Bachelorarbeit, 2022
53 Seiten
Die Arbeit analysiert die Herausforderungen und Chancen, die sich durch die stereotypisierten Geschlechterrollen im Sport, insbesondere im Fußball, für die LGTB*IQ Community ergeben. Sie befasst sich mit dem historischen Hintergrund der LGTB*IQ Rechte, untersucht die Ursachen und Folgen von sexistischem und homonegativem Denken im Sport und beleuchtet die Bedeutung von sexueller Vielfalt im Kontext von Sport und Fußball.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und die Forschungsfrage erläutert. Kapitel 2 erläutert die Begrifflichkeiten und den methodischen Ansatz der Arbeit. Kapitel 3 beleuchtet den historischen Hintergrund der LGTB*IQ Rechte und untersucht die Ursachen und Folgen von sexistischem und homonegativem Denken im Sport. Kapitel 4 konzentriert sich auf den Fußball und analysiert die Herausforderungen und Chancen für queere Menschen in diesem Sport. Schließlich beleuchtet Kapitel 5 die Bedeutung von queeren Fußballvereinen und Initiativen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Heterosexismus, Homonegativität, Stereotypisierung, Geschlechterrollen, sexuelle Vielfalt, LGTB*IQ Rechte, Fußball, Coming-Out, Fankultur, queere Fußballvereine.
Ein System von Einstellungen und Vorurteilen, das Heterosexualität als die einzig normale oder überlegene sexuelle Orientierung ansieht und andere Lebensweisen diskriminiert.
Während im Frauenfußball Homosexualität oft offener gelebt wird, herrscht im Männerfußball aufgrund von Männlichkeitsstereotypen eine hohe Dunkelziffer und Angst vor Diskriminierung.
Vereine, die explizit einen sicheren Raum für LGTB*IQ Sportler bieten, um fernab von binären Geschlechterrollen und Vorurteilen Sport zu treiben.
Wegen der tief verwurzelten binären Geschlechterteilung, traditioneller Fankulturen und dem Idealbild des „starken, heterosexuellen“ Fußballers.
Fankulturen können sowohl Orte der Ausgrenzung (durch homonegative Gesänge) als auch Motoren für Veränderung und Vielfalt sein.
Die Aufklärung über sexuelle Vielfalt und die Schaffung einer inklusiven Umgebung für alle Sportler, unabhängig von ihrer Identität.
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