.9 Körperideal von Jugendlichen
3.2.10 Überleitung zur Problemstellung und Herleitung der Forschungsfrage
4 METHODIK
4.1 Methodische Vorgehensweise
4.1.1 Verwendete Datenbanken
4.1.2 Ein- und Ausschlusskriterien von Primärstudien
4.1.3 Beispiel der Studienfindung
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Kritische Eigendarstellung
6.2 Kritische Analyse der Studien
6.3 Schlussfolgerung für die Prävention
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit untersucht den Einfluss von sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ziel ist es, mittels eines narrativen Reviews die aktuelle Studienlage zu analysieren und aufzuzeigen, wie digitale Inhalte, Online-Marketing und Influencer sowie die ständige Konfrontation mit Idealkörperbildern das Essverhalten beeinflussen können.
1 Einleitung und Problemstellung
Körperbild und Gesundheit – ein stetig wachsender Druck für Jugendliche einem Idealbild entsprechen zu wollen. Inwiefern führt der äußere Einfluss durch die tägliche Nutzung sozialer Medien zu einer bewussten oder unbewussten Veränderung des Essverhaltens?
Einerseits kann die digitale Welt Inspiration für einen gesünderen und fitteren Lebensstil sein. Anderseits bietet dies auch viele Risiken, durch Informationen, die Glaubensmuster in den Köpfen ihrer Zuschauer auslösen können.
In den vergangenen Jahren verbrachten die jungen Menschen in Deutschland vermehrt Zeit auf sozialen Medien wie WhatsApp, Facebook, Twitter und Instagram. 2019 lag der tägliche Durchschnitt des Konsums bei 79 Minuten (Statista, 2020).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung thematisiert den zunehmenden Druck auf Jugendliche durch soziale Medien und formuliert die grundlegende Forschungsfrage bezüglich der Auswirkungen auf das Essverhalten.
2 ZIELSETZUNG: Das Kapitel definiert das Ziel der Arbeit, einen Überblick über die Studienlage zu vermitteln und positive sowie negative Auswirkungen der Social-Media-Nutzung auf das Ernährungsverhalten gegenüberzustellen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Hier werden technische Begriffe definiert und eine umfassende Datenanalyse zu Nutzungsverhalten, Werbeeinnahmen und ernährungsphysiologischen Grundlagen durchgeführt.
4 METHODIK: Dieser Teil beschreibt das systematische Vorgehen bei der Recherche von Primärstudien, einschließlich der verwendeten Datenbanken sowie der Ein- und Ausschlusskriterien.
5 ERGEBNISSE: In diesem Kapitel werden acht ausgewählte Studien analysiert, um die Auswirkungen von sozialen Medien auf Jugendliche anhand verschiedener Parameter wie Kaufabsicht und Ernährungspräferenz darzustellen.
6 DISKUSSION: Die Ergebnisse werden kritisch hinterfragt, Schwierigkeiten der Vergleichbarkeit aufgrund unterschiedlicher Forschungsdesigns diskutiert und Schlussfolgerungen für die Prävention formuliert.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Die Arbeit resümiert, dass die tägliche Social-Media-Nutzung einen deutlichen Einfluss auf das Essverhalten ausübt und betont die Notwendigkeit weiterführender Forschung sowie gezielter Präventionsprogramme.
Soziale Medien, Ernährungsverhalten, Influencer Marketing, Jugendliche, junge Erwachsene, Nahrungsaufnahme, Prävention, Körperbild, Online-Werbung, Gesundheit, Fitspiration, Lebensstil, Digitales Marketing, Studienlage, Ernährungskompetenz.
Die Arbeit untersucht, welchen Einfluss soziale Medien und das damit verbundene Influencer-Marketing auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland haben.
Die zentralen Themen sind das Nutzungsverhalten sozialer Plattformen, die Wirkung von Influencern auf die Nahrungsmittelpräferenzen, die Bedeutung von Online-Marketing sowie der Zusammenhang zwischen digitalen Körperidealen und dem Ernährungsstil.
Das Ziel ist ein systematischer Überblick über die aktuelle Studienlage, um zu klären, ob und welche Auswirkungen die digitale Kommunikation auf das tägliche Essverhalten dieser Zielgruppe hat.
Die Autorin/der Autor führt ein narratives Review durch, bei dem empirische Primärstudien aus wissenschaftlichen Datenbanken (wie PubMed) nach festgelegten Kriterien gesucht, selektiert und tabellarisch ausgewertet werden.
Der Hauptteil umfasst eine theoretische Begriffsbestimmung (Datenanalyse), die methodische Beschreibung der Literaturrecherche sowie die detaillierte Darstellung und Auswertung von acht spezifischen Primärstudien.
Wichtige Schlüsselbegriffe sind Soziale Medien, Influencer Marketing, Ernährungsverhalten, Jugendliche, Körperbild und Prävention.
Influencer fungieren oft als „Freunde“ und Vorbilder, denen die Follower vertrauen. Dies führt dazu, dass beworbene Rezepte oder Diätformen schneller übernommen werden, was sowohl positive als auch negative gesundheitliche Folgen haben kann.
Jugendliche befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie orientierungssuchend sind; sie sind für soziale Einflüsse und Online-Marketing besonders empfänglich, da sie den Wunsch verspüren, gesellschaftlichen Idealen zu entsprechen.
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