Bachelorarbeit, 2022
68 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit zielt darauf ab, ein ratingbasiertes Auswahlverfahren zu entwickeln, das die Schwachstellen von Proof-of-Stake adressiert. Hierzu werden zunächst die Schwachstellen von Proof-of-Stake analysiert und ein Kriterienkatalog erstellt, der zur Entwicklung und Evaluierung des Proof-of-Rating-Verfahrens dient. Die Arbeit untersucht, wie Angriffe auf Blockchain-Netzwerke effektiv verhindert werden können, um eine sichere Konsensfindung zu gewährleisten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Thematik und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Kapitel 2 beschreibt die Methodik, die für die Untersuchung und Evaluierung des Verfahrens verwendet wird. In Kapitel 3 wird der Stand der Wissenschaft zum Thema Blockchain-Technologie und Konsensfindung beleuchtet. Kapitel 4 untersucht die Schwächen von Proof-of-Stake und führt den Entwurf des Proof-of-Rating-Verfahrens ein. Die Evaluation des Verfahrens erfolgt in Kapitel 5, wobei die Ergebnisse der Evaluation in Kapitel 6 diskutiert werden. Die Arbeit schließt mit Schlussbemerkungen, die das Fazit und den Ausblick auf zukünftige Forschungsschwerpunkte enthalten.
Proof-of-Stake, Proof-of-Rating, Blockchain-Technologie, Konsensfindung, Dezentralisierung, Sicherheit, Angriffsvektoren, Kriterienkatalog, Evaluation, Blockchain-Netzwerke, Kryptowährungen
PoS ist anfällig für Angriffe, da die Auswahl der Validatoren allein auf dem eingesetzten Kapital (Stake) basiert, was zu Zentralisierung und Akkumulationsrisiken führen kann.
Es ist ein alternatives Auswahlverfahren, das Teilnehmer basierend auf einer logarithmischen On-Chain-Bewertung (Rating) statt nur nach ihrem Kapitalbesitz gewichtet.
Durch die differenzierte Bewertung relevanter Angriffsvektoren und die Einbeziehung des Nutzerverhaltens wird es für Angreifer schwieriger, das Netzwerk allein durch Kapitalmacht zu kontrollieren.
Das Trilemma beschreibt die Herausforderung, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Dezentralität, Sicherheit und Skalierbarkeit in einem Netzwerk zu finden.
Die Evaluation erfolgte mithilfe eines Kriterienkataloges, der auf acht spezifischen Angriffsvektoren basiert, um die Robustheit gegenüber Manipulationen zu prüfen.
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