Bachelorarbeit, 2022
41 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit untersucht den Einfluss von Vitamin D auf das Risiko, während der Schwangerschaft an Gestationsdiabetes zu erkranken. Sie analysiert sowohl den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegel und GDM-Risiko als auch die Auswirkungen der Vitamin-D-Supplementation während der Schwangerschaft auf die GDM-Inzidenz und metabolische Parameter.
Die Einleitung führt in das Thema Gestationsdiabetes ein, definiert die Erkrankung, beschreibt die Prävalenz und beleuchtet wichtige Aspekte wie Pathophysiologie, Risikofaktoren, Folgen für Mutter und Kind sowie Diagnostik und Therapie. Anschließend widmet sich die Arbeit dem Vitamin D, erläutert dessen Definition, Aufbau, Vorkommen, Synthese, Bedarf, Status und Funktionen im Körper. Der aktuelle Forschungsstand zu Vitamin D und Gestationsdiabetes wird ebenfalls dargestellt.
Im Hauptteil werden die Ergebnisse einer umfassenden Literaturrecherche zum Einfluss von Vitamin D auf das Gestationsdiabetesrisiko präsentiert. Der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegel und GDM-Risiko sowie die Auswirkungen der Vitamin-D-Supplementation während der Schwangerschaft auf die GDM-Inzidenz und metabolische Parameter werden detailliert analysiert. Die Ergebnisse werden anhand von wissenschaftlichen Studien und Daten beleuchtet.
Die Diskussion befasst sich mit den Ergebnissen der Literaturrecherche, bewertet den Einfluss von Vitamin D auf das Gestationsdiabetesrisiko und analysiert die Ergebnisse im Kontext der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen.
Gestationsdiabetes, Vitamin D, Schwangerschaft, GDM-Risiko, Supplementation, metabolische Parameter, Vitamin-D-Mangel, Literaturrecherche, wissenschaftliche Erkenntnisse.
Studien deuten darauf hin, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel (25(OH)D) im Blut mit einem erhöhten Risiko für Gestationsdiabetes (GDM) korrelieren könnte.
Die Forschung untersucht, ob die Gabe von Vitamin D während der Schwangerschaft die Häufigkeit von Neuerkrankungen an Gestationsdiabetes effektiv verringern kann.
Untersucht werden insbesondere der Nüchternblutzucker, die Insulinresistenz, das Gesamtinsulin sowie Lipidwerte wie Cholesterin und Triglyceride.
Es handelt sich um eine Glukosetoleranzstörung, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt und durch eine unzureichende Insulinantwort auf den erhöhten Bedarf gekennzeichnet ist.
Die Diagnose erfolgt üblicherweise über einen oralen Glukosetoleranztest (oGTT), bei dem die Blutzuckerreaktion auf eine Zuckerlösung gemessen wird.
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