Bachelorarbeit, 2019
59 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und untersucht die Beweggründe und Motive der Unternehmensleitung für dessen Implementierung. Ziel ist es, die Notwendigkeit eines BGM als positive Handlungsoption aufzuzeigen und Handlungsimpulse für dessen erfolgreiche Etablierung zu liefern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Klärung von Begriffsdefinitionen und deren Zusammenhang, die in Kapitel 3 dargestellt werden.
Die Einleitung stellt die Problematik des steigenden Leistungsdrucks und die damit einhergehende Belastung der Arbeitnehmer in den Vordergrund. Es werden die Herausforderungen des demografischen Wandels, der Digitalisierung und des steigenden Krankenstands beleuchtet, die die Notwendigkeit eines BGM unterstreichen.
Kapitel 2 definiert die Zielsetzung der Arbeit, die darin besteht, die Beweggründe und Motive der Unternehmensleitung für die Einführung eines BGM zu ermitteln und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung zu entwickeln.
Kapitel 3 beleuchtet den aktuellen Kenntnisstand zum Thema BGM, BGF, BEM und verwandter Konzepte. Es werden Definitionen, Grundlagen und Abgrenzungen dieser Themenbereiche dargestellt und der allgemeine Forschungsstand sowie die Situation in Deutschland und der Fitness- und Gesundheitsbranche beleuchtet.
Kapitel 4 beschreibt die Methodik der Arbeit, die auf einer empirischen Untersuchung im Raum Darmstadt und Umgebung basiert. Die Fragestellungen, das Untersuchungsdesign, die verwendeten Messinstrumente und die Datenauswertung werden detailliert dargestellt.
Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse der empirischen Untersuchung, die in Form einer Umfrage durchgeführt wurde. Die Ergebnisse werden dargestellt und in Bezug zu den Forschungsfragen analysiert.
Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Betriebliche Gesundheitsförderung, BGF, Betriebliches Eingliederungsmanagement, BEM, Stress, Leistungsdruck, Demografischer Wandel, Digitalisierung, Gesundheit, Krankenstand, Prävention, Handlungsempfehlungen, empirische Untersuchung, Motiv, Unternehmensleitung.
BGM ist die systematische Gestaltung und Steuerung aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern.
Hauptmotive sind die Senkung des Krankenstandes, die Reaktion auf den demografischen Wandel, die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und die Bewältigung des steigenden Leistungsdrucks.
BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) umfasst konkrete Maßnahmen wie Sportkurse. BGM ist der übergeordnete Management-Rahmen, der BGF, Arbeitsschutz und Eingliederungsmanagement (BEM) integriert.
Sie ist ein Grundsatzdokument, das Leitlinien für die betriebliche Gesundheitsförderung in Europa festlegt und die Bedeutung einer gesunden Arbeitswelt betont.
Die Arbeit nutzt dafür empirische Untersuchungen wie Umfragen unter Unternehmen, um aktuelle Belastungen und den Bekanntheitsgrad von Gesundheitsmaßnahmen zu analysieren.
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