Diplomarbeit, 2009
185 Seiten, Note: 2
Die Diplomarbeit befasst sich mit der „Work-Life Balance“ von atypisch Beschäftigten, insbesondere im Journalismus. Ziel ist es, die Herausforderungen und Chancen der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in atypischen Beschäftigungsverhältnissen zu analysieren und Handlungsempfehlungen für die Verbesserung der „Work-Life Balance“ zu entwickeln.
Die Einleitung führt in das Thema „Work-Life Balance“ in atypischen Beschäftigungsverhältnissen ein und erläutert die Relevanz der Thematik. Kapitel 2 definiert die Begriffe „Work-Life Balance“ und „atypische Beschäftigung“ und beleuchtet die Probleme, die bei einer unausgeglichenen Work-Life Balance auftreten können. Kapitel 3 analysiert die Gründe für das zunehmende Interesse am Thema „Work-Life Balance“ und die Entwicklungen im Arbeitsmarkt, die zu einer Zunahme atypischer Beschäftigung führen. Es werden verschiedene Erklärungsansätze für diese Entwicklungen vorgestellt und verschiedene „Work-Life Balance“-Maßnahmen diskutiert. Kapitel 4 widmet sich der Situation von Journalist/innen und beleuchtet die Besonderheiten des Berufsfeldes im Hinblick auf die „Work-Life Balance“. Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur „Work-Life Balance“ von Journalist/innen in Oberösterreich. Kapitel 6 entwickelt Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Politik, um die „Work-Life Balance“ von atypisch Beschäftigten zu verbessern. Die Conclusio fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die „Work-Life Balance“, atypische Beschäftigung, Journalismus, Arbeitsmarktentwicklungen, Handlungsempfehlungen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Flexibilisierung, Arbeitszeitmodelle, Stress, Gesundheit, Selbstorganisation, Arbeitsrecht, Gewerkschaften, Politik.
Dazu zählen Teilzeit- und geringfügige Beschäftigung, befristete Verträge, freie Dienstverträge sowie Leiharbeit, die vom klassischen Vollzeit-Standard abweichen.
Die Schnelllebigkeit der Medienbranche, unregelmäßige Arbeitszeiten und der hohe Termindruck machen die Trennung von Beruf und Privatleben zur Herausforderung.
Sie unterliegen oft nicht den Schutzbestimmungen des Arbeitsrechts (z. B. Überstundenregelung) und tragen ein höheres wirtschaftliches Risiko, was zu mehr Stress führt.
Frauen in freien Dienstverhältnissen haben es oft schwerer, Karriere und Familie zu vereinbaren, was häufig zu Kinderlosigkeit oder geringerem Einkommen führt.
Möglichkeiten sind flexible Arbeitszeitmodelle, betriebliche Gesundheitsförderung, bessere gesetzliche Absicherung freier Dienstnehmer und bessere Selbstorganisation.
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