Bachelorarbeit, 2021
47 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Förderung der Lesemotivation und Lesekompetenz bei Kindern mit einer Lese-Rechtschreibstörung im Kontext der inklusiven Grundschule. Sie analysiert den Zusammenhang zwischen Lesemotivation und Lesekompetenz und beleuchtet die Bedeutung beider Bereiche für eine erfolgreiche Sprachentwicklung.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas im Kontext der inklusiven Grundschule und die Herausforderungen des Leselerns für Kinder mit LRS beleuchtet. Die Kapitel 1 und 2 befassen sich mit den theoretischen Grundlagen der Lesemotivation und Lesekompetenz, wobei jeweils relevante Modelle und Konzepte vorgestellt werden. Kapitel 3 widmet sich der Lese-Rechtschreibstörung und definiert den Begriff, beschreibt die typischen Symptome und beleuchtet die komorbiden Aspekte der Störung.
Kapitel 4 analysiert den Zusammenhang zwischen Lesemotivation und Lesekompetenz bei Kindern mit LRS und stellt die Frage, ob die Förderung primär auf die Lesekompetenz oder die Lesemotivation fokussiert werden sollte. Kapitel 5 beleuchtet verschiedene Methoden, Maßnahmen und Förderprogramme, die sowohl die Lesekompetenz als auch die Lesemotivation von Kindern mit LRS im Klassenverband fördern können. Dabei werden sowohl allgemeine Aspekte der Förderung als auch spezifische Programme und Strategien für den inklusiven Unterricht vorgestellt.
Lesemotivation, Lesekompetenz, Lese-Rechtschreibstörung, Inklusion, Grundschule, Förderung, Methoden, Maßnahmen, Programme, Klassenverband, heterogene Klassen, didaktisches Modell, Erwartungs-Wert-Modell.
Lesemotivation ist ein wesentlicher Treiber für die Lesekompetenz. Kinder, die gerne lesen, trainieren ihre Fähigkeiten häufiger, was wiederum die Kompetenz steigert.
Symptome sind Schwierigkeiten beim flüssigen Lesen, Vertauschen von Buchstaben, eine langsame Lesegeschwindigkeit sowie eine hohe Fehlerquote beim Schreiben.
Es gibt spezifische Förderprogramme, die sowohl die Lesetechnik als auch die Lesemotivation stärken, etwa durch den Einsatz von interessanten Texten oder inklusiven Unterrichtsmethoden.
Dieses Modell besagt, dass die Motivation zum Lesen davon abhängt, wie hoch das Kind seine Erfolgsaussichten einschätzt (Erwartung) und welchen persönlichen Nutzen es im Lesen sieht (Wert).
Die Arbeit diskutiert, dass beide Bereiche gleichzeitig gefördert werden sollten, da mangelnde Motivation oft eine Folge von Kompetenzdefiziten ist und umgekehrt.
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