Bachelorarbeit, 2022
38 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Beziehung der dänisch-norwegischen Dynastie zur Hanse im späten 14. Jahrhundert. Sie untersucht, inwiefern die Hansestädte von der dänisch-norwegischen Dynastie als politische Akteure, Kaufleute mit rein ökonomischen Interessen oder als ethnische Gruppe betrachtet wurden. Das Ziel ist es, die Dynamik hinter den Verhandlungen zwischen dem dänisch-norwegischen Reich und den Hansestädten zu beleuchten.
Dieses Kapitel stellt die Forschungsfrage und das Erkenntnisinteresse der Arbeit dar. Es skizziert den Aufbau der Arbeit und beleuchtet den Forschungsstand zu den Themen der Hanse und der dänisch-norwegischen Dynastie. Außerdem werden die verwendeten Quellen und Literatur vorgestellt.
Der Hauptteil der Arbeit untersucht die Beziehung der dänisch-norwegischen Dynastie zur Hanse aus verschiedenen Perspektiven: politisch, ökonomisch und ethnisch. Er analysiert die Ausgangslage im Jahr 1370 und setzt die Beziehung der beiden Akteure im Kontext des Zweiten Waldemarkrieges.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Hanse, dänisch-norwegische Dynastie, politisch, ökonomisch, ethnisch, Zweiter Waldemarkrieg, Stralsunder Frieden, Sund, Handelsprivilegien, Skandinavien, Nordische Länder.
Die Gründung der Personalunion war eine notwendige Reaktion auf die starke wirtschaftliche und militärische Vormachtstellung der Hanse im Ostseeraum.
Sie sah die Hanse als einen ambivalenten Akteur: einerseits als notwendige Handelspartner, andererseits als bedrohliche politische Opponenten mit ethnischen Differenzen.
Es war ein Friedensvertrag nach einem Sieg der Hanse über Dänemark, der den Hansestädten weitreichende Handelsprivilegien und politischen Einfluss in Skandinavien sicherte.
Margareta war eine zentrale Akteurin der Dynastie, die versuchte, die nordischen Reiche zu festigen und den Einfluss der Hanse strategisch zu begrenzen.
Nein, neben ökonomischen Interessen spielten auch politische Machtansprüche und ethnische Vorurteile zwischen den skandinavischen Adligen und den deutschen Kaufleuten eine große Rolle.
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