Fachbuch, 2009
52 Seiten
A
Abschreibung
Abschreibungstabelle
AfA
AfA-Tabelle
Agio
AIA
Aktive RAP
Aktivkonto
Aktiv-Passiv-Mehrung
Aktivtausch
Anlagevermögen
Ansatzverbot
Ansatzwahlrecht
Anschaffungskosten
Anschaffungskosten-Minderungen
Anschaffungspreis
Antizipative RAP
Arbeitgeber
Arbeitnehmer
Aufwandsvorverlagerung
Ausgeweitete Stichtags-Inventur
Ausschüttungssperre
B
Bargeld
Beleg
Belegprinzip
Bestandskonto
Betriebsausgabe
Betriebsnotwendiges Vermögen
Bilanz
Bilanzgleichung
Bilanz-Identität
Bilanzierungshilfen
Bilanzkontinuität
Börsenpreis
Bruttoprinzip
Buchführung
Buchführungspflicht
Buchmäßige Bestandsaufnahme
Buchungssatz
Buchwert
D
Darlehen
Deduktive Methode
Derivativer Geschäftswert
Dienstleistung
Dienstwagen
Disagio
Disagio bei Verbindlichkeiten
Durchschnittssteuersatz
E
Eigenkapital
Eigentümer
Eigenverbrauch
Entlastungsfunktion
Erfolg
Ergänzungsfunktion
Ermäßigter Steuersatz
Ertragsnachverlagerung
F
FASB
Fertigungseinzelkosten
Festwert
Firma
Firmenausschließlichkeit
Firmenklarheit
Firmenöffentlichkeit
Firmenwagen
Firmenwahrheit
Firmenzusatz
Form-Kaufmann
G
GDPdU
Gefahrenübergang
Geldvermögen
Gerundive Werttheorie
Gesamtkostenverfahren
Gesamtvermögen
Geschäftsbriefe
Geschäftsvorfall
Geschäftswert
Gesellschaftsgründung
Gewillkürtes Betriebsvermögen
Gewinn
Gewinnrücklage
Gewinnvortrag
Gezeichnetes Kapital
GFW / GoF
GoB
GoBS
Going-Concern
Gruppenbewertung
Güter
GuV
H
Handelsbriefe
Handelsgesellschaft
Handelsgewerbe
Handelsregister-Eintragung
Hermeneutische Methode
Herstellungskosten
I
IAS
IASB
IASCF
IFRIC
IFRS
Immaterieller Vermögensgegenstand
Imparitätsprinzip
Induktive Methode
Inhalt der Bilanz
Interpretationsfunktion
Inventar
Inventur
J
Jahresabschluss
Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss
K
Kann-Kaufmann
Kapitalgesellschaft
Kapitalrücklage
Kaufmann /
Kaufmann kraft Eintragung
Kaufmannseigenschaft
Kontenabschluss
Konto
Körperliche Bestandsaufnahme
Korrekturfunktion
L
Lagebericht
Leerposten
M
Marktpreis
Marktwert
Maßgeblichkeitsprinzip
Materialeinzelkosten
Minderkaufmann
N
Nachträgliche Anschaffungskosten
Nachtragsbericht
Naher Zukunftswert
Nennwert
Netto-Erfolgsrechnung
Niederstwertprinzip
Notwendiges Betriebsvermögen
Notwendiges Privatvermögen
Nutzungsdauer
O
Objektive Werttheorie
Originärer Geschäftswert
P
Passiv-Aktiv-Minderung
Passive RAP
Passivkonto
Passivtausch
Pauschalwert-berichtigung
Periodengerechte Abgrenzung
Periodengerechte Gewinnermittlung
Permanente Inventur
Planmäßige Abschreibungen
Preis
Prognosebericht
R
RAP
Realisationsprinzip
Rechnungsabgrenzungs-posten
Regelsteuersatz
Rückstellungen
S
Sanktionen
Scheinkaufleute
Schulden
Schwebende Geschäfte
Selbstständige Bewertbarkeit
Selbstständige Verkehrsfähigkeit
Sichtguthaben
Sondereinzelkosten der Fertigung
Sonstige Forderungen
Sonstige Verbindlichkeiten
Staffelform
Stichtags-Inventur
Strenges Niederstwertprinzip
Subjektive Werttheorie
T
Tageswert
Teilwert
Teilwertabschreibung
Theorie des Entscheidungswertes
Transaktion
Transitorische RAP
U
Umgekehrte Maßgeblichkeit
Umlaufvermögen
Umsatzkostenverfahren
Uneinbringliche Forderung
unfertige Erzeugnisse
unfertige Leistungen
Unternehmens-fortführung
US-GAAP
V
Verbundene Unternehmen
Verlustantizipations-prinzip
Verlustvortrag
Vermögensgegenstand
Verrechnungsverbot
VG
Vollständigkeitsgebot
Vollwertige Forderung
Voraussetzungen der Stichprobenerhebung
Vorleistungen
Vorräte
Vorsichtsprinzip
W
Waren
Werbungskosten
Wertaufhellungsprinzip
Wiederbeschaffungswert
Wirtschaftliches Eigentum
Wirtschaftsprüfer
Z
Zahlungsmittelbestand
Zeitwert
Zurechenbarkeit der Anschaffungskosten
Zweckbezogenheit der Anschaffungskosten
Zweifelhafte Forderung
Dieses Werk dient als umfassendes Glossar für betriebswirtschaftliche Fachbegriffe, mit dem Ziel, Studierenden in Bachelor- und Masterstudiengängen eine präzise und verständliche Orientierungshilfe für die zentralen Konzepte der Buchführung und des Jahresabschlusses zu bieten.
Anschaffungskosten
Anschaffungskosten sind die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können. (§ 255 Abs. 1 Satz 1 HGB)
originärer Wertmaßstab für alle vom Unternehmen fremdbezogene Gegenstände
Bedingungen für AK: Aufgabenwirksam (ohne kalkulatorische Kostenbestandteile), Zweckbezogen (die Ausgabe muss unmittelbar der Anschaffung eines bestimmten Vermögensgegenstandes dienen), Zurechenbarkeit (Ausgaben müssen dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können; Einzelkosten | nicht Gemeinkosten), keine Finanzierungs- u. laufenden Kosten (Schuldzinsen für einen Kredit, der zum Erwerb des Vermögensgegenstandes aufgenommen wurde | Lagerkosten für Vorräte)
A bis Z: Das Glossar erläutert alphabetisch sortiert eine Vielzahl relevanter Begriffe aus der Buchführung und dem Jahresabschluss, indem es Definitionen, gesetzliche Grundlagen (insb. HGB, EStG) und praktische Beispiele verknüpft.
Buchführung, Jahresabschluss, Bilanz, Bewertung, Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Anschaffungskosten, HGB, Rechnungslegung, Rückstellungen, Inventur, Kaufmann, Handelsrecht, Eigenkapital, GuV
Es handelt sich um ein Glossar zur Betriebswirtschaftslehre, das sich speziell auf die Fachterminologie der Bereiche Buchführung und Jahresabschluss konzentriert.
Die Themen umfassen rechtliche Grundlagen der Buchführungspflicht, Bewertungsvorschriften nach HGB, Bilanzstruktur sowie internationale Rechnungslegungsstandards.
Das Ziel ist es, Studierenden eine übersichtliche und nützliche Hilfestellung zu bieten, um komplexe buchhalterische Begriffe und deren gesetzliche Einordnung schnell zu verstehen.
Das Glossar basiert auf einer systematischen Aufbereitung von Fachdefinitionen, die durch Verweise auf einschlägige Paragraphen (z.B. HGB, EStG) und praktische Anwendungsbeispiele gestützt wird.
Der Hauptteil gliedert sich in ein alphabetisches Glossar, das Begriffe von "Abschreibung" bis "Zweifelhafte Forderung" definiert und jeweils kurz erläutert.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Buchführung, Bilanzierung, HGB-Vorschriften, Bewertungsgrundsätze und die Kaufmannseigenschaft.
Der juristische Eigentümer hat die rechtliche Befugnis über eine Sache, während der wirtschaftliche Eigentümer entscheidend die tatsächliche Sachherrschaft ausübt und den wirtschaftlichen Nutzen für sich beanspruchen kann.
Bilanzierungshilfen sind Aktivposten, die weder Vermögensgegenstände noch Rechnungsabgrenzungsposten darstellen; ihre Ausweisung ist mit einer Ausschüttungssperre verbunden, um Gläubiger zu schützen.
Das Vorsichtsprinzip ist ein zentraler Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), der sicherstellen soll, dass Risiken und Verluste eher zu früh als zu spät erfasst werden, was primär dem Gläubigerschutz dient.
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