Bachelorarbeit, 2022
68 Seiten, Note: 1.0
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Zielsetzung und methodisches Vorgehen
1.3 Aufbau dieser Arbeit
1.4 Begriffserklärung
1.4.1 Familienunternehmen
1.4.2 Internationalisierung
2 Internationalisierung von Familienunternehmen
2.1 Motive einer Internationalisierung
2.2 Risiken einer Internationalisierung
3 Kurzanalyse von Australien
3.1 Geografische Gegebenheiten
3.2 Deutsch-australische Verflechtung
4 Externe Einflussfaktoren
4.1 Ökonomisches Segment
4.2 Politisch-rechtliches Segment
4.3 Soziokulturelles Segment
4.4 Überblick
5 Markteintrittsformen
5.1 Export
5.1.1 Direkter Export
5.1.2 Vorteile & Nachteile beim direkten Export
5.1.3 Indirekter Export
5.1.4 Vorteile & Nachteile beim indirekten Export
5.2 Internationale Vertragsformen
5.2.1 Lizenzierung
5.2.2 Vorteile & Nachteile bei der Lizenzierung
5.2.3 Franchising
5.2.4 Vorteile & Nachteile beim Franchising
5.3 Internationale Direktinvestitionen
5.3.1 Joint Venture
5.3.2 Vorteile & Nachteile beim Joint Venture
5.3.3 Strategische Allianz
5.3.4 Vorteile & Nachteile bei der strategischen Allianz
5.3.5 Tochterunternehmen
5.3.6 Vorteile & Nachteile bei einem Tochterunternehmen
5.4 Zusammenfassung der Markteintrittsformen
6 Auswahl der Markteintrittsstrategien in Bezug auf Australien
6.1 Export im australischen Markt
6.2 Internationale Vertragsformen im australischen Markt
6.3 Internationale Direktinvestitionen im australischen Markt
6.4 Zusammenfassung mit inkludiertem Zwischenfazit
7 Kurzanalyse für das Familienunternehmen
7.1 Aktuelle Situation
7.2 Auswahl einer Markteintrittsstrategie
7.3 Endergebnis und Empfehlung für das Familienunternehmen
8 Fazit und Ausblick
Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer Analyse externer Einflussfaktoren geeignete Markterschließungsstrategien für den australischen Markt zu identifizieren, speziell unter Berücksichtigung der Bedürfnisse eines Familienunternehmens.
1.1 Ausgangssituation
Internationalisierung, Globalisierung und die Anzahl multinationaler Unternehmen nehmen seit dem zweiten Weltkrieg in der internationalen wirtschaftlichen Entwicklung zu (vgl. Perlitz & Schrank, 2013, S. 4).
Seit dem Beginn internationaler Unternehmenstätigkeiten ist eine stetige Aufwärtsentwicklung in Bereichen der Internationalisierung zu erkennen, wodurch MECKLS Aussage bestätigt wird, dass es sich bei der Internationalisierung nicht um eine kurzzeitig auftretende Erscheinung, sondern um ein Paradigma der Ökonomie handelt (2014, S. 2).
Die Landesgrenzen verlieren für die Bevölkerung sowie für die Wirtschaft zunehmend an Wert, wodurch Produkte aus dem Ausland und die Internationalisierung ein immer wichtigerer Bestandteil der heutigen Zeit werden.
Bei 40 – 59 % der bereits im Ausland tätigen deutschen Unternehmen bildet das Auslandsgeschäft ein Viertel des Gesamtumsatzes. 91 % der Auslandsaktivitäten sind auf den Export zurückzuführen, welcher somit zu den Hauptelementen der Internationalisierung zählt (vgl. Heidenreich, Nothnagel & Rath, 2018, S. 14). Welche Auslandsaktivitäten zudem angewendet werden, zeigt die nachfolgende Abbildung 1:
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Internationalisierung ein und definiert die methodische Herangehensweise sowie das Ziel der Untersuchung.
2 Internationalisierung von Familienunternehmen: Das Kapitel beleuchtet spezifische Motive und Risiken, die für Familienunternehmen bei der Expansion in ausländische Märkte von Bedeutung sind.
3 Kurzanalyse von Australien: Hier werden die geografischen Grundlagen und die historischen deutsch-australischen Verflechtungen des Zielmarktes Australien dargestellt.
4 Externe Einflussfaktoren: Es folgt eine Analyse der ökonomischen, politisch-rechtlichen und soziokulturellen Segmente Australiens, um das wirtschaftliche Umfeld zu bewerten.
5 Markteintrittsformen: Dieses Kapitel erläutert systematisch verschiedene Möglichkeiten des Markteintritts, von Exporten über vertragliche Formen bis hin zu Direktinvestitionen.
6 Auswahl der Markteintrittsstrategien in Bezug auf Australien: Hier werden die zuvor analysierten Strategien direkt auf den australischen Markt und dessen spezifische Rahmenbedingungen angewendet.
7 Kurzanalyse für das Familienunternehmen: Die gewonnenen Erkenntnisse werden am Beispiel der Dosiertechnik GmbH konkretisiert und auf die Anforderungen eines realen Unternehmens übertragen.
8 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt eine zusammenfassende Einschätzung zur Eignung der Markteintrittsformen für Australien.
Internationalisierung, Familienunternehmen, Australien, Markteintrittsstrategien, Export, Direktinvestitionen, Lizenzierung, Franchising, Joint Venture, Strategische Allianz, SWOT-Analyse, Wirtschaftsfaktoren, Markterschließung, Dosiertechnik GmbH, Außenhandel.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Identifikation und Analyse geeigneter Markteintrittsstrategien für den australischen Markt, speziell unter dem Aspekt der Internationalisierung von Familienunternehmen.
Zu den Kernbereichen zählen die theoretischen Grundlagen der Markteintrittsformen, die detaillierte Analyse der Länderspezifika Australiens sowie die praktische Anwendung dieser Erkenntnisse auf ein konkretes mittelständisches Unternehmen.
Das Ziel ist es, auf Basis der externen Gegebenheiten Australiens die geeignetsten Strategien herauszuarbeiten, um deutschen Unternehmen einen erfolgreichen Markteintritt zu ermöglichen.
Die Arbeit nutzt bei der Länderanalyse eine qualitative Methode ohne zahlenmäßige Bewertung und kombiniert eine SWOT-Analyse mit dem theoretischen Modell von Hofstede.
Im Hauptteil werden neben den Ländereigenschaften auch die verschiedenen Markteintrittsformen – vom Export über Vertragsformen bis hin zu Direktinvestitionen – detailliert hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile untersucht.
Wichtige Begriffe sind insbesondere Internationalisierung, Markteintrittsstrategien, Australien, Familienunternehmen, Export und Direktinvestitionen.
Beim direkten Export agiert das Unternehmen selbst im Ausland, während beim indirekten Export spezialisierte Handelsmittler im Inland den gesamten Prozess übernehmen.
Das Unternehmen dient als Fallbeispiel, anhand dessen die theoretischen Erkenntnisse zur Markterschließung in der Praxis eines Familienunternehmens evaluiert und konkret angewendet werden.
Das in Planung befindliche Abkommen dient als potenzielle Erleichterung des Geschäftsaustauschs, indem es Barrieren abbaut und den Zugang für Produkte und Dienstleistungen verbessert.
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