Bachelorarbeit, 2018
85 Seiten, Note: 2,7
1. Einleitung
1.1 Heutige Relevanz und Problemhintergrund
1.2 Bisherige Forschungsansätze
2. Das Internet
2.1 Die Geschichte des Internets
2.2 Entwicklung Web 1.0 – Web 4.0
3. Reputation
3.1 Reputation im Unternehmenskontext
3.1.1 Die funktionelle Reputation
3.1.2 Die soziale Reputation
3.1.3 Die ausdrucksstarke Reputation
3.2 Unternehmerische Relevanz der Reputation heute
3.3 Die Einflussfaktoren der Reputation
3.4 Die Reputationsmessung und deren Komplexität
4. Unternehmensgenerierter Content: Online-Marketing-Tools
4.1 Kommunikationsinstrumente im Online-Marketing und im Klassischen Marketing
4.2 Content-Marketing
4.2.1 Die Content-Formate
4.2.2 Der Einfluss von Content Marketing auf die Online Reputation
4.3 Affiliate-Marketing
4.3.1 Die Tracking-Arten
4.3.2 Der Einfluss von Affiliate-Marketing auf die Online Reputation
4.4 E-Mail-Marketing
4.4.1 Formen des E-Mail-Marketings
4.4.2 Der Einfluss von Affiliate-Marketing auf die Online Reputation
4.5 Video Marketing
4.5.1 Der Einfluss von Video Marketing auf die Online Reputation
4.6 Suchmaschinenmarketing
4.6.1 Methoden im Suchmaschinenmarketing: Suchmaschinenwerbung
4.6.2 Methoden des SEM: Suchmaschinenoptimierung
4.6.3 Der Einfluss von SEM auf die Online Reputation
4.7 Online PR
4.8 Social Media-Marketing
4.8.1 Die Social Media-Strategien
4.8.2 Der Einfluss von Social Media auf die Online Reputation
5. Nutzergenerierter Content: Der Einfluss auf die Online Reputation
5.1 Die Dimensionen von Nutzergeneriertem Content
5.1.1 Text-Inhalt
5.1.2 Bild-Inhalt
5.1.3 Audio-Inhalt
5.1.4 Video-Inhalt
5.2 Der Einfluss von Nutzergeneriertem Content auf die Online Reputation
6. Online Reputation Management
6.1 Online Reputation Management im Internet
6.2 Online Reputation Risk Actors
6.2.1 Die Rolle der Stakeholder im Reputation Management
6.2.2 Die Rolle der Stakeholder im Online Reputation Management
6.2.3 Online-Community als Stakeholder Gruppe C
6.3 Online Reputation Management
6.4 Die Anwendungsbereiche im Online Reputation Management
6.4.1 Monitoring
6.4.2 Profiling
6.5 Online Reputation Management-Strategien
6.5.1 Evidence-Based Reputation Management
6.5.2 Issue Management
6.5.3 Social Media-Monitoring
6.5.4 Online Kommunikationsmanagement
7. Fazit und Ausblick
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es zu bestimmen, in welcher Hinsicht das World Wide Web Chancen für die Unternehmensreputation bietet, wo Risiken lauern und welcher Content die Reputation angreifen kann. Die Forschungsfrage untersucht den Einfluss des Internets auf die Unternehmensreputation, wobei sowohl unternehmensgenerierter als auch nutzergenerierter Content analysiert werden, um effektive Strategien für ein Online Reputation Management zu entwickeln.
3.1.2 Die soziale Reputation
Auch in einer Welt voller sozialer Anforderungen müssen sich Reputationsträger beweisen. Das Beurteilungskriterium hier ist die Rationalität des Wertes, womit zunächst gemeint ist, inwieweit die Handlung des Reputationsträgers legitim ist. Werte, wie ethische Vertretbarkeit, Legitimität, soziale Normen und Moral sind hier entscheidend und beeinflussen die soziale Reputation stark.
Dabei wird diese nicht geschädigt, wenn seine Gründe, um funktionellen Erfolg zu erlangen, auf sozialen Normen und Werten basieren. Dies ist der Grund dafür, dass von Politikern meist Ehrlichkeit und von Unternehmen soziales und ethisches Handeln erwartet wird. Normatives Handeln gewinnt demnach in einer sozialen Welt. Käme es in dieser Welt zu einem Verlust bzw. einer Schädigung der Reputation, so wäre dies gravierender als vergleichsweise in einer objektiven Welt, da es deutlich schwieriger ist den guten Ruf eines Unternehmens zu pflegen, welches durch ethische Unmoral mit Rufschädigung zu kämpfen hat.
1. Einleitung: Beleuchtung der Relevanz und Problematik der Unternehmensreputation im digitalen Zeitalter sowie Vorstellung der Forschungsansätze.
2. Das Internet: Darstellung der historischen Entwicklung des Internets von den Anfängen bis hin zum Web 4.0.
3. Reputation: Theoretische Grundlegung des Reputationsbegriffs, dessen Dimensionen, unternehmerische Relevanz und Komplexität der Messung.
4. Unternehmensgenerierter Content: Online-Marketing-Tools: Analyse verschiedener Marketinginstrumente wie Content-, Affiliate- und E-Mail-Marketing sowie deren Einfluss auf die Online Reputation.
5. Nutzergenerierter Content: Der Einfluss auf die Online Reputation: Untersuchung von Inhalten, die von Nutzern erstellt werden, und deren oft unvorhersehbare Auswirkungen auf den Unternehmensruf.
6. Online Reputation Management: Strategische Ansätze und Anwendungsbereiche wie Monitoring und Profiling zur aktiven Steuerung der Unternehmensreputation im Netz.
7. Fazit und Ausblick: Zusammenführende Bewertung der Chancen und Risiken sowie Empfehlungen für Unternehmen zum zukünftigen Umgang mit Online-Inhalten.
Unternehmensreputation, Online Reputation Management, Internet, Social Media Marketing, Nutzergenerierter Content, Content Marketing, Affiliate Marketing, SEO, SEA, Reputation Risiken, Issue Management, Stakeholder, Digitale Transformation, Monitoring, Profiling
Die Arbeit untersucht den Einfluss des Internets auf die Reputation von Unternehmen und wie diese durch gezieltes Management geschützt oder verbessert werden kann.
Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von unternehmensgeneriertem versus nutzergeneriertem Content, verschiedenen Online-Marketing-Tools und der strategischen Implementierung von Reputationsmanagement.
Die zentrale Frage lautet: Wie wirkt sich das Internet auf die Reputation von Unternehmen aus und welche Möglichkeiten haben Unternehmen, diese proaktiv in ihren digitalen Kanälen zu managen?
Es wird eine umfassende theoretische Analyse durchgeführt, wobei bestehende Studien und aktuelle Erkenntnisse zum Online-Marketing sowie Praxisbeispiele genutzt werden, um Zusammenhänge zwischen Internetaktivitäten und Reputationsveränderungen aufzudecken.
Der Hauptteil erstreckt sich von den begrifflichen Grundlagen der Reputation über eine detaillierte Analyse der gängigen Online-Marketing-Tools bis hin zur Darstellung konkreter Strategien für das Online Reputation Management.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Online Reputation Management,nutzergenerierter Content (NGC), Social Media-Strategien und Reputation Risiken definiert.
UGC betrachtet die vom Unternehmen selbst gesteuerte Selbstvermarktung, während NGC die von privaten Nutzern erstellten, oft unkontrollierbaren Inhalte umfasst, die für Unternehmen sowohl Risiko als auch Chance darstellen können.
Die Autorin stuft das ORM als unabdingbar ein, da die digitale Transparenz keine Fehler verzeiht und eine positive Reputation in Zeiten des Webs 4.0 als kritische Erfolgskennzahl gilt.
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