Masterarbeit, 2022
61 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Entwicklung des virtuellen Assistenten
1.1 Forschungsfragen
1.2 Zielsetzung
1.3 Methodik
1.4 Kooperationsunternehmen
2. Marketing mit der Sprache
2.1 Natürliche Sprache
2.2 Virtueller Sprachassistent
2.3 Künstliche Intelligenz
2.4 Studienergebnisse zur Nutzung
3. Voice-Marketing als Herausforderung
3.1 Handlungspyramide
3.2 Conversion Funnel
3.3 Räumliche Voice Nutzung
3.4 Entwicklung zum Einkaufen per Sprache
4. Unternehmensvorteile – was spricht für eine Voice-App?
4.1 Worin besteht erfolgreicher Kundenservice innerhalb einer Voice-App?
4.2 Zeitpunkt zur Umsetzung einer Voice-App
5. Handlungsempfehlungen zur Entwicklung einer Voice-App
5.1 Potentialanalyse
5.1.1 Bedürfnis erkennen
5.1.2 Nutzungssituation analysieren
5.1.3 Kampagne erstellen
5.2 Sichtbarkeit für Sprachassistenten
5.2.1 Portale ermitteln
5.2.2 Priorisieren
5.2.3 Testen und forschen
5.2.4 Einträge aktuell halten
5.2.5 Wettbewerber beobachten
5.3 Anwendung der DS-GVO bei Voice-Apps
5.4 Strategie zur eigenen Voice-App
5.5 Ideenfindung für Use Cases
5.6 Voice-Apps in der Praxis
5.6.1 Funktionen einer Voice-App
5.6.2 Beispiel der airportLiner GmbH & Co. KG Voice-App
6. Umsetzung der Voice-App
6.1 Checkliste für Unternehmen
6.2 Entwicklungstool
7. Empirische Forschung
7.1 Nutzungsintensität ermitteln
7.2 Ergebnisse
7.3 Hypothesen und Theorien
8. Ausblick
9. Fazit
10. Literaturverzeichnis
11. Anhang
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, wie Unternehmen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in digitalen Sprachassistenten und die Entwicklung maßgeschneiderter Voice-Apps einen nachhaltigen Kundennutzen generieren und Geschäftsprozesse effizienter gestalten können.
2.2 Virtueller Sprachassistent
Wenn Marketing mit der Sprache arbeitet, heißt dieser Begriff Voice-Marketing und wird das klassische Marketing vor neue Herausforderungen stellen. Bei der Betrachtung der Funktionsweise eines Sprachassistenten wird deutlich, dass die Epoche der digitalen Assistenten bereits begonnen hat. Eine Software, genannt Natural Language Processing, bedient sich Methoden zur maschinellen Verarbeitung von Sprache und befähigt Sprachassistenten menschliche Sprache zu verstehen, zu verarbeiteten und zu interagieren. Der dahinter verwendete Algorithmus heißt Long Short-Term Memory und wurde von Sepp Hochreiter und Jürgen Schmidhuber in München entwickelt.
Nach Thomas Hörner, Experte für Sprachassistenten, sind „Sprachassistenten Software-Systeme, die mittels Kommunikation in natürlicher, menschlicher Sprache Informationen abfragbar machen, Dialoge führen und Assistenzdienste der verschiedensten Art erbringen können.“ Diese Software kann auf Smart-Speaker oder Smartphones eingesetzt werden.
1. Entwicklung des virtuellen Assistenten: Dieses Kapitel führt in die technologischen Grundlagen und die Relevanz von Sprachassistenten ein und definiert die zentralen Forschungsfragen der Masterarbeit.
2. Marketing mit der Sprache: Es werden die theoretischen Konzepte von natürlicher Sprache, virtuellen Assistenten und Künstlicher Intelligenz erläutert sowie aktuelle Studienergebnisse zur Nutzung von Voice-Technologien dargelegt.
3. Voice-Marketing als Herausforderung: Das Kapitel analysiert strategische Modelle wie die Handlungspyramide und den Conversion Funnel im Kontext der Voice-Interaktion sowie die Besonderheiten der räumlichen Nutzung und des Voice-Commerce.
4. Unternehmensvorteile – was spricht für eine Voice-App?: Hier werden die wirtschaftlichen Potenziale durch Prozessautomatisierung im Kundenservice und die strategische Bedeutung von Voice-Apps für die Kundenbindung erörtert.
5. Handlungsempfehlungen zur Entwicklung einer Voice-App: Dieser Abschnitt bietet einen konkreten Leitfaden für Unternehmen – von der Potentialanalyse über die Sicherstellung der Sichtbarkeit bis hin zur datenschutzkonformen Umsetzung und Anwendungsbeispielen.
6. Umsetzung der Voice-App: Die praktische Umsetzung wird durch Checklisten für Unternehmen und die Vorstellung geeigneter Design-Tools für KI-basierte Konversationsmodelle unterstützt.
7. Empirische Forschung: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse einer quantitativen Studie (n=210) zur Nutzung sowie Ablehnungsgründen von Sprachassistenten und leitet daraus Hypothesen und Theorien ab.
8. Ausblick: Hier werden künftige Trends und die erwartete Weiterentwicklung des Buchungsverhaltens unter Berücksichtigung von Sprachassistenten beleuchtet.
9. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung, die den dringenden Handlungsbedarf für Unternehmen unterstreicht, sich strategisch in Richtung „Voice First“ zu orientieren.
Voice-Marketing, Sprachassistenten, Künstliche Intelligenz, Voice-App, airportLiner, Kundenservice, Conversational Commerce, Datenschutz, DS-GVO, Kundenbindung, User Experience, Voice-Search, Marketingstrategie, Digitalisierung, Nutzerverhalten.
Die Arbeit analysiert das Potenzial und die Strategien zur Implementierung von Voice-Marketing bei Unternehmen, am Beispiel eines Flughafenshuttle-Unternehmens.
Die Studie befasst sich mit den technologischen Grundlagen von Sprachassistenten, dem Voice-Marketing als Teil der Customer Journey, datenschutzrechtlichen Anforderungen sowie der praktischen Entwicklung von Voice-Apps.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen mittels KI-gestützter digitaler Assistenten einen Mehrwert für Kunden schaffen und ihre Geschäftsprozesse durch Sprachapplikationen optimieren können.
Die Arbeit nutzt eine quantitative empirische Untersuchung in Form einer Online-Umfrage mit 210 Teilnehmern, um Nutzungsmotive und Ablehnungsgründe für Voice-Apps zu analysieren.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, strategische Ansätze zur Entwicklung von Voice-Apps, die Analyse von Unternehmensvorteilen sowie die detaillierte Darstellung des induktiven Forschungsprozesses.
Die zentralen Schlagworte sind Voice-Marketing, Sprachassistenten, Künstliche Intelligenz, Kundenservice, Datenschutz und Voice-App Entwicklung.
Da Sprachassistenten personenbezogene Daten verarbeiten, ist die Einhaltung datenschutzrechtlicher Prinzipien wie Transparenz und Datensparsamkeit essenziell, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und rechtliche Sicherheit zu gewährleisten.
Als Kooperationspartner dient die Firma airportLiner GmbH & Co. KG, für die im Rahmen des Projekts eine Voice-App auf den Plattformen Amazon und Google entwickelt und deren Nutzererfahrung analysiert wurde.
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