Bachelorarbeit, 2022
77 Seiten, Note: 2,7
1 Einleitung
2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Bewerbermanagement
2.2 Personalauswahl
2.2.1 Personlauswahl im Zeitalter der Digitalisierung
2.2.2 Kurze Geschichte zur Künstlichen Intelligenz
2.3 KI-basierte Technologien in der Personalauswahl
2.3.1 Definition von KI-basierten Technologien
2.3.2 Anwendungsmöglichkeiten von KI-basierten Technologien in der Personalauswahl
2.3.3 Chancen und Risiken des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz
2.3.4 Akzeptanz von KI-basierten Technologien
2.3.5 Ethische Perspektiven
3 Zielsetzung und Fragestellung
4 Methode
4.1 Vorgehensweise bei der Recherche und Auswahl der Quellen
4.2 Durchführung der Recherche und Auswertungsstrategie
5 Ergebnisse
5.1 Deskriptive Analyse
5.2 Thematische Analyse
6 Diskussion
6.1 Diskussion der Ergebnisse
6.2 Einschränkungen und Implikationen für zukünftige Forschung
7 Fazit
Diese Bachelorarbeit untersucht die Akzeptanz von KI-basierten Technologien in Personalauswahlverfahren durch Bewerberinnen und Bewerber. Ziel ist es, durch eine systematische Literaturanalyse zu klären, wie Kandidaten auf solche technologischen Veränderungen reagieren und welche Faktoren ihre Akzeptanz oder Ablehnung maßgeblich beeinflussen.
Robot Recruiting
Mit dieser Anwendung wird nicht der Einsatz von Robotern beschrieben, sondern die Automatisierung der verschiedenen Prozessschritte mithilfe von Algorithmen und Programmen. Dabei erfolgt der Einsatz der KI-Technologien meistens nicht losgelöst, sondern innerhalb eines übergeordneten Systems. Das Robot Recruiting beinhaltet mehrere Aspekte des Recruiting Prozesses, beginnend mit der strategischen Veröffentlichung von Inseraten, die Wahl der passenden Social-Media-Kanäle und Jobportale für die Stellenanzeigen, die Beantwortung der Bewerberinnen- und Bewerberfragen durch Chatbots, die automatische Extraktion der Kandidatinnen- und Kandidatendaten durch CV-Parsing, der Vergleich von Bewerberinnen- und Bewerberprofilen und den Stellenbeschreibungen durch Matching, die Durchführung von Online-Assessments, die Durchführung von (Prescreening-) Interviews mithilfe von digitalen Assistenten und schließlich die Erstellung von Arbeitsverträge (vgl. Jäger; Petry 2018, S. 66-67).
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Künstliche Intelligenz im HR-Kontext ein, beleuchtet Chancen sowie Risiken und legt die Forschungsfrage zur Akzeptanz durch Bewerber dar.
2 Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert grundlegende Begriffe des Bewerbermanagements, der Personalauswahl sowie KI-basierte Technologien und deren ethische Aspekte.
3 Zielsetzung und Fragestellung: Hier wird die Notwendigkeit vertiefter Analysen zur Akzeptanz von KI-Systemen im Recruiting unterstrichen und die zentrale Forschungsfrage formuliert.
4 Methode: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der systematischen Literaturanalyse, inklusive Suchstrategien und Selektionskriterien für die betrachteten Studien.
5 Ergebnisse: Hier werden die 15 identifizierten, relevanten Publikationen deskriptiv sowie thematisch ausgewertet und dargestellt.
6 Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert, um die Forschungsfragen zu beantworten, während gleichzeitig Limitationen der eigenen Arbeit aufgezeigt werden.
7 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse über die Einstellungen von Bewerbern gegenüber KI-gestützten Auswahlprozessen zusammen und gibt Handlungsempfehlungen.
Künstliche Intelligenz, KI, Personalauswahl, Bewerbermanagement, Technologieakzeptanz, Recruiting 4.0, Literaturanalyse, Algorithmus, Ethische Aspekte, Fairness, Bewerber, HR, Automatisierung, Matching, CV-Parsing
Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf das Bewerbermanagement und analysiert, inwieweit Bewerber bereit sind, automatisierte Technologien in Personalauswahlverfahren zu akzeptieren.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des KI-Einsatzes im Personalwesen, die verschiedenen verfügbaren Technologien (wie Chatbots oder Matching-Algorithmen) sowie die psychologische und ethische Perspektive der Akzeptanz durch Bewerber.
Das Hauptziel ist die Beantwortung der Frage, inwiefern Bewerberinnen und Bewerber KI-basierte Technologien in der Personalauswahl akzeptieren und welche Faktoren (z.B. Fairness-Empfinden oder Vertrauen) diese Akzeptanz beeinflussen.
Die Arbeit nutzt eine systematische Literaturanalyse, um den aktuellen Forschungsstand (Zeitraum 2017-2022) anhand von 15 ausgewählten, qualitätsgeprüften, wissenschaftlichen Publikationen aufzuarbeiten.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit KI-Anwendungen und eine detaillierte Auswertung bestehender Studien, die sich mit der Bewerberreaktion im Recruiting beschäftigen.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Personalauswahl, KI-Akzeptanz, Technologieakzeptanz, Fairness, Recruiting 4.0 und Bewerbermanagement einordnen.
Ethische Bedenken, insbesondere hinsichtlich Diskriminierung durch Algorithmen und die Verletzung des Datenschutzes, bilden einen wesentlichen Faktor der Diskussion, da sie die Akzeptanz bei Bewerbern stark negativ beeinflussen können.
Das Fazit der Arbeit zeigt, dass die Mehrheit der Bewerber den KI-Einsatz eher negativ oder skeptisch betrachtet, insbesondere wenn er in späteren, als "persönlich" empfundenen Phasen (wie Videointerviews) stattfindet.
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