Bachelorarbeit, 2019
71 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, ob die Methoden des problemorientierten Lernens in Verbindung mit Skills Lab die Kompetenzen bei den Krankenpflegeauszubildenden fördern können. Das Ziel ist es, herauszufinden, ob sich die beiden Konzepte in Kombination dazu eignen, um das Ausbildungsziel in der neuen generalistischen Ausbildung zu erreichen. Die Untersuchung dieser Forschungsfrage beruht nur auf die Förderung der Kompetenzen, ohne es durch eine Leistungsüberprüfung zu untersuchen. Anhand quantitativer Studien werden problemorientiertes Lernen in Verbindung mit Skills Lab auf die Kompetenzförderung überprüft und mit einer Literaturarbeit unterstützt.
Die Einleitung stellt die Aktualisierung des Krankenpflegegesetzes und die neu ausgerichtete generalistische Pflegeausbildung vor. Die Arbeit untersucht, ob problemorientiertes Lernen in Verbindung mit Skills Lab zur Förderung von Kompetenzen in der Pflegeausbildung beitragen kann. Das zweite Kapitel beleuchtet den theoretischen Hintergrund der Arbeit. Es definiert den Begriff der Kompetenzen und untersucht deren Bedeutung in der Pflegeausbildung. Es werden die Hintergründe zum Skills Lab, die Implementierung von Skills Lab in der Pflegeausbildung sowie die Bedeutung des Konstruktivismus, des selbstgesteuerten Lernens und des kooperativen Lernens erläutert. Das Kapitel analysiert auch das problemorientierte Lernen, seine Merkmale, Ziele, sowie die Rolle der Teilnehmenden und Dozierenden im Lernprozess.
Das dritte Kapitel beschreibt die Methodik der Arbeit. Das vierte Kapitel präsentiert Ergebnisse aus Studien zum problemorientierten Lernen in Verbindung mit Skills Lab. Die Diskussion im fünften Kapitel befasst sich mit den Limitationen der Untersuchung.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen der Kompetenzförderung, problemorientiertes Lernen, Skills Lab, generalistische Pflegeausbildung, Konstruktivismus, selbstgesteuertes Lernen, kooperatives Lernen, und die Rolle der Dozierenden und Teilnehmenden im Lernprozess.
Die Arbeit untersucht, ob die Kombination aus Problemorientiertem Lernen (POL) und Skills Lab die geforderten Kompetenzen in der neuen generalistischen Pflegeausbildung fördern kann.
Ein Skills Lab ist ein geschützter Lernraum, in dem pflegerische Fähigkeiten und praktische Fertigkeiten realitätsnah trainiert werden können, bevor sie am Patienten angewendet werden.
POL ist eine Lernmethode, bei der Lernende anhand konkreter Praxisfälle eigenständig Lösungen erarbeiten, was das selbstgesteuerte und kooperative Lernen fördert.
In diesem Modell fungieren Dozierende weniger als Wissensvermittler, sondern eher als Lernbegleiter oder Tutoren, die den Prozess moderieren und unterstützen.
Die Methoden basieren auf dem Konstruktivismus, der davon ausgeht, dass Wissen nicht passiv aufgenommen, sondern vom Lernenden aktiv konstruiert wird.
Die Arbeit bezieht sich auf die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung 2020 des Krankenpflegegesetzes für die neue generalistische Ausbildung.
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