Examensarbeit, 2006
67 Seiten, Note: 2,0
Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
Diese Arbeit untersucht die Bedeutung der Jagd im Leben Friedrich Wilhelms I. Ziel ist es, die Rolle der Jagd in seinem Leben, ihren Einfluss auf seinen Hof und seine Regierungsführung sowie die relevanten Bestimmungen als Jagdherr aufzuzeigen. Die Analyse basiert auf einer sorgfältigen Quellenaufarbeitung.
Die Einleitung führt in das Thema ein und beschreibt das Jagdschloss Stern als sichtbares Zeugnis der Jagdleidenschaft Friedrich Wilhelms I. Das erste Kapitel beleuchtet den historischen Kontext der Jagd im frühneuzeitlichen Brandenburg-Preußen. Das zweite Kapitel fokussiert auf Friedrich Wilhelm I. als Jagdherr und seine jagdrechtlichen Maßnahmen. Das dritte Kapitel beschreibt Friedrich Wilhelm I. als aktiven Jäger, von seiner Jugend bis zu seinem Tod, detailliert seine Jagdaktivitäten in verschiedenen Jahreszeiten und an verschiedenen Orten, sowie die damit verbundenen Aspekte seines Hofes und der Außenwahrnehmung.
Friedrich Wilhelm I., Jagd, Frühe Neuzeit, Brandenburg-Preußen, Jagdrecht, Jagdschloss Stern, Parforcejagd, Soldatenkönig, Quellenanalyse, Hohenzollern.
Er erhielt diesen Namen aufgrund seiner Leidenschaft für das Militär, der Gründung des preußischen Staatswesens nach militärischen Tugenden und seiner Vorliebe für die "Langen Kerls".
Die Jagd war sein größtes Vergnügen und nahm einen erheblichen Teil seiner Zeit in Anspruch. Sie beeinflusste seinen Hofstaat, seine Reisen und sogar seine Regierungstätigkeit.
Das Jagdschloss Stern in Potsdam ist ein schlichtes Gebäude, das Friedrich Wilhelm I. speziell für seine Parforcejagden errichten ließ. Es ist ein direktes Zeugnis seiner Jagdleidenschaft.
Das Jagdregal war das herrschaftliche Vorrecht auf die Jagd. Friedrich Wilhelm I. erließ strenge Jagdordnungen und Edikte, um dieses Recht in Brandenburg-Preußen zu sichern.
Der König verband oft das Angenehme mit dem Nützlichen: Während der Jagdauenthalte, etwa in Königs Wusterhausen, erledigte er auch Staatsgeschäfte und empfing Gesandte.
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