Bachelorarbeit, 2020
104 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer neuartigen Prozesskette für die Prototypenfertigung im Kontext von Industrie 4.0-Paradigmen. Das Ziel ist es, die Effizienz und Flexibilität der Prototypenfertigung durch die Integration von Industrie 4.0-Technologien zu verbessern.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Motivation und die Zielsetzung der Arbeit sowie den Aufbau erläutert. Im zweiten Kapitel werden die relevanten Begriffsgrundlagen, wie Prozess, Prozesskette und Prozessnetz, sowie die Rolle von Prototypen in der Produktentwicklung dargestellt. Zudem wird der Gestaltungsrahmen Industrie 4.0 und dessen Potentiale für den Prototypenbau untersucht.
Im dritten Kapitel wird der Markt für Prototypenbau analysiert, indem verschiedene Unternehmenskonzepte und deren Rolle in der Produktentwicklung dargestellt werden. Dabei werden auch die relevanten Fertigungsverfahren im Prototypenbau betrachtet.
Im vierten Kapitel werden die Anforderungen an Produkt und Prozesskette entwickelt. Hierbei werden die Anforderungen an die Funktion, die Lebensdauer, die Entsorgung und Wiederverwertbarkeit des Produkts sowie die Anforderungen an die Ökonomie, Ökologie, den Datenschutz und die Einhaltung von Industrie 4.0-Paradigmen betrachtet.
Prototypenfertigung, Industrie 4.0, Prozesskette, Produktentwicklung, Anforderungen, Effizienz, Flexibilität, Fertigungsverfahren, Unternehmenskonzepte, Datenschutz.
Durch die Vernetzung mit Kunden sowie virtuelle Produktentstehung und -optimierung lassen sich Effizienz und Flexibilität in der Fertigung deutlich steigern.
Die Arbeit basiert auf fünf Paradigmen der Industrie 4.0, die als Gestaltungsrahmen für die neuartige Prozesskette dienen.
Neben ökonomischen und ökologischen Zielen spielen Datenschutz und die Einhaltung von Requirements Engineering eine zentrale Rolle.
Grenzen zeigen sich vor allem bei der Automatisierung von komplexen Anforderungsanalysen und kreativen Konzeptentwicklungen.
Das volle Potenzial entfaltet sich nur, wenn die Methoden entlang der gesamten Lieferkette und nicht nur in isolierten Teilbereichen umgesetzt werden.
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