Diplomarbeit, 2003
110 Seiten, Note: sehr gut
1. Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
2. Konzeptioneller Bezugsrahmen
2.1 Methoden zur Beurteilung von Websites
2.1.1 Ziele der Bewertung von Websites
2.1.2 Formale (modellbasierte) Bewertungsverfahren
2.1.3 Kriterienorientierte (heuristische) Bewertungsverfahren
2.1.4 Experimentelle (empirische) Bewertungsverfahren
2.1.4.1 Papier-Prototypen und Storyboard Techniken
2.1.4.2 Evaluierung mit lauffähigen Prototypen
2.1.4.3 Partizipatorische Evaluierung
2.1.4.4 Benutzung von Logging-Werkzeugen
2.1.5 Fazit
2.2 B2B Websites vs. B2C Websites
2.3 Die Begriffe Old Economy und New Economy
2.4 Wirtschaftsstruktur, E-Business und Web-Präsenz in Österreich und Neuseeland
2.4.1 Die Situation in Österreich
2.4.1.1 Die Wirtschaftsstruktur Österreichs
2.4.1.2 E-Business und Web-Präsenz in Österreich
2.4.2 Die Situation in Neuseeland
2.4.2.1 Die Wirtschaftsstruktur Neuseelands
2.4.2.2 E-Business und Web-Präsenz in Neuseeland
2.4.3 Fazit
2.5 Interkulturelle Marktforschung
2.5.1 Besonderheiten und Probleme der (vergleichenden) interkulturellen Marktforschung
2.5.2 Voraussetzungen für interkulturelle Vergleiche in der Marktforschung
2.5.2.1 Anforderungen an internationale Marktforschungsinformationen
2.5.2.2 Äquivalenzbedingungen der interkulturellen Marktforschung
2.5.2.2.1 Erste Ebene: Phase der Problemdefinition (problem definition)
2.5.2.2.2 Zweite Ebene: Phase der Datenerhebung (data collection)
2.5.2.2.3 Dritte Ebene: Phase der Datenaufbereitung (data preparation)
2.5.3 Fazit
2.6 Elemente des Web-Empowerment-Scales und Entwicklung eines Messinstruments zur Bewertung von Websites
3. HYPOTHESEN
4. METHODE DER FORSCHUNG
4.1 Ziel der empirischen Forschung und Vorgangsweise
4.2 Forschungsinstrument
4.2.1 Die im Forschungsinstrument enthaltenen Faktoren
4.2.2 Verwendete Skala
4.3 Stichprobe und Bewertung
4.4 Multivariate Analysemethoden
5. EXPLORATIVE FAKTORENANALYSE
5.1 Die Faktorenanalyse im Rahmen dieser Arbeit
5.1.1 Ziel der Faktorenanalyse
5.1.2 Ergebnisse der Faktorenanalyse
5.1.2.1 Formalitäten der Transaktion bis Zugang
5.1.2.1.1 Interpretation der Faktoren
5.1.2.2 Online-Bestellung
5.1.2.2.1 Interpretation der Faktoren
5.1.2.3 Akademische Recherchen
5.1.2.3.1 Interpretation der Faktoren
5.2 Zusammenfassung der Faktorenanalyse und Fazit
6. EMPIRISCHE PRÜFUNG DER HYPOTHESEN
6.1 Ergebnisse der Analyse
6.1.1 Hypothese 1
6.1.2 Hypothese 2a
6.1.3 Hypothese 2b
6.1.4 Hypothese 3
6.1.5 Hypothese 4a
6.1.6 Hypothese 4b
6.1.7 Hypothese 5a
6.1.8 Hypothese 5b
6.1.9 Hypothese 6
6.1.10 Hypothese 7
6.1.11 Hypothese 8
6.1.12 Hypothese 9a
6.1.13 Hypothese 9b
6.1.14 Hypothese 10
6.1.15 Hypothese 11a
6.1.16 Hypothese 11b
6.1.17 Hypothese 11c
6.2 Fazit
7. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
7.1 Zusammenfassung
7.2 Ausblick
8. LITERATURVERZEICHNIS
9. ANHANG
9.1 Fragebogen der Erhebung
9.2 Liste der Websites (Österreich und Neuseeland)
9.3 Reduzierter Fragebogen / FB der vorliegenden Untersuchung
Die vorliegende Arbeit zielt primär darauf ab, ein interkulturell valides Messinstrument in Form eines Fragebogens zu entwickeln, mit dem die Qualität von Websites objektiv bewertet werden kann. Über die methodische Validierung hinaus verfolgt die Studie das Ziel, einen empirischen Vergleich der Web-Präsenzen zwischen Österreich und Neuseeland anzustellen und dabei mögliche Unterschiede hinsichtlich B2B- und B2C-Geschäftsmodellen sowie zwischen der "Old Economy" und "New Economy" zu identifizieren.
2.1 Methoden zur Beurteilung von Websites
In diesem Abschnitt werden die Ziele dargestellt, die mit der Bewertung von Websites verfolgt werden, sowie drei Methoden zur Evaluierung von Websites näher beschrieben.
2.1.1 Ziele der Bewertung von Websites
Die Bewertung von Websites dient oft dazu, die Usability (Benutzbarkeit und Bedienungsfreundlichkeit) einer Website zu testen und zu verbessern. Der Begriff Usablilty umfasst die Begriffe Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit. Effektivität bezeichnet die „Genauigkeit und Vollständigkeit, mit der Benutzer gestellte Ziele erreichen“ (Hurtienne und Wandke, 1997, S. 93). „Effizienz ist ein Maß für die Auswahl geeigneter Operatoren“ (Wenzel, 2001, S. 76). Die Zufriedenheit bezeichnet die Beeinträchtigungsfreiheit und die Akzeptanz des Anwenders bei der Nutzung einer Website. Der Usability-Aspekt einer Website hat sich als besonders wichtig für die Endnutzer erwiesen.
1. EINLEITUNG: Führt in die Bedeutung des Internets als Massenmedium ein und umreißt die Zielsetzung, ein valides Messinstrument für Website-Qualität zu entwickeln und einen Ländervergleich durchzuführen.
2. KONZEPTIONELLER BEZUGSRAHMEN: Erläutert theoretische Grundlagen zu Evaluierungsmethoden, B2B/B2C-Websites, Definitionen der "Economy"-Typen sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Österreich und Neuseeland.
3. HYPOTHESEN: Formuliert konkrete wissenschaftliche Vermutungen bezüglich der Vergleichbarkeit von Websites in den untersuchten Ländern und Sektoren.
4. METHODE DER FORSCHUNG: Beschreibt das methodische Vorgehen, die Erstellung des Fragebogens basierend auf dem Churchill-Paradigma, die Auswahl der Stichprobe und die verwendeten statistischen Analysemethoden.
5. EXPLORATIVE FAKTORENANALYSE: Analysiert die statistische Struktur des Forschungsinstruments, reduziert die Anzahl der Variablen und bestätigt die Faktorenstruktur.
6. EMPIRISCHE PRÜFUNG DER HYPOTHESEN: Präsentiert die statistischen Ergebnisse der Hypothesentests und evaluiert die Bestätigung oder Falsifizierung der aufgestellten Hypothesen.
7. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen, reflektiert die Validität des entwickelten Instruments und bietet Anregungen für zukünftige Forschung.
Website-Evaluierung, Usability, Interkulturelle Marktforschung, Web-Empowerment-Scale, Faktorenanalyse, E-Business, B2B, B2C, Österreich, Neuseeland, Fragebogenentwicklung, Reliabilität, Validität, Online-Marketing, Internetnutzung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Fragebogens zur Messung der Qualität von Websites und wendet diesen in einem interkulturellen Vergleich an.
Zu den zentralen Themen gehören Usability, E-Business-Strukturen, interkulturelle Marktforschungsmethoden sowie die multivariate statistische Analyse von Website-Merkmalen.
Das primäre Ziel ist die Validierung eines interkulturell gültigen Messinstruments zur Bewertung von Web-Auftritten und die Untersuchung, ob sich Websites in Österreich und Neuseeland signifikant unterscheiden.
Es werden empirische Methoden angewendet, insbesondere die explorative Faktorenanalyse zur Datenreduktion sowie t-Tests zur Überprüfung von Hypothesen über Mittelwertunterschiede.
Der Hauptteil umfasst den theoretischen Rahmen, die methodische Herleitung der Hypothesen, die Durchführung der Faktorenanalyse zur Bestätigung der Messdimensionen und die anschließende statistische Prüfung der aufgestellten Hypothesen.
Wichtige Begriffe sind Website-Evaluierung, Usability, Faktorenanalyse, E-Business und die interkulturelle Vergleichbarkeit von Forschungsdaten.
Das Scale wurde spezifisch entwickelt, um als interkulturell valides Instrument für unterschiedliche Website-Typen (B2B, B2C) und Branchen gleichermaßen anwendbar zu sein.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Österreich und Neuseeland hinsichtlich ihrer Web-Auftritte und der Nutzung von E-Business-Technologien auf einem sehr ähnlichen Level operieren und somit gut vergleichbar sind.
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