Bachelorarbeit, 2021
57 Seiten
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Möglichkeiten einer Ausrichtung der Essenszeiten am Zirkadianen-Code mithilfe eines narrativen Reviews darzustellen. Dabei wird untersucht, inwieweit die Chronobiologie als ein bedeutender Faktor bei der Gewichtsreduktion betrachtet werden kann und wie das Wann, Wie und Wie oft der Mahlzeiteneinnahme miteinzubeziehen ist.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problematik der Fettleibigkeit beleuchtet und die Relevanz der Chronobiologie für die Gewichtsreduktion hervorhebt. Anschließend wird der gegenwärtige Kenntnisstand in Bezug auf die Chronobiologie und Ernährung, Übergewicht und Adipositas sowie Gewichtsreduktion dargestellt. Hier werden zentrale Konzepte wie der zirkadiane Rhythmus, Chronotypen und die Auswirkungen des modernen Lebensstils auf den Stoffwechsel erläutert.
Darüber hinaus werden verschiedene Ansätze zur Gewichtsreduktion, wie die klassischen Ernährungsinterventionen und das Intervallfasten, vorgestellt.
Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Methoden und Ergebnisse der Untersuchung dargestellt. Dabei wird auf die Interpretation der Ergebnisse in Bezug auf den Zeitpunkt und die Häufigkeit der Mahlzeiten sowie den Schlaf eingegangen. Die Diskussion widmet sich der kritischen Betrachtung des Vorgehens und der Grenzen der Studien. Schlussendlich werden die Ergebnisse zusammengefasst und mögliche Weiterführungen zukünftiger Studien aufgezeigt.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Chronobiologie, Gewichtsreduktion, zirkadianer Rhythmus, Essenszeiten, Stoffwechsel, moderne Lebensstil, Ernährungsinterventionen, Intervallfasten und Adipositas.
Die Lehre darüber, wie biologische Rhythmen (zirkadianer Rhythmus) die Nahrungsverarbeitung und den Stoffwechsel beeinflussen.
Ja, die Arbeit zeigt, dass das "Wann" der Mahlzeiteneinnahme ebenso wichtig sein kann wie das "Was", um das Körpergewicht zu regulieren.
Individuelle Unterschiede in der inneren Uhr (z. B. "Lerchen" oder "Eulen"), die bestimmen, wann der Körper optimal auf Nahrung reagiert.
Schlafmangel und spätes Essen stören den zirkadianen Rhythmus der Hormone, was das Risiko für Adipositas erhöht.
Die Arbeit untersucht Intervallfasten als Strategie, um die Essenszeiten wieder mit der inneren Uhr in Einklang zu bringen.
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