Bachelorarbeit, 2016
92 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des Social Webs auf die Identitätsarbeit von Jugendlichen im Kontext der Veränderungen in ihrer Lebenswirklichkeit. Im Fokus stehen die Mediatisierung des Alltags und die damit einhergehenden Herausforderungen für die Identitätsfindung. Die Arbeit analysiert die Nutzung des Social Webs durch Jugendliche, ihre Nutzungsmotive, den Einfluss auf ihr Verhalten und ihre Beziehungen sowie die Auswirkungen auf Kommunikation und Selbstdarstellung.
Die Einleitung stellt die Relevanz des Themas vor und führt in die Problematik der Identitätsfindung in einer sich rasant verändernden Gesellschaft ein. Kapitel 2 definiert die Begriffe Jugend und Identität und beleuchtet wichtige Theorien und Modelle zur Identitätsentwicklung. Kapitel 3 behandelt die Veränderung der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen durch die Mediatisierung des Alltags. Kapitel 4 beleuchtet die Mediensozialisation und das Social Web, einschließlich seiner Nutzung durch Jugendliche. Kapitel 5 analysiert den Einfluss des Social Webs auf die Identitätsarbeit von Jugendlichen und untersucht verschiedene Aspekte wie Nutzungsmotive, Einfluss auf das Verhalten, soziale Beziehungen und Kommunikation.
Jugend, Identität, Social Web, Mediatisierung, Digitalisierung, Lebenswirklichkeit, Identitätsentwicklung, Mediensozialisation, Nutzungsmotive, Verhalten, Beziehungen, Kommunikation, Selbstdarstellung, Risiken, Chancen.
Das Social Web bietet Räume für Selbstausdruck und das Experimentieren mit Rollen, birgt aber auch Risiken durch permanenten Vergleichsdruck und Mediatisierung des Alltags.
Dieses Konzept von Heiner Keupp beschreibt die Identitätsarbeit in der Spätmoderne als einen Prozess, bei dem verschiedene Teilidentitäten zu einem Ganzen zusammengefügt werden.
Die Arbeit stützt sich auf die Entwicklungsmodelle von Erik H. Erikson (Identität vs. Identitätsdiffusion) und James E. Marcia (Identitätsstatus).
Zu den Nutzungsmotiven gehören soziale Interaktion, Informationserschließung, Unterhaltung sowie die Selbstdarstellung und Identitätsarbeit.
Die Arbeit analysiert Risiken wie die Veränderung der Kommunikation, den Druck zur Selbstpräsentation und mögliche Auswirkungen auf reale soziale Beziehungen.
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