Bachelorarbeit, 2008
95 Seiten, Note: 1.25
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Impression Management von Frauen im Einstellungsinterview. Ziel der Arbeit ist es, den Einfluss der Bildung und der Persönlichkeit auf die Wahl der Impression-Management-Taktiken von Frauen in diesem Kontext zu untersuchen. Die Arbeit verfolgt einen quantitativen Ansatz und basiert auf einer empirischen Studie, die mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt wurde.
Die Einleitung führt in das Thema Impression Management im Einstellungsinterview ein und erläutert die Relevanz der Thematik. Es wird auf die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild hingewiesen und die Bedeutung des Einstellungsinterviews als Situation, in der diese beiden Bilder übereinstimmen sollten, hervorgehoben. Die Einleitung stellt zudem die Forschungsfrage und die Hypothesen der Arbeit vor.
Kapitel 2 beleuchtet das Konzept des Impression Managements im Detail. Es werden verschiedene Theorien und Ansätze zum Impression Management vorgestellt, darunter die Impression-Management-Theorie nach James T. Tedeschi. Zudem werden die wichtigsten Impression-Management-Taktiken, wie „Ingratiation“ und „Self-Promotion“, erläutert. Des Weiteren wird die Rolle von Stereotypen im Impression Management und der Einfluss der Persönlichkeit auf die Wahl der Impression-Management-Taktiken beleuchtet.
Kapitel 3 beschreibt die Konzeption und Methode der empirischen Studie. Es werden die Forschungsfrage und die Hypothesen der Arbeit präzisiert und das Forschungsdesign erläutert. Der Aufbau des Fragebogens, die Stichprobe und die Operationalisierung der Variablen werden detailliert dargestellt. Zudem werden die Aspekte Objektivität, Reliabilität und Validität der Studie behandelt.
Kapitel 4 präsentiert die Ergebnisse der empirischen Studie. Es wird der Einfluss der Bildung und der Persönlichkeit auf die Wahl der Impression-Management-Taktiken von Frauen im Einstellungsinterview untersucht. Die Ergebnisse werden anhand von Tabellen und Grafiken visualisiert und interpretiert.
Kapitel 5 fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und zieht ein Fazit. Es werden die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammengefasst und die Bedeutung der Ergebnisse für die Praxis diskutiert. Zudem werden mögliche Limitationen der Studie und zukünftige Forschungsbedarfe aufgezeigt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Impression Management, Einstellungsinterview, Frauen, Bildung, Persönlichkeit, Stereotypen, Selbstvertrauen, Selbstbild, „Ingratiation“, „Self-Promotion“, quantitative Studie, Fragebogen, Forschungsdesign, Ergebnisse, Diskussion, Fazit.
Es bezeichnet die bewusste Steuerung des Eindrucks, den eine Bewerberin auf den Interviewer macht, um die Chancen auf eine Anstellung zu erhöhen.
Ingratiation zielt darauf ab, sympathisch zu wirken (Einschmeicheln), während Self-Promotion die eigene Kompetenz und Leistung betont (Eigenwerbung).
Die Literatur deutet darauf hin, dass Frauen oft bescheidener auftreten und ihre Kompetenzen weniger offensiv vermarkten als Männer, was oft Stereotypen entspricht.
Anhand des „Big-Five-Ansatzes“ wird untersucht, wie Dimensionen wie Extraversion und Verträglichkeit die Wahl der Impression-Management-Taktiken beeinflussen.
Die Studie untersucht, ob Frauen mit höherer Bildung tendenziell andere Taktiken anwenden oder sich kompetenter präsentieren als weniger gebildete Bewerberinnen.
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