Examensarbeit, 2015
123 Seiten, Note: 1,33
Mathematische Denkstile beschreiben die individuelle Art und Weise, wie Personen mathematische Probleme wahrnehmen und lösen, etwa eher ganzheitlich-anschaulich oder zergliedernd-analytisch.
Die Studie untersucht genau diese Differenzen und analysiert, inwiefern die spezifische Ausbildung und die mathematischen "Beliefs" (Weltbilder) der Studierenden variieren.
Die universitäre Ausbildung kann zur Homogenisierung von Denkstilen führen, stellt aber besonders in den ersten Semestern eine Herausforderung dar, wenn schulische Vorstellungen auf formale Mathematik treffen.
Beliefs sind subjektive Überzeugungen oder Weltbilder über die Mathematik, die maßgeblich beeinflussen, wie Mathematik unterrichtet und gelernt wird.
Brückenkurse und begleitende Tutorien dienen dazu, Diskrepanzen zwischen schulischer Vorbildung und universitären Anforderungen auszugleichen und individuelle Denkstile zu fördern.
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