Forschungsarbeit, 2002
37 Seiten, Note: 1,0
Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit der Zufriedenheit von Studierenden in Dresden und dem Einfluss dieser Zufriedenheit auf die Abbruchneigung. Die Arbeit untersucht, welche Faktoren die Abbruchneigung von Studierenden beeinflussen und wie diese Faktoren mit der Zufriedenheit der Studierenden zusammenhängen.
Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung des Themas Studienabbruch im gesellschaftlichen Kontext. Es analysiert historische Entwicklungen, die Bedeutung der Abbruchquote und die vielfältigen Gründe für die Abbruchentscheidung.
Dieses Kapitel stellt das theoretische Modell der Arbeit vor. Es erläutert die theoretischen Grundlagen, die zugrundeliegende Hypothese und das Modell zur Bestimmung der Abbruchneigung.
Dieses Kapitel beschreibt die Datenbasis, die verwendeten Variablen und das angewandte statistische Verfahren der Untersuchung.
Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der univariaten, bivariaten und multivariaten Analyse. Es analysiert die Zusammenhänge zwischen den Variablen und diskutiert die Ergebnisse im Kontext der Fragestellung.
Studienabbruch, Zufriedenheit, Abbruchneigung, Dresden, Hochschulkontext, Konflikte, Modell, Hypothesen, Datenanalyse, statistische Verfahren, empirische Ergebnisse, bildungspolitische Implikationen.
Häufige Gründe sind mangelnde Übereinstimmung von Erwartung und Realität, schlechte Studienbedingungen, fehlende Anerkennung durch Dozenten oder finanzielle Probleme.
Nach Schätzungen der Arbeit liegt die Quote bei etwa 25 % bis zu 31 %, was einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu den 1970er Jahren darstellt.
Die Zufriedenheit mit dem Studienfach und den Bedingungen gilt als zentraler Prädiktor. Je geringer die Zufriedenheit, desto höher ist die statistische Wahrscheinlichkeit einer Abbruchneigung.
Die Arbeit nutzt eine Datenbasis von Studierenden in Dresden, um mittels univariater, bivariater und multivariater Analysen die Faktoren der Abbruchneigung empirisch zu belegen.
Die Forschung zielt auf Interventionsmöglichkeiten ab, wie etwa bessere Beratung, eine realistischere Darstellung der Studieninhalte und die Förderung der Eigenverantwortung der Studierenden.
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