Bachelorarbeit, 2022
84 Seiten, Note: 2.0
1 Einleitung
1.1 Zielsetzung
1.2 Vorgehensweise
1.3 Forschungsfrage
2 Klimaneutralität
2.1 Definition
2.2 Abgrenzung und theoretische Ermittlung der ökologischen Bilanz
2.3 Relevanz der Betrachtung
2.4 Klimaziele
2.4.1 Ziele auf nationaler Ebene
2.4.2 Ziele auf internationaler Ebene
2.5 Herausforderungen
3 Darstellung und Analyse des deutschen Sportartikelherstellers adidas
3.1 Unternehmensdarstellung und Abgrenzung
3.1.1 Unternehmenskennzahlen
3.1.2 Unternehmensstrategie und -aufbau
3.2 Leitbild und Nachhaltigkeit
4 Verursachte Emissionen des Sportartikelherstellers
4.1 Ökologischer Fußabdruck
4.2 Emissionsverursacher im Detail
4.2.1 Produktion nach Kategorien
4.2.2 Produktion nach Produktionsschritten
4.2.3 Verpackung und Transport
4.2.4 Energiewirtschaft
4.2.5 Chemikalienmanagement
4.2.6 Eigene Standorte
5 Geplante Umsetzung der Klimaneutralität
5.1 Dargelegte Umsetzung durch adidas
5.2 Konkrete Umsetzungsmaßnahmen
6 Soll-Konzeption zur Erreichung der Klimaneutralität
6.1 Klimaneutralität ohne Maßnahmenkatalog
6.2 Klimaneutralität nach Scope 1
6.3 Klimaneutralität nach Scope 2
6.4 Klimaneutralität nach Scope 3
6.5 Weiterführende und übergreifende Maßnahmen
7 Diskussion
7.1 Chancen
7.2 Risiken
7.3 Kritische Würdigung
8 Fazit
Die Arbeit untersucht, wie ein deutscher Sportartikelhersteller wie Adidas das Ziel der Klimaneutralität unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit erreichen kann, um als Vorbild für andere Unternehmen zu dienen.
1.3 Forschungsfrage
Die gewählte Thematik eröffnet verschiedene Forschungsfragen. Diese werden vom Hauptthema abgeleitet und bilden in Verbindung mit den Forschungszielen die Grundkonzeption und Relevanz der Arbeit. Die gewählte Forschungsfrage lautet wie folgt: ‚Wie ist es möglich, der Dringlichkeit der klimaneutralen Gestaltung eines deutschen Sportartikelherstellers optimal nachzukommen und dabei die Wirtschaftlichkeit der Unternehmung zu berücksichtigen?‘
Die Forschungsfrage ist maßgebend für die Ausrichtung der Recherche und stellt den Schwerpunkt der Thesis dar. Insbesondere die vorausgehenden Forschungen der Forschungsfrage sind nicht ausreichend wissenschaftlich dargelegt und stellen in ihrer Beantwortung einen wesentlichen Beitrag zu weiterführenden Forschungen sowie einen Mehrwert für die Bereiche Ökologie und Wirtschaft dar.
Der behandelte Sportartikelhersteller weist bereits klare Ziele und Vorstellungen auf, wie die Klimaneutralität erreicht werden soll. Aufgrund dessen wird die Unternehmensgruppe als beispielhafte Gesellschaft aufgeführt. Weiterführend besteht der Mehrwert der Arbeit darin, einen Leitfaden für weitere Unternehmen aufzuzeigen, um die Klimaprolematik angehen zu können.
Der Autor verwendet die Forschungsmethode der Literaturarbeit und stützt Aussagen auf Quellen aus Fachdatenbanken und Bibliotheken. Weitere Forschungsmethoden finden bewusst keine Anwendung, da die gewählte Thematik faktenbasiert ist und individuelle Meinungen weniger zielführend sind.
1 Einleitung: Einführung in die Klimathematik, Darstellung der Zielsetzung der Arbeit sowie Erläuterung der methodischen Vorgehensweise.
2 Klimaneutralität: Definition der Begriffe Klimaneutralität, Treibhausgasneutralität und CO2-Neutralität sowie deren Einordnung in globale und nationale Klimaziele.
3 Darstellung und Analyse des deutschen Sportartikelherstellers adidas: Umfassende Untersuchung der Unternehmensstrategie, der wirtschaftlichen Kennzahlen sowie des Nachhaltigkeitsleitbildes der Adidas Gruppe.
4 Verursachte Emissionen des Sportartikelherstellers: Identifikation und Quantifizierung der Emissionsquellen entlang der Wertschöpfungskette durch eine Analyse des ökologischen Fußabdrucks.
5 Geplante Umsetzung der Klimaneutralität: Gegenüberstellung der von Adidas avisierten Ziele und Maßnahmenbündel zur Erreichung klimapolitischer Vorgaben.
6 Soll-Konzeption zur Erreichung der Klimaneutralität: Entwicklung eines Lösungsleitfadens, der Maßnahmen den drei Scopes unter betriebswirtschaftlichen Aspekten zuordnet.
7 Diskussion: Abwägung der Chancen und Risiken einer unternehmensweiten Umstrukturierung hin zur Klimaneutralität sowie kritische Reflexion der Vorgehensweise.
8 Fazit: Zusammenfassendes Resümee über die Ergebnisse der Untersuchung im Kontext der Forschungsfrage.
Klimaneutralität, Adidas, Ökobilanz, Treibhausgase, Nachhaltigkeit, Scope 1, Scope 2, Scope 3, CO2-Fußabdruck, Ressourcenmanagement, Unternehmensstrategie, Klimaziele, Umweltschutz, Wirtschaftsökonomie, Energiewirtschaft
Die Thesis analysiert, wie ein großer deutscher Sportartikelhersteller (am Beispiel Adidas) klimaneutral werden kann, ohne dabei die wirtschaftliche Stabilität aus den Augen zu verlieren.
Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Klimaneutralität, der Analyse von Produktions- und Lieferkettenemissionen sowie der Entwicklung effektiver Reduktionsstrategien.
Das Hauptziel besteht darin, einen ökonomisch sinnvollen Lösungsweg bzw. Leitfaden für Unternehmen zu erarbeiten, um die Klimaproblematik proaktiv anzugehen.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturarbeit, die Erkenntnisse aus Fachdatenbanken und öffentlich zugänglichen Daten wie Geschäftsberichten strukturiert zusammenführt.
Der Hauptteil gliedert sich in die Unternehmensanalyse, die detaillierte Ermittlung der Emissionsverursacher entlang der Wertschöpfungskette und die Konzeption einer Soll-Strategie zur Emissionsneutralisierung.
Neben Klimaneutralität sind Begriffe wie CO2-Fußabdruck, Scope-Klassifizierungen nach dem Greenhouse Gas Protocol, Nachhaltigkeitsstrategien und ökonomische Umstrukturierung zentral.
Die Arbeit nutzt die Unterteilung in Scope 1 (eigene Standorte), Scope 2 (indirekte Energiequellen) und Scope 3 (gesamte Lieferkette), um gezielte Maßnahmen für jeden Bereich zu identifizieren.
Adidas wird herangezogen, da das Unternehmen als marktführender Akteur bereits klare Nachhaltigkeitsziele kommuniziert und somit ein beispielhaftes Modell für die Transformation in der Sportartikelindustrie bietet.
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