Masterarbeit, 2022
134 Seiten, Note: 1
Die Arbeit befasst sich mit der zeitgenössischen Berichterstattung über die habsburgisch-osmanische Großbotschaft 1719/20, wobei der Fokus auf dem Wienerischen Diarium, der ältesten noch erscheinenden Tageszeitung der Welt, liegt. Ziel ist es, einen Überblick über die Berichterstattung des Wienerischen Diariums zu geben und die Texte der damaligen Zeit zu editieren.
Habsburgisch-osmanische Großbotschaft, Wienerisches Diarium, Zeitungsberichterstattung, digitale Edition, Transkribus, Diplomatie, Beziehungen, 18. Jahrhundert, QhoD, Publizistische Quellen.
Es handelte sich um eine diplomatische Mission zwischen dem Habsburgerreich und dem Osmanischen Reich zur Festigung der Beziehungen nach dem Frieden von Passarowitz.
Das Wienerische Diarium (heute Wiener Zeitung) ist die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt und diente als Hauptquelle für diese Untersuchung.
Die Texte wurden mit dem Programm „Transkribus“ digitalisiert, transkribiert und für eine Edition aufbereitet.
Besonders ausführlich wurde über die Auswechslung der Großbotschafter an der Grenze und die Audienz beim Sultan Ahmed III. berichtet.
Sie bieten einen Einblick in die zeitgenössische Wahrnehmung politischer Ereignisse und zeigen, wie Informationen im 18. Jahrhundert verbreitet wurden.
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