Masterarbeit, 2022
81 Seiten, Note: 1,1
Die Masterarbeit befasst sich mit der Herausforderung des Umgangs mit Desinformationen in der digitalen Medienlandschaft. Sie untersucht, wie die politische Bildung auf die zunehmende Verbreitung von Fake News und manipulativen Informationen reagieren kann und welche digitalen Kompetenzen im Umgang mit Desinformationen relevant sind.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas Desinformation im Kontext der Digitalisierung erläutert. Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Desinformation und der Meinungsverzerrung in der digitalen Sphäre beleuchtet. Hier werden Konzepte wie Confirmation Bias, Filterblasen und Echokammern vorgestellt und deren Einfluss auf die politische Meinungsbildung diskutiert.
Das dritte Kapitel fokussiert auf die didaktische Rahmung des Themas. Es werden Konzepte der politischen Medienkompetenz und die Notwendigkeit von Bildungsinitiativen zur Steigerung der digitalen Urteilsfähigkeit erörtert.
Das vierte Kapitel erläutert die Methodik der Studie. Es werden die Forschungsfrage, die Hypothesen, das Forschungsdesign, die Stichprobe und die Durchführung der Untersuchung detailliert dargestellt.
Das fünfte Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Studie. Die deskriptiven Werte des Testerfolgs werden dargestellt und anhand verschiedener statistischer Verfahren analysiert.
Die Diskussion der Ergebnisse findet im sechsten Kapitel statt.
Die Masterarbeit behandelt die Schlüsselbegriffe Desinformation, politisch-mediale Urteilskompetenz, digitale Meinungsbildung, politische Öffentlichkeit, digitale Kompetenzen, Interventionsstudie, Medienbildung, Confirmation Bias, Filterblasen, Echokammern, politische Kommunikation, Hyperkommunikation, Fake News und strategische Einflussnahme.
Die Arbeit untersucht, ob eine gezielte Konfrontation mit Text-Bild-Kompositionen der Bundeszentrale für politische Bildung die Fähigkeit verbessert, Desinformation zu erkennen.
Desinformation ist ein vielgestaltiges Phänomen, das über den populären Begriff „Fake News“ hinausgeht und oft strategisch zur politischen Einflussnahme eingesetzt wird.
Diese Konzepte beschreiben digitale Räume, in denen Nutzer vorwiegend mit Meinungen konfrontiert werden, die ihr eigenes Weltbild bestätigen (Confirmation Bias).
Desinformationskampagnen schädigen politische Gegner und führen zu einer massiven Verunsicherung gegenüber wissenschaftlichen Fakten und staatlichen Institutionen.
Es wurde ein experimentelles Studiendesign verwendet, bei dem die Ergebnisse mittels statistischer Tests (z.B. Mann-Whitney-U-Test) ausgewertet wurden.
Die Arbeit analysiert generationsspezifische Unterschiede in der Mediennutzung und der digitalen Urteilsfähigkeit.
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