Diplomarbeit, 2007
76 Seiten, Note: 3,0
Diese Arbeit untersucht die Integrationschancen und -barrieren polnischer Migranten in Deutschland. Sie beleuchtet die Geschichte der polnischen Migration nach Deutschland, analysiert aktuelle Migrationsströme und deren Charakteristika, und untersucht den Integrationsprozess unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte.
Kapitel 1 führt in die Thematik ein und stellt die Bedeutung der polnischen Migrationsgruppe in Deutschland dar. Kapitel 2 definiert zentrale Begriffe wie Migration und Integration. Die Kapitel 3 beleuchtet die Geschichte der polnischen Migration nach Deutschland von den Anfängen bis in die 1990er Jahre. Kapitel 4 beschreibt aktuelle Entwicklungsprozesse der Migration, insbesondere die Arbeitsmigration nach dem EU-Beitritt Polens. Kapitel 5 fokussiert auf den Integrationsprozess selbst, unterteilt in kognitive, strukturelle/soziale und identifikative Aspekte. Kapitel 6 analysiert die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Integration und die Rolle verschiedener Akteure.
Polnische Migranten, Deutschland, Integration, Migration, Geschichte der Migration, Arbeitsmigration, Integrationsprozess, Integrationstheorie, gesellschaftliche Rahmenbedingungen, politische Rahmenbedingungen, Selbsthilfen, Medien, Kirche.
Die Zahl wird auf etwa 2 Millionen Menschen geschätzt, was ca. 2,5 % der deutschen Bevölkerung entspricht. Dazu zählen Staatsangehörige, Aussiedler und Pendler.
„Polonia“ bezeichnet in Deutschland ansässige Personen polnischer Abstammung, die sich zur polnischen Sprache, Kultur oder Tradition bekennen.
Der Beitritt Polens zur EU am 1. Mai 2004 führte zu einem deutlichen Anstieg der Arbeitsmigration und zur Entstehung neuer Formen transnationaler Mobilität.
Die Arbeit nutzt die Integrationstheorie von Hartmut Esser, die verschiedene Aspekte wie kognitive, strukturelle, soziale und identifikative Integration unterscheidet.
Dies liegt oft an der guten Integration, ähnlichen kulturellen Wurzeln und einer unauffälligen Lebensweise, was die Gruppe in der öffentlichen Wahrnehmung fast „unsichtbar“ macht.
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