Diplomarbeit, 2006
77 Seiten, Note: 2,8
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen der Harmonisierung zu beleuchten und anhand von Praxisbeispielen die Herausforderungen und Chancen aufzuzeigen. Die Arbeit analysiert die Divergenzen zwischen internem und externem Rechnungswesen und untersucht die Anwendung internationaler Rechnungslegungsvorschriften als Voraussetzung für eine Harmonisierung.
Die Einleitung führt in die Thematik der Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens ein und erläutert die Problemstellung sowie die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit.
Das Kapitel "Theoretische Grundlagen" beleuchtet die Divergenzen zwischen internem und externem Rechnungswesen und untersucht die Anwendung internationaler Rechnungslegungsvorschriften als Voraussetzung für eine Harmonisierung. Es werden die Gründe für eine Harmonisierung des Rechnungswesens, wie z.B. die Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit und die Kapitalmarktorientierung, analysiert. Darüber hinaus werden Gestaltungsmöglichkeiten für die Harmonisierung, wie z.B. der relevante Bereich und der Grad der Harmonisierung, sowie die Schritte der Harmonisierung, wie z.B. die strategische Kontrolle und Umstrukturierung, diskutiert. Abschließend wird die Kritik an den Bemühungen zur Harmonisierung des Rechnungswesens beleuchtet.
Das Kapitel "Beispiele aus der Praxis" präsentiert empirische Untersuchungen zur Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens. Anhand von Fallstudien zu Unternehmen wie Siemens AG, DaimlerChrysler AG, Bayer AG und BMW Group werden die Beweggründe, angestrebten Ziele und die Realisierung der Harmonisierungsprozesse analysiert. Der Vergleich der unterschiedlichen Realisierungsansätze ermöglicht eine umfassende Bewertung der Harmonisierungsprozesse in der Praxis.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens, die Anwendung internationaler Rechnungslegungsvorschriften, die Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit, die Kapitalmarktorientierung, die Gestaltungsmöglichkeiten für die Harmonisierung, die Kritik an den Harmonisierungsbemühungen sowie die Analyse von Praxisbeispielen.
Die Trennung beruht auf unterschiedlichen Informationszwecken: Das interne dient der Unternehmenssteuerung, während das externe (nach HGB) dem Gläubigerschutz und der Dokumentation dient.
Dieser Grundsatz stellt den Investorschutz und die Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für den Kapitalmarkt in den Vordergrund.
Hauptgründe sind die Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit, die Kapitalmarktorientierung sowie die Vermeidung von Kommunikationsproblemen durch einheitliche Daten.
Die Arbeit analysiert die Umsetzungsprozesse bei der Siemens AG, der DaimlerChrysler AG, der Bayer AG und der BMW Group.
Dazu gehören die Umstrukturierung der technischen Infrastruktur, die Verwendung einer einheitlichen Datenbasis und die Anpassung der Organisationsstruktur.
Ja, die Arbeit diskutiert auch kritische Stimmen zu den Bemühungen, internes und externes Rechnungswesen vollständig aufeinander abzustimmen.
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