Diplomarbeit, 2009
103 Seiten, Note: 1,3
1 EINLEITUNG
1.1 Themenmotivation
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Gliederung und Vorgehensweise
2 MODEL DRIVEN ARCHITECTURE
2.1 Problemstellung
2.2 Definition und Thesen
2.3 Umsetzung
2.3.1 Modellgedanken
2.3.2 Unified Modeling Language
2.3.3 Meta Object Facility und XML Metadata Interchange
2.3.4 UML-Profile
2.3.5 Object Constraint Language
2.3.6 Query/Views/Transformations
2.3.7 Modelltypen der Model Driven Architecture
2.3.8 Transformation
2.4 Einordnung und Einsatz
2.5 Wirtschaftlichkeit
2.6 Kritische Bewertung
3 OFFSHORE-ENTWICKLUNG
3.1 Problemstellung
3.2 Definition und Thesen
3.3 Umsetzung
3.3.1 Ziele
3.3.2 Besonderheiten und Risiken
3.3.3 Kommunikation
3.3.4 Organisationsstruktur und Vertragstypen
3.3.5 Projektorganisation und Projektcontrolling
3.3.6 Capability Maturity Model Integration
3.4 Einordnung und Einsatz
3.5 Wirtschaftlichkeit
3.5.1 Business Case und Total Cost of Offshoring
3.5.2 Personalkosten
3.5.3 Langfristige ökonomische Auswirkungen
3.6 Kritische Bewertung
4 MODELLBASIERTE OFFSHORE-ENTWICKLUNG
4.1 Problemstellung
4.2 Definition und Thesen
4.3 Umsetzung
4.3.1 Kontrolle der Wertschöpfungskette
4.3.2 Qualitätssteigerung
4.3.3 Projektgestaltung
4.3.4 Projektorganisation
4.3.5 Projektvorgehen
4.4 Einordnung und Einsatz
4.5 Wirtschaftlichkeit
4.6 Kritische Bewertung
5 EVALUATION PRAXISPROJEKT
5.1 Software-Entwicklungsumgebung
5.2 Referenzmodell Enterprise Architect
5.3 Modellierung
5.3.1 Computation Independent Model
5.3.2 Platform Independent Model
5.3.3 Platform Specific Model
5.4 Code-Generierung
5.5 Kritische Bewertung
6 SCHLUSSBETRACHTUNG
6.1 Zusammenfassung
6.2 Ausblick
Die Arbeit untersucht die Synergien zwischen der Model Driven Architecture (MDA) und der Offshore-Softwareentwicklung, um ein kombiniertes Vorgehensmodell für die industrielle Softwareproduktion zu entwickeln, welches Risiken minimiert und Effizienz steigert.
4.3.3 Projektgestaltung
Die modellbasierte Offshore-Entwicklung wird durch zwei Faktoren beeinflusst. Zum einen durch die Ausgestaltung der Onshore-Offshore Aktivitäten und zum anderen durch die Höhe des MDA-Anteils. Über diese Steuerungsmöglichkeit können Projekte auf die jeweiligen spezifischen Anforderungen zugeschnitten und das Konfliktdreieck beeinflusst werden. Es stehen sich manuelle Implementierung oder Generierung sowie reine Onsite-Entwicklung oder Offshore-Entwicklung gegenüber.
1 EINLEITUNG: Vorstellung des Forschungsgebiets und der Motivation zur Untersuchung modellbasierter Offshore-Entwicklung im Kontext zunehmender Industrialisierung der IT-Branche.
2 MODEL DRIVEN ARCHITECTURE: Detaillierte Darstellung des MDA-Standards, der Modelltypen sowie der Rolle von Abstraktion und automatisierter Transformation im Entwicklungsprozess.
3 OFFSHORE-ENTWICKLUNG: Analyse der Besonderheiten, Risiken und Erfolgsfaktoren bei der Auslagerung von IT-Dienstleistungen in Schwellenländer, insbesondere Indien.
4 MODELLBASIERTE OFFSHORE-ENTWICKLUNG: Zusammenführung von MDA und Offshoring zu einem innovativen Vorgehensmodell, das durch Architektursteuerung und modellbasiertes Arbeiten Synergien schafft.
5 EVALUATION PRAXISPROJEKT: Anwendung des erarbeiteten Konzepts in einem praktischen Beispiel mit dem Enterprise Architect zur Entwicklung einer Webservice-Anwendung.
6 SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Bewertung der theoretischen und praktischen Ergebnisse sowie Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der modellbasierten Softwareindustrialisierung.
Model Driven Architecture, MDA, Offshore, Offshoring, Model Driven Offshoring, MDO, Softwareentwicklung, Industrialisierung, Enterprise Architect, UML, Modellierung, Modell-zu-Modell Transformation, Projektmanagement, Wirtschaftlichkeit, IT-Outsourcing
Die Arbeit analysiert die Kombination von modellbasierter Softwareentwicklung (MDA) und Offshore-Dienstleistungen (MDO), um den steigenden Anforderungen an Effizienz und Kostenkontrolle bei der Individualsoftwareentwicklung zu begegnen.
Die zentralen Felder sind die Model Driven Architecture als technischer Standard, die organisatorische und kulturelle Gestaltung von Offshore-Projekten sowie deren wirtschaftliche Bewertung.
Das Ziel ist die Darstellung und Bewertung aktueller Methoden, um durch eine flexible Kombination von Automatisierung und Offshore-Ressourcen die Risiken zu minimieren und die Wertschöpfungskette zu optimieren.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie der praktischen Evaluation des Modells anhand eines Praxisprojekts mit dem Enterprise Architect als Referenzmodell.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu MDA und Offshore, die Zusammenführung beider Bereiche zur modellbasierten Offshore-Entwicklung sowie die praktische Umsetzung in Kapitel 5.
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Model Driven Architecture, MDO, Offshoring, Modellierung, Softwareindustrialisierung und Enterprise Architect charakterisiert.
Das Konfliktdreieck beschreibt den unauflöslichen Zusammenhang zwischen den Faktoren Kostenreduktion, Flexibilität und Risikominimierung. Änderungen an einer Größe beeinflussen zwangsläufig die anderen beiden Parameter.
Der Enterprise Architect dient im Praxisprojekt als Referenzmodell, um die modellbasierte Transformation vom fachlichen CIM über das PIM bis hin zum PSM und der automatisierten Code-Generierung zu evaluieren.
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