Bachelorarbeit, 2008
47 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem demografischen Wandel und seinen Folgen für die Gesellschaft, insbesondere mit der neuen sozialen Gruppe der „jungen Alten“. Ziel ist es, die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels aus Public Health-Sicht zu beleuchten und die Rolle des Internets für die „Generation 60+" zu analysieren.
Die Einleitung führt in die Thematik des demografischen Wandels ein und erläutert die Relevanz des Themas für die Public Health-Perspektive. Kapitel 2 beleuchtet den demografischen Wandel anhand von Daten zur Lebenserwartung, Fertilität und Altersstruktur der Bevölkerung. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der neuen sozialen Gruppe der „jungen Alten“ und analysiert die Relativität des Alters, die Verjüngung des Altersbildes und die Bedeutung der Lebenszufriedenheit im Alter. Kapitel 4 untersucht die Internetnutzung der „Generation 60+" und analysiert die Nutzungsmotive, Barrieren und Chancen der digitalen Welt für diese Altersgruppe. Kapitel 5 beleuchtet die Konsequenzen des demografischen Wandels aus Public Health-Sicht und diskutiert die Bedeutung von Medienkompetenz und Antonovskys Salutogenese-Modell für die Gesundheit und Lebensqualität im Alter.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den demografischen Wandel, die „jungen Alten“, die Internetnutzung, Medienkompetenz, Public Health, Lebensqualität, Altersbilder, Salutogenese und die „Generation 60+".
Die Arbeit untersucht die gesellschaftlichen Folgen des demografischen Wandels, insbesondere im Hinblick auf die neue soziale Gruppe der „jungen Alten“ und deren Internetnutzung aus Public Health-Sicht.
Es handelt sich um die Generation 60+, die aufgrund steigender Lebenserwartung länger aktiv bleibt und nicht mehr in veraltete Rollenbilder vom defizitären Alter passt.
Das Internet bietet Hilfestellung bei physischen Einschränkungen, fördert die psychische Gesundheit und verzeichnet in dieser Altersgruppe derzeit die größten Zuwachsraten.
Die Arbeit analysiert spezifische Barrieren und Nutzungsmotive, die ältere Menschen daran hindern oder dazu motivieren könnten, digitale Medien kompetent zu nutzen.
Aus Public Health-Sicht geht es um die Förderung von Lebensqualität und Selbstwertgefühl durch Medienkompetenz und das Verständnis von Gesundheit im Sinne der Salutogenese (Antonovsky).
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