Bachelorarbeit, 2022
93 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Zielsetzung der Arbeit
2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Die Relevanz des OC für die Organisation
2.2 OC
2.2.1 Entstehung des dreidimensionalen OC
2.2.2 Multiple Richtungen von Commitment (Foci)
2.3 Orientierungshilfe zur Zielgruppendefinition
2.4 Generation Y
2.5 Die Führung als mögliche Ursache für das (affektive) Commitment von Mitarbeitenden
2.6 Erfolgreiche Führung
2.7 Abgrenzung transformationale und transaktionale Führung
2.8 Transformationale Führung
2.9 Transaktionale Führung
2.10 Forschungsstand und Ableitung der Forschungsfragen/-hypothesen
3 Empirischer Teil
3.1 Untersuchungsdesign
3.2 Stichprobe
3.3 Erhebungsinstrumente und -material
3.4 Datenaufbereitung und statistische Verfahren
4 Darstellung der Ergebnisse
4.1 Prüfung der Hypothesen
5 Diskussion und Interpretation der Ergebnisse
6 Kritische Würdigung/Limitationen
7 Resümee
8 Schlussfolgerung und Ausblick
9 Anhang: Dokumentation der R-Syntax
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von transformationalem Führungsverhalten auf das affektive Commitment von Mitarbeitenden der Generation Y. Ziel ist es, durch eine empirische Analyse herauszufinden, ob und wie Führungskräfte durch spezifische Verhaltensweisen die emotionale Verbundenheit dieser jungen Fachkräfte positiv beeinflussen und damit langfristig binden können.
Transformationale Führung
Ein aktuell für die Entstehung von Commitment bedeutsames Führungskonzept ist das der transformationalen Führung. Diese wurde zwischen 1990 und 2003 besonders stark diskutiert und untersucht, stärker als alle anderen Führungskonzepte (Judge & Piccolo, 2004). Als der Gründer von FedEx, Frederick Smith, Anfang der 1970er Jahre gefragt wurde, was das Erfolgsgeheimnis seines Unternehmens sei, erwähnte er die Kundenzufriedenheit. Kunden seien zufrieden, wenn die Mitarbeiter auch zufrieden sind. Wachstum und hohe Gewinne seien die natürliche Folge. Er ist der Auffassung, dass die Beurteilung der Führungskräfte nicht auf der Qualität ihrer Budgetverwaltung basiert, sondern darauf, wie gut sie ihre Führungsaufgaben aus Sicht ihrer Mitarbeiter erfüllen (Pelz, 2016).
Die Erkenntnisse des Unternehmens haben dazu geführt, dass die transformationale Führung auch in der Praxis weltweit bekannt wurde und nicht nur in der Wissenschaft Platz hatte (Pelz, 2016). Das Konzept wurde durch Bass (1985) in die organisationspsychologische Literatur eingeführt. Transformationale Führungskräfte können die Werte, Überzeugungen und Motive auf der eher persönlichen Ebene ihrer Mitarbeiter verwandeln (transformieren) und sie auf eine höhere Reifestufe bringen (Bass, 1985).
1 Einleitung: Beleuchtet die Herausforderungen des demografischen Wandels und die Bedeutung von Mitarbeiterbindung für Organisationen.
2 Theoretischer Hintergrund: Definiert die Begriffe Commitment und transformationale Führung und leitet daraus die Hypothesen der Arbeit ab.
3 Empirischer Teil: Beschreibt das methodische Vorgehen, die Stichprobe von Young Professionals sowie die eingesetzten Erhebungsinstrumente (COMMIT und TLI).
4 Darstellung der Ergebnisse: Präsentiert die empirischen Auswertungen der Hypothesen mittels Korrelationsanalysen und deskriptiver Statistik.
5 Diskussion und Interpretation der Ergebnisse: Setzt die Ergebnisse in den Kontext bestehender Forschung und diskutiert deren Bedeutung für die Praxis.
6 Kritische Würdigung/Limitationen: Reflektiert methodische Einschränkungen und gibt Anregungen für zukünftige Forschungsprojekte.
7 Resümee: Fasst das primäre Ziel der Arbeit und die zentralen Erkenntnisse der empirischen Untersuchung zusammen.
8 Schlussfolgerung und Ausblick: Abschließende Empfehlungen für Unternehmen und ein Ausblick auf die Rolle der Führungskräfteentwicklung.
Transformationale Führung, affektives Commitment, Generation Y, Mitarbeiterbindung, Führungskraft, Personalmanagement, Generationsforschung, Arbeitszufriedenheit, empirische Untersuchung, COMMIT-Fragebogen, Transformational Leadership Inventory, Bindungsstrategien, demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Unternehmenserfolg.
Die Arbeit untersucht, wie transformationale Führung das affektive Commitment von Young Professionals der Generation Y beeinflusst.
Die zentralen Felder sind Mitarbeiterführung, organisationales Commitment, die Charakteristika der Generation Y und der Einfluss von Führung auf die Bindung.
Die zentrale Frage lautet, inwieweit sich das transformationale Führungsverhalten auf das affektive Commitment von Mitarbeitenden der Generation Y auswirkt.
Es wurde ein deduktives, quantitatives Design mit einer Onlinebefragung (n=166) angewandt und mittels statistischer Korrelations- und Varianzanalysen ausgewertet.
Er umfasst die Definition von Commitment, die Vorstellung von Führungskonzepten sowie eine Analyse des aktuellen Forschungsstands bezüglich der Generation Y.
Transformationale Führung, affektives Commitment, Generation Y, Mitarbeiterbindung und Führungskraft sind die maßgeblichen Begriffe.
Es wurde untersucht, ob ein geringerer Altersunterschied zwischen Führungskraft und Mitarbeiter zu einer stärkeren emotionalen Bindung führt.
Die Untersuchung ergab für die vorliegende Stichprobe, dass die Dauer der Betriebszugehörigkeit keinen signifikanten Einfluss auf das affektive Commitment hat.
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