Bachelorarbeit, 2021
50 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Methodisches Vorgehen
3. Theoretischer Hintergrund und Definitionen
3.1 Generationsthematik
3.2 Generationen als Erklärungsansatz
3.3 Bedeutung der Generationenthematik für Arbeitgeber
3.4 Überblick der Generationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
3.4.1 Babyboomer
3.4.2 Generation X
3.4.3 Generation Y
3.5 Vorstellung der Generation Z
3.5.1 Charakterisierung der Generation Z
3.5.2 Erwartungen der Generation Z an den Arbeitgeber
4. Studien und Praxisbeispiele zur Generation Z
4.1 McDonald´s Ausbildungsstudie 2019
4.2 Shell Jugendstudie 2019
4.3 Generation friedliche Revolution- Jugend 2020
4.4 Good Practice-Beispiele aus Unternehmen
5. Handlungsleitfaden für Arbeitgeber bei der Personalbeschaffung
5.1 Rekrutierungsmaßnahmen für die Generation Z
5.2 Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
6. Fazit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Motivationen, Werte und Einstellungen der Generation Z zu analysieren, um effektive Handlungsempfehlungen für die Rekrutierung und langfristige Mitarbeiterbindung dieser Zielgruppe im Unternehmen zu entwickeln.
Mediatisierung
Einig sind sich die Autoren in der Tatsache, dass die Generation Z als erste Alterskohorte als „Digital Natives 2.0“ von Geburt an mit digitaler Technik aufgewachsen ist.73 Das Einführen von Telefonie- und Datenflatrates (2005) und WLAN (1999) sorgen für ein stabiles und ständig nutzbares Kommunikationsnetz. Die ersten Smartphones wie z.B. das Iphone von Apple (2007), Tablets wie das IPad (2010) oder smarte Lautsprecher wie ALEXA des großen Online-Händlers Amazon bieten die Möglichkeit einer permanenten Kommunikation mit Familie und Freunden. Das Smartphone wird nicht nur für die Kommunikation genutzt, sondern auch für den ständigen Zugang zum Wissen über z.B. die Suchmaschine Google. Des Weiteren sorgen Social Media Dienste wie z.B. What´s App (2009), Instagram (2010), Facebook (2004) oder TikTok (2016) für einen prägenden Wandel in der Medienkommunikation.74 Die permanente und unbegrenzte Verfügbarkeit von digitalen Medien erweckt bei den Vertretern der GenZ eine Mentalität der ständigen Erreichbarkeit.75 Laut dem statistischen Bundesamt nutzen rund 90,2 % der Gen Z mehrmals in der Woche soziale Medien (siehe Abb.3.3).76
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den demografischen Wandel sowie den Fachkräftemangel und führt die Relevanz der Generation Z für künftige personalwirtschaftliche Entscheidungen ein.
2. Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel erläutert die systematische Methode der Literaturrecherche und die Auswertung von Statistiken, um den aktuellen Forschungsstand zu erfassen.
3. Theoretischer Hintergrund und Definitionen: Hier werden Generationen soziologisch definiert und als Erklärungsansatz für Differenzen in Werten und Arbeitsweisen der Alterskohorten beleuchtet.
4. Studien und Praxisbeispiele zur Generation Z: Dieses Kapitel analysiert aktuelle Jugend- und Ausbildungsstudien sowie konkrete Unternehmensbeispiele, um Erfolgsfaktoren für die Ansprache der Generation Z abzuleiten.
5. Handlungsleitfaden für Arbeitgeber bei der Personalbeschaffung: Basierend auf den vorherigen Erkenntnissen liefert dieses Kapitel konkrete Empfehlungen für modernes Recruiting und Maßnahmen zur Personalbindung.
6. Fazit: Das Fazit fasst die Kernergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit flexibler Unternehmensstrategien zur Integration der Generation Z.
Generation Z, Personalrekrutierung, Mitarbeiterbindung, Digitalisierung, Werthaltungen, Arbeitswelt, Fachkräftemangel, Generationenmanagement, Employer Branding, Work-Life-Cut, Generation Y, Digital Natives, berufliche Erwartungen, Auszubildende, Unternehmenskultur.
Die Bachelor-Thesis untersucht die Anforderungen der Generation Z an ihre potenziellen Arbeitgeber, um Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Zielgruppe erfolgreich zu gewinnen und langfristig zu binden.
Zentrale Themen sind die Abgrenzung verschiedener Generationen, die spezifischen Werte und das mediale Nutzungsverhalten der Generation Z, sowie die Anpassung von Rekrutierungsinstrumenten an moderne Ansprüche.
Die Arbeit fragt danach, welche Maßnahmen zur Rekrutierung und Mitarbeiterbindung sinnvoll sind, um die Generation Z langfristig an ein Unternehmen zu binden, unter Berücksichtigung ihrer Werte und Einstellungen.
Die Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche, der Auswertung aktueller Statistiken sowie der Analyse diverser Jugendstudien und Good-Practice-Beispielen aus Unternehmen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit der Generationenthematik, eine Vorstellung der Merkmale der Generation Z und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen.
Wichtige Schlagworte sind Generation Z, Rekrutierung, Mitarbeiterbindung, Employer Branding, Work-Life-Cut und Digitalisierung.
Die Gen Z ist sehr behütet aufgewachsen und bindet die Eltern häufig in berufliche Entscheidungsprozesse ein, weshalb eine Einbeziehung der Eltern durch Unternehmen bei Bewerbungsprozessen von Vorteil sein kann.
Die Generation Z bevorzugt ein "Work-Life-Cut", also eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben, da sie ständige Erreichbarkeit als gesundheitsgefährdend und unstrukturiert wahrnimmt.
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