Studienarbeit, 2022
44 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Hinführung zur Thematik
1.2 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise
2 Diagnose
2.1 Eingangsgespräch:
2.2 Biometrische Daten:
2.2.1 Anthropometrische Daten:
2.2.2 Ermittlung Internistischer Daten:
2.3 Körpermaße:
2.4 Motorische Tests:
2.4.1 Testverfahren der Kraft:
2.4.2 Testverfahren der Beweglichkeit:
2.4.3 Testverfahren der Ausdauerfähigkeit:
2.4.4 Testverfahren der Koordinationsfähigkeit:
3 Zielsetzung
3.1 Die Ziele im Überblick
3.1.1 Grobziele:
3.1.2 Feinziele:
3.1.3 Feinstziele:
3.2 Begründung der Zielsetzung:
4 Trainingsplanung
4.1 Praktische Vorüberlegungen:
4.2 Trainingssteuerung und Periodisierung:
4.3 Konkretisierung des Aufbaus:
5 Durchführung
5.1 Warm-Up
5.1.1 Ablauf
5.2 Hauptteil
5.3 Cool – Down:
5.3.1 Ablauf des Cool-Downs:
6 Analyse und Evaluation
7 Fazit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein fundiertes und strukturiertes Trainingskonzept für eine fiktive Person zu entwickeln, um eine effektive Muskelzunahme unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen und einer professionellen Trainingssteuerung zu erreichen.
2.4.1 Testverfahren der Kraft:
Die Informationen zum gegenwärtigen Kraftzustand sind für die Trainingsplanung essentiell, vor allem die Ermittlung des derzeitigen Kraftzustandes ist für das weitere Vorgehen notwendig. Die Kraftkomponente kann auf verschiedene Methoden bestimmt und getestet werden. Sowohl subjektive, als auch objektive Trainingsintensitäten können genutzt werden. Die subjektiven Intensitäten belaufen sich auf aktuelle Erfahrungswerte beim Absolvieren der Kraftübungen. Angaben wie „leicht“, „mittel schwer“ oder auch „erschöpfend“ werden dabei häufig genutzt. Objektive Intensitätsempfehlungen erfordern im Gegensatz dazu eine Kraftdiagnostik. Eine Option dafür ist die Bestimmung des 1 RM (= 1-repetition-maximum). Diese Variable beschreibt die maximale Gewichtsmenge, die eine Person für eine Wiederholung aufwenden kann. Die Ermittlung des 1 RM gibt uns im Anschluss dir Möglichkeit, das ideale Trainingsgewicht zu bestimmen. Dazu wird die submaximale Wiederholungsmethode verwendet.
Eine andere Möglichkeit der objektiven Kraftdiagnostik, ist die Durchführung der ILB-Methode (Individuelle-Leistungsbild-Methode). Die ILB-Methode analysiert das individuelle Leistungsbild, indem die maximal mögliche Leistung anhand der Übung und Wiederholungen beurteilt wird. Als 100% gilt das Gewicht, mit dem eine zuvor festgelegte Anzahl technisch korrekter Wiederholungen absolviert werden.
Für unsere Testung führten wir die ILB-Methode durch. Der Grund für das Präferieren dieser Methode, hängt mit den Gefahren, die die Bestimmung des 1 RM mit sich trägt, zusammen. Mögliche Gefahren sind unter anderem Schädigungen im Bereich der passiven und aktiven Bewegungsapparate. Die ILB-Methode ermöglich im Gegensatz dazu, eine individuelle Gewichtsbestimmung, welche auf die tatsächliche Trainingsintensität zugeschnitten ist. Außerdem wirkt diese schonend auf den Organismus und auf das zentrale Nervensystem.
1 Einleitung: Beschreibt die Ausgangssituation im Fitnessbereich und definiert das Ziel, ein fundiertes Trainingskonzept für eine fiktive Person zu erstellen.
2 Diagnose: Fokus liegt auf der Erfassung biometrischer, motorischer und krafttechnischer Daten als Basis für die weitere Trainingsplanung.
3 Zielsetzung: Festlegung von Grob-, Fein- und Feinstzielen unter Anwendung des SMART-Schemas sowie Begründung der Zielkorrekturen für den Kunden.
4 Trainingsplanung: Erarbeitung des Makrozyklus inklusive der Periodisierung in Meso- und Mikrozyklen unter Berücksichtigung sportwissenschaftlicher Trainingsprinzipien.
5 Durchführung: Detaillierte Darstellung des Trainingsablaufs, unterteilt in Warm-Up, Hauptteil und Cool-Down für eine effektive Trainingseinheit.
6 Analyse und Evaluation: Kritische Überprüfung der Trainingsergebnisse durch Re-Tests im Kraft- und Ausdauerbereich sowie Vergleich der Körperdaten.
7 Fazit: Zusammenfassende Reflexion des erstellten Trainingskonzepts und Bestätigung der Zielerreichung sowie der erfolgreichen Zusammenarbeit.
Trainingsplanung, Krafttraining, Muskelaufbau, Hypertrophie, Kraftausdauer, ILB-Methode, Periodisierung, Makrozyklus, biometrische Diagnose, PWC-Test, Trainingssteuerung, motorische Tests, Regeneration, Leistungsdiagnostik, Trainingskonzept.
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Umsetzung eines strukturierten, individuellen Trainingskonzeptes für einen Kunden in einem Fitnessstudio.
Die Schwerpunkte liegen auf der Leistungsdiagnostik, der Trainingszieldefinition, der langfristigen Periodisierung des Trainings und der abschließenden Evaluation.
Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Ganzkörper-Trainingsplans, um bei einer fiktiven Person Muskelaufbau zu generieren und die Ausdauer zu verbessern.
Zur Kraftdiagnostik wird die ILB-Methode (Individuelle-Leistungsbild-Methode) verwendet, während für die Zielsetzung das SMART-Schema Anwendung findet.
Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Diagnose, Zielsetzung, Trainingsplanung und die praktische Durchführung inklusive Warm-Up, Hauptteil und Cool-Down.
Die wesentlichen Begriffe sind Trainingsplanung, Hypertrophie, Kraftausdauer, ILB-Methode, Periodisierung und Leistungsdiagnostik.
Die ILB-Methode wurde gewählt, da sie ein individuelles Leistungsbild abdeckt und im Vergleich zum 1-RM-Test schonender für den passiven und aktiven Bewegungsapparat ist.
Die Ausdauerleistung wurde mittels PWC-170-Test ermittelt und nach dem Modell von Rost et al. bewertet, wobei eine Verbesserung von befriedigend zu gut erzielt wurde.
Da der Kunde nur zwei Trainingseinheiten pro Woche absolvieren kann und ein Trainingsanfänger-Status vorliegt, ist ein Ganzkörpertraining effektiver, um alle Muskelgruppen regelmäßig zu trainieren.
Der zeitintensive Alltag des Kunden erforderte eine zeiteffiziente Planung mit nur zwei Trainingseinheiten pro Woche sowie eine gezielte Einplanung von Regenerationsphasen.
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