Masterarbeit, 2022
74 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle von Ratsmitgliedern in der Bürgerkommune am Beispiel der Stadt Potsdam. Sie untersucht, inwieweit die Ratsmitglieder die Bürger in kommunale Entscheidungsprozesse einbeziehen und welche Aufgaben sie in diesem Zusammenhang wahrnehmen. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Auswirkungen des Reformmodells Bürgerkommune auf die Arbeitsweise von Ratsmitgliedern und deren Verhältnis zu den Bürgern.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext der Bürgerbeteiligung und die Relevanz des Themas erläutert. Das zweite Kapitel beleuchtet den Forschungsstand zur Bürgerbeteiligung, wobei die Entwicklung der Bürgerbeteiligung in Deutschland, die Rolle von Ratsvertretern und das Reformmodell Bürgerkommune im Fokus stehen. Im dritten Kapitel wird der theoretische Bezugsrahmen der Arbeit dargestellt. Das vierte Kapitel beschreibt die Konzeption der Hausarbeit, einschließlich der Hypothese, Fallauswahl, Methode und Entwicklung des Fragebogens. Das fünfte Kapitel analysiert die empirischen Ergebnisse, die durch Befragungen und Interviews gewonnen wurden.
Bürgerkommune, Bürgerbeteiligung, Ratsmitglieder, Kommunalpolitik, Demokratie, Entscheidungsprozesse, Potsdam, Reformmodell, empirische Forschung, Fallanalyse, Experteninterview, Bürgerdialog, lokale Politik.
Das Ziel ist eine stärkere Einbeziehung der Bürger in kommunale Entscheidungsprozesse und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft.
Die Arbeit untersucht, wie Stadtverordnete ihre Rolle zwischen Parteiprogramm, Verwaltungskontrolle und der Vermittlung von Bürgerinteressen wahrnehmen.
Zu den Aufgaben gehören das Festlegen kommunaler Ziele, die Kontrolle der Verwaltung, die Vermittlung von Entscheidungen und die Vertretung von Minderheiteninteressen.
Untersuchungen zeigen, dass die Akzeptanz und der Erfolg von Beteiligungsverfahren maßgeblich davon abhängen, ob politische Entscheidungsträger diese aktiv unterstützen.
Die Autorin nutzte Fallanalysen und Experteninterviews mit Stadtverordneten, um deren Einstellungen und Rollenverständnis zu erfassen.
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