Diplomarbeit, 2008
123 Seiten, Note: 2,00
1. Einleitung
2. Das Medium Internet
3. Die Geschichte des Internetmarketing
4. Die rechtliche Situation
4.1 Die Rechtslage beim Domainnamen
4.2 Die Rechtslage bei der Anbieterkennzeichnung
4.3 Die Rechtslage bei Jahresabschlüssen
4.4 Die Rechtslage beim Widerspruchsrecht
4.5 Die Rechtslage beim Datenschutz
5. Wie funktioniert Internetmarketing?
5.1 Onsite-Maßnahmen
5.1.1 Email-Marketing
5.1.2 Blog-Marketing
5.1.3 Podcast-Marketing
5.2 Offsite-Maßnahmen
5.2.1 Klassische Offsite-Maßnahmen
5.2.2 Affiliate Marketing
5.2.3 Brand Communities
5.3 Suchmaschinenmarketing
5.3.1 Suchmaschinen
5.3.2 Keywordrecherche
5.3.3 Verwendung der Keywords
5.3.4 Double Content
5.3.5 Verlinkung der Website
5.3.5.1 Wie sammelt man Links?
5.3.5.2 nofollow-Links
5.3.6 Aktualität der Website
5.3.7 Weitere Google-Faktoren
5.3.8 Google Ads
5.3.9 Nischenstrategie des Autors
5.3.10 Digital Asset Optimisation (DAO)
6. Markenführung im Internet
7. Marketingcontrolling im Internet
7.1 Key Performance Indicators
7.2 Marketingcontrolling in der Anwendung
8. Zusammenfassung der Theorie
9. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Quantitative Befragung
9.1 Einleitung
9.2 Fragestellung
9.3 Methode
9.4 Hintergründe zur Befragung
9.5 Vorgehensweise
9.6 Zeitablauf
9.7 Aufbau und Inhalt des Fragebogens
9.8 Hypothesen und Ergebnisse
9.8.1 Soziodemographische Merkmale
9.8.2 Das Internet ist ein Pull-Medium
9.8.2.1 Einleitung
9.8.2.2 Das Internet als Pull-Medium
9.8.2.3 Das Internet als Push-Medium
9.8.2.4 Fazit
9.8.3 Kundenbindung und Kundenakquisition
9.8.3.1 Einleitung
9.8.3.2 Kundenbindung und Kundentreue
9.8.3.3 Kundenzufriedenheit führt automatisch zur Kundenbindung
9.8.3.4 Newsletter sind bei der Kundenbindung unabdingbar
9.8.3.5 Faktoren der Kundenbindung
9.8.3.6 Kundenakquisition im Internet
9.8.3.7 Seriösität entscheidet über Kauf oder Nichtkauf
9.8.3.8 Internetmarketingmaßnahmen und deren Potenzial zur Kundenakquisition
9.8.3.9 Kundenakquisition und deren Produktabhängigkeit
9.8.3.10 Fazit
9.8.4 Internetmarketing als alleinige Kommunikationsmethode
9.8.4.1 Einleitung
9.8.4.2 Internet löst Fernsehen ab
9.8.4.3 Bewertung der Internetmarketingmaßnahmen
9.8.4.4 Zigarren und Weine im Internet
9.8.4.5 Fazit
9.9 Fazit der quantitativen Befragung
10. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Qualitative Befragung
10.1 Hintergründe zur Befragung
10.2 Vorgehensweise
10.3 Zeitablauf
10.4 Ergebnisse
10.5 Fazit der qualitativen Befragung
11. Schluss
Das Buch untersucht, inwiefern sich Internetmarketing als Kommunikationsmethode zur Kundenakquisition und Kundenbindung eignet, wobei die Rolle verschiedener Online-Marketing-Instrumente im Vergleich zu traditionellen Medien analysiert wird.
5.3.5.2 nofollow-Links
Nun kann es passieren, dass man auf unterschiedlichen Wegen über mehrere Monate oder Jahre Backlinks gesammelt hat und sich das Google Ranking der vermarkteten Website trotzdem nicht verbessert. Ein Grund hierfür können so genannte nofollow-Links sein. Link ist nämlich nicht gleich Link: nofollow-Links sind sogar wertlos, zumindest was das Google Ranking angeht.
Was aber verbirgt sich hinter dieser Linkart? Sie trägt das Attribut „nofollow“ in sich. Folgenmaßen sieht dies im HTML-Linkcode aus:
<a rel="nofollow" href="http://www.starkezigarren.de">Zigarren</a>
Laut Google diente das "nofollow"-Attribut ursprünglich dazu, Suchmaschinen das Verfolgen ausgehender Links auf dieser Seite zu untersagen. Seitdem der Attributwert "nofollow" für das Attribut "rel" eingeführt wurde, können einzelne Links damit versehen werden. Für die eigene Websites haben nofollow-Backlinks folgende Nachteile:
• Sie werden vom Goolge-Crawler nicht verfolgt und daher auch nicht neu indexiert.
• Sie vererben keinen PageRank™.
1. Einleitung: Einführung in die wachsende Bedeutung des Internets als Massenmedium und Definition der zentralen Fragestellung bezüglich der Eignung des Internetmarketings zur Kundenakquisition.
2. Das Medium Internet: Historischer Abriss der Entstehung des Internets und Darstellung seiner Entwicklung zu einem zentralen Ort für Kommunikation und Handel.
3. Die Geschichte des Internetmarketing: Überblick über die historische Entwicklung von Online-Werbeformen und die wachsende Bedeutung digitaler Marketingkanäle.
4. Die rechtliche Situation: Erläuterung relevanter rechtlicher Rahmenbedingungen im Internet, wie Impressumspflicht, Datenschutz und Domainrecht.
5. Wie funktioniert Internetmarketing?: Analyse verschiedener Online-Marketing-Maßnahmen, unterteilt in Onsite-, Offsite-Methoden und Suchmaschinenmarketing.
6. Markenführung im Internet: Untersuchung der Besonderheiten beim Aufbau und der Führung von Marken im digitalen Raum im Vergleich zu Offline-Marken.
7. Marketingcontrolling im Internet: Beschreibung relevanter Kennzahlen zur Messung des Erfolgs digitaler Marketingmaßnahmen.
8. Zusammenfassung der Theorie: Synthese der theoretischen Erkenntnisse unter Berücksichtigung verschiedener Zielgruppen und Branchenanforderungen.
9. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Quantitative Befragung: Präsentation der Ergebnisse einer Online-Umfrage zur Wirksamkeit von Internetmarketing für ein konkretes Unternehmen.
10. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Qualitative Befragung: Darstellung einer Telefonbefragung unter Experten, um weitere Erkenntnisse über Akquisitionsmethoden zu gewinnen.
11. Schluss: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfragen und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im digitalen Marketing.
Internetmarketing, Kundenakquisition, Kundenbindung, Suchmaschinenmarketing, Google, Pull-Strategie, Push-Strategie, Online-Umfrage, Keywordrecherche, Weblogs, Podcast-Marketing, Marketingcontrolling, Markenführung, Conversion Rate, Online-Handel
Die Arbeit analysiert, wie Unternehmen das Internet als Kommunikationsmethode nutzen können, um Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig an sich zu binden.
Die zentralen Themen sind Onsite- und Offsite-Maßnahmen des Marketings, Suchmaschinenoptimierung, rechtliche Rahmenbedingungen im Internet sowie Strategien zur Markenführung und Erfolgsmessung (Controlling).
Das Ziel ist es, die Eignung des Internets für die Kundenakquisition zu prüfen und Hypothesen über die Wirksamkeit verschiedener Online-Marketing-Methoden empirisch zu belegen oder zu widerlegen.
Der Autor nutzt sowohl theoretische Literaturanalysen als auch empirische Methoden: eine quantitative Online-Befragung von Kunden eines Einzelunternehmens sowie eine qualitative Befragung von Werbeartikelhändlern per Telefon.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erläuterung der verschiedenen Internetmarketing-Instrumente (inklusive rechtlicher Aspekte) und eine detaillierte empirische Auswertung des Nutzerverhaltens und der Wirksamkeit von Online-Kampagnen.
Die wichtigsten Begriffe sind Internetmarketing, Kundenakquisition, Suchmaschinenmarketing (SEM), Markenführung und Marketingcontrolling.
Die Ergebnisse zeigen, dass Maßnahmen wie Google AdWords als nützlicher empfunden werden, während Pop-ups oder Bannerwerbung häufig als störend wahrgenommen werden.
Ja, die Studie zeigt, dass sich Produkte wie Zigarren deutlich häufiger online verkaufen lassen als Weine, bei denen der stationäre Handel weiterhin eine dominierende Rolle spielt.
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