Bachelorarbeit, 2022
107 Seiten, Note: 1,1
1. Einleitung
1.1. Motivation
1.2. Problemstellung
1.3. Abgrenzung
1.4. Ziel der Arbeit
1.5. Vorgehen
1.6. Ausblick
2. Theoretische Grundlagen
2.1. Softwarearchitektur
2.1.1. Definition Softwarearchitektur
2.1.2. Bedeutung von Softwarearchitektur
2.2. Clean-Architecture-Prinzipien nach Robert C. Martin
2.2.1. SOLID-Prinzipien
2.2.2. Schichten entkoppeln
2.2.3. Grenzlinien
2.2.4. Anwendungsfälle
2.2.5. Entitäten
2.2.6. Architektur
2.2.7. Beispiel
2.2.8. Clean Architecture bei clientseitiger Software
2.3. Native Android-Appentwicklung
2.3.1. Android Studio
2.3.2. Lebenszyklen
2.3.3. Layouts
2.3.4. Frameworks und Tools
2.4. Programmiersprache Kotlin für native Android-Appentwicklung
2.4.1. Kotlin vs Java
2.4.2. Asynchrone Programmierung
2.4.3. Jetpack Compose
2.5. Architekturen für Android-Entwicklung
2.5.1. Model-View-Controller
2.5.2. Model-View-ViewModel
2.5.3. Vergleich
2.6. Bewertung von Softwarearchitektur
2.6.1. Wartbarkeit
2.6.2. Testbarkeit
2.6.3. Erweiterbarkeit
2.6.4. Lesbarkeit
3. Problemanalyse
4. Lösungskonzept
4.1. Android-Applikation
4.1.1. Basis Applikation
4.1.2. Modifizierte Applikation
4.1.3. Endgültige Applikation
4.1.4. Applikationsstrukturen
4.1.5. Realisierungstechniken
4.2. Bewertung der Testbarkeit
4.3. Bewertung der Erweiterbarkeit
4.4. Bewertung der Lesbarkeit
5. Evaluierung
5.1. Testbarkeit
5.1.1. Basis Applikation
5.1.2. Modifizierte Applikation
5.1.3. Endgültige Applikation
5.2. Erweiterbarkeit
5.2.1. Basis Applikation
5.2.2. Modifizierte Applikation
5.2.3. Endgültige Applikation
5.3. Lesbarkeit
5.3.1. Umfrageergebnisse Basis Applikation
5.3.2. Umfrageergebnisse Modifizierte Applikation
5.3.3. Umfrageergebnisse Endgültige Applikation
5.3.4. Evaluation der Umfrageergebnisse
5.4. Zusammenfassende Gesamtevaluierung
6. Zusammenfassung und Ausblick
6.1. Erreichte Ergebnisse
6.2. Ausblick
6.2.1. Übertragbarkeit der Ergebnisse
6.2.2. Erweiterbarkeit der Ergebnisse
Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und welche Vorteile die Anwendung der Clean-Architecture-Prinzipien von Robert C. Martin für die in der modernen Android-Entwicklung verbreitete Model-View-ViewModel (MVVM)-Architektur mit sich bringt. Ziel ist es, die Auswirkungen auf die Qualitätsmerkmale Testbarkeit, Erweiterbarkeit und Lesbarkeit zu analysieren.
2.2.1. SOLID-Prinzipien
Die SOLID-Prinzipien sind fünf Designprinzipien für SA, die bei einer Einhaltung dem Entwickler dabei helfen, eine gute Software zu erstellen:
• Single-Responsibility-Prinzip
• Open-Closed-Prinzip
• Liskovsches Substitutionsprinzip
• Interface-Segragation-Prinzip
• Dependency-Inversion-Prinzip
Vorteil der Anwendung dieser Prinzipien ist eine auf lange Sicht wiederverwendbare, stabile, wartbare und testbare Software.[36] Die SOLID Prinzipien sind zentraler Baustein der Clean-Architecture-Prinzipien.[38, Teil 5]
1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Softwarearchitektur in modernen mobilen Applikationen und definiert das Forschungsziel sowie das methodische Vorgehen.
2. Theoretische Grundlagen: Das Kapitel führt in die Konzepte der Softwarearchitektur, Clean Architecture, die Android-Entwicklung mit Kotlin und bewährte Architekturmuster wie MVVM ein.
3. Problemanalyse: Hier werden die methodischen Schwierigkeiten bei der Erstellung repräsentativer Vergleichsmodelle und die Wahl der geeigneten Metriken für die Evaluierung diskutiert.
4. Lösungskonzept: Dieses Kapitel beschreibt die Entwicklung einer Beispielanwendung in drei unterschiedlichen Stufen, um die Auswirkungen der Clean-Architecture-Prinzipien Schritt für Schritt zu beleuchten.
5. Evaluierung: Die Ergebnisse aus der Untersuchung der Testbarkeit, Erweiterbarkeit und der Umfrage zur Lesbarkeit werden ausgewertet und gegenübergestellt.
6. Zusammenfassung und Ausblick: Diese Sektion fasst die gewonnenen Erkenntnisse über die Vorteile der Clean-Architecture-Prinzipien zusammen und gibt einen Ausblick auf potenzielle Erweiterungen der Forschung.
Clean Architecture, Android-Entwicklung, MVVM, Softwarearchitektur, Testbarkeit, Erweiterbarkeit, Lesbarkeit, Kotlin, SOLID-Prinzipien, Dependency Injection, Jetpack Compose, Refactoring, Softwarequalität, Entwurfsprinzipien, Applikationsstruktur
Die Arbeit untersucht, ob und wie die Anwendung der Clean-Architecture-Prinzipien nach Robert C. Martin die Qualität handelsüblicher Android-Anwendungen verbessert.
Das Hauptaugenmerk liegt auf der Modellierung von Android-Software, der Anwendung von Architekturmustern wie MVVM und der anschließenden Evaluierung ihrer Qualität.
Das Ziel ist es, nachzuweisen, dass durch die Integration von Clean-Architecture-Prinzipien messbare Verbesserungen bei Testbarkeit, Erweiterbarkeit und Lesbarkeit gegenüber einem reinen MVVM-Ansatz erzielt werden können.
Die Methodik basiert auf der Entwicklung dreier Applikations-Iterationen mit sukzessive steigendem Grad der Clean-Architecture-Implementierung, gefolgt von einer qualitativen und quantitativen Analyse sowie einer Nutzer-Umfrage.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, die Problemanalyse der Architekturmodelle, ein konkretes Umsetzungskonzept der Beispielanwendungen und die detaillierte Evaluierung der Ergebnisse.
Zentral sind Begriffe wie Clean Architecture, MVVM, Testbarkeit, Erweiterbarkeit, Lesbarkeit und die Programmiersprache Kotlin.
Da Lesbarkeit ein subjektives Qualitätsmerkmal ist, für das es kaum automatisierte Metriken gibt, ist eine Nutzerumfrage unter erfahrenen Programmierern das beste Mittel zur Bestimmung von Tendenzen.
Die Basis-Applikation nutzt lediglich grundlegende MVVM-Strukturen, während die endgültige Version durchgängig Prinzipien wie SRP, DIP und spezialisierte Anwendungsfall-Klassen konsequent einsetzt.
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