Diplomarbeit, 2009
70 Seiten, Note: 1,8
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Erfolgspotential des Mobile Tagging im Mobile Commerce und analysiert dessen Einsatzmöglichkeiten im Kontext des Relationship Marketing. Ziel ist es, die Funktionsweise und Anwendungsmöglichkeiten des Mobile Tagging im Detail darzustellen und dessen Potenzial für die Kundenbindung und -gewinnung im Mobile Commerce zu bewerten.
Die Einleitung führt in die Thematik des Mobile Tagging im Mobile Commerce ein und erläutert die Problemstellung, die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Grundlagen des Relationship Marketing, wobei die Entwicklung, die Begriffliche Darstellung, der Kundenbeziehungslebenszyklus, die Erfolgskette und das Kundenbindungsmanagement behandelt werden. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Mobile Commerce, definiert den Begriff, grenzt ihn von anderen Begriffen ab und analysiert die charakteristischen Eigenschaften der mobilen Kommunikation sowie die technologischen Voraussetzungen. Kapitel 4 widmet sich dem Mobile Tagging, erläutert die Funktionsweise, die verschiedenen Arten des Tagging und die Anwendungspotentiale im Business-to-Consumer-Bereich. Zudem werden die Treiber und Hemmnisse des Mobile Tagging, wie der rechtliche Rahmen, die Standardisierung und die technischen infrastrukturellen Faktoren, analysiert. Kapitel 5 untersucht die Nutzung des Mobile Tagging im Kontext des Relationship Marketing, wobei die Instrumente der Kundenbindung, wie Kundendialog, Schaffung von Kundenzufriedenheit und Aufbau von Wechselbarrieren, im Fokus stehen. Abschließend werden die Erfolgspotentiale des Mobile Tagging im Relationship Marketing bewertet.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Mobile Tagging, Mobile Commerce, Relationship Marketing, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Wechselbarrieren, Anwendungspotentiale, Treiber und Hemmnisse, rechtlicher Rahmen, Standardisierung, technologische Voraussetzungen, mobile Kommunikation, mobile Endgeräte, mobile Wertschöpfungskette, Business-to-Consumer-Bereich.
Mobile Tagging bezeichnet das Scannen von Codes (Tags) mit einem mobilen Endgerät. Der Code fungiert als Hyperlink zwischen der realen Welt (z.B. Plakat) und der virtuellen Welt (Webseite).
Es ermöglicht einen direkten Kundendialog am Point of Interest (POI), schafft personalisierte Mehrwerte und hilft dabei, Wechselbarrieren aufzubauen sowie die Kundenzufriedenheit durch schnellen Informationszugang zu steigern.
Unternehmen können ihre Transparenz erhöhen, neue Kunden gewinnen und bestehende Kunden durch interaktive Mehrwerte binden, was in einer "Converged Economy" essentiell ist.
Dazu zählen fehlende Standardisierung der Codes, technische infrastrukturelle Faktoren sowie Bedenken hinsichtlich Sicherheit und des rechtlichen Rahmens.
Die Erfolgskette beschreibt den Prozess von der Kundenzufriedenheit über die Kundenbindung bis hin zum ökonomischen Erfolg des Unternehmens.
Vielen Unternehmen fehlt das Wissen darüber, wie mobile Anwendungen effektiv für die Kundenbindung und Geschäftsprozesse eingesetzt werden können.
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