Bachelorarbeit, 2020
67 Seiten, Note: 2,8
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Zentrale Gesundheitsprobleme von Kindern
3.2 Bewegungsempfehlungen für Kinder
3.3 Bewegungsmangel im Kindesalter und seine Folgen
3.4 Bewegungsmangel als gesundheitlicher Risikofaktor für Kinder
3.5 Zusammenhänge körperlich-sportliche Aktivität und Gesundheit von Kindern
3.6 Verfahren zur Erfassung der motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern
4 METHODIK
4.1 Allgemeines Studiendesign
4.2 Messmethodik anthropometrische Daten
4.3 Ablauf des DMT 6-18
4.3.1 Durchführung und Organisation des DMT 6-18
4.4 Testaufgaben des DMT 6-18
4.4.1 20m-Sprint (20m)
4.4.2 Balancieren rückwärts (Bal rw)
4.4.3 Seitliches Hin- und Herspringen (SHH)
4.4.4 Rumpfbeugen (RB)
4.4.5 Liegestütz (LS)
4.4.6 Sit-ups (SU)
4.4.7 Standweitsprung (SW)
4.4.8 Sechs-Minuten-Lauf (6-Min)
4.5 Statistische Auswertung
5 ERGEBNISSE
5.1 Probandendaten
5.1.1 Bewertung des BMI der Probandengruppe
5.1.2 Bewertung der Freizeitaktivität der Probandengruppe
5.2 Ergebnisse des DMT 6-18
5.2.1 Ergebnisse 20m-Sprint (20m)
5.2.2 Ergebnisse Balancieren rückwärts (Bal rw)
5.2.3 Ergebnisse Seitliches Hin- und Herspringen (SHH)
5.2.4 Ergebnisse Rumpfbeuge (RB)
5.2.5 Ergebnisse Liegestütz (LS)
5.2.6 Ergebnisse Sit-ups (SU)
5.2.7 Ergebnisse Standweitsprung (SW)
5.2.8 Ergebnisse Sechs-Minuten-Lauf (6-Min)
6 DISKUSSION
6.1 Auseinandersetzung der Ergebnisse des DMT und dem aktuellen Forschungsstand
6.2 Vergleich der ermittelten MW mit den Normwerten der Aufgaben des DMT 6-18
6.3 Zusammenhang der Testergebnisse und der sportlichen Aktivität im Alltag
6.4 Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der motorischen Leistungsfähigkeit und zur Reduktion des Bewegungsmangels bei Kinder
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die motorische Leistungsfähigkeit von Grundschulkindern mithilfe des standardisierten Deutschen Motorik-Tests (DMT 6-18) zu erfassen und zu bewerten. Dabei soll insbesondere untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen der sportlichen Aktivität der Kinder im Alltag und ihren erzielten Testergebnissen besteht, um daraus fundierte Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung und Bewegungssteigerung abzuleiten.
4.4.2 Balancieren rückwärts (Bal rw)
Hierbei werden die koordinativen Fähigkeiten der Kinder überprüft. Im Besonderen die Koordination bei Präzisionsaufgaben. Die Balken sowie das Startbrett werden rutschfest am Boden angebracht (vgl. Tab. 2). Diese Aufgabe wird mit Sportschuhen durchgeführt. Vorab wird die Aufgabe erläutert und demonstriert. Anschließend erfolgt je Balken ein Probedurchgang. Dieser wird vorwärts und rückwärts durchgeführt. Nachfolgend balancieren die Kinder jeweils zwei Mal über die Balken. Begonnen wird mit dem 6 cm breiten Balken. Nachfolgend wird die Aufgabe auf dem 4,5 cm und dem 3 cm breiten Balken durchgeführt. Die Anzahl der Schritte werden gewertet. Mit der Wertung wird erst begonnen, sobald der zweite Fuß das Startbrett verlassen und den Balken berührt hat. Sobald ein Fuß den Boden berührt ist die Wertung beendet. Die maximal mögliche Anzahl an Schritten pro Balken sind auf acht begrenzt.
Schaffen es die Kinder den Balken mit weniger als acht Schritten zu bewältigen werden ihnen acht Punkte angerechnet. Messwert hierbei ist die Summe aller Schritte der sechs Versuche (Bös, 2016, S.38).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz von Gesundheit, Bewegung und Sport im Kindesalter sowie Definition der Problemstellung durch zunehmenden Bewegungsmangel und Rückgang der motorischen Leistungen.
2 ZIELSETZUNG: Darlegung des Wunsches, die motorische Leistungsfähigkeit von Grundschulkindern mittels DMT 6-18 zu evaluieren und Zusammenhänge zur alltäglichen sportlichen Aktivität aufzudecken.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Umfassende Literaturübersicht zu Gesundheitsproblemen wie Adipositas, Bewegungsempfehlungen und den psychosozialen sowie körperlichen Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern.
4 METHODIK: Detaillierte Beschreibung des Studiendesigns, der anthropometrischen Messungen und des konkreten Testablaufs sowie der durchgeführten Testaufgaben des DMT 6-18.
5 ERGEBNISSE: Präsentation der erhobenen Daten, inklusive der BMI-Bewertung und der geschlechtsspezifischen Analyse der Testergebnisse in den verschiedenen Disziplinen.
6 DISKUSSION: Kritische Auseinandersetzung der Testergebnisse im Kontext des aktuellen Forschungsstands, Vergleich mit Normwerten und Analyse der Zusammenhänge zwischen Sportaktivität und Leistung, ergänzt durch präventive Empfehlungen.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassender Rückblick auf die Relevanz der Untersuchung und die zentralen Erkenntnisse hinsichtlich der motorischen Leistungsfähigkeit und der Bedeutung gezielter Bewegungsförderung.
DMT 6-18, motorische Leistungsfähigkeit, Grundschulkinder, Bewegungsmangel, Sportökonomie, Adipositas, Körpermotorik, Prävention, sportliche Aktivität, Körperkoordination, Kraftausdauer, Gesundheitsmanagement, Testverfahren, motorische Entwicklung, Körpergewicht.
Die Arbeit untersucht die motorische Leistungsfähigkeit von Grundschulkindern mithilfe des Deutschen Motorik-Tests 6-18 (DMT 6-18).
Die zentralen Themenfelder umfassen die gesundheitlichen Auswirkungen von Bewegungsmangel, insbesondere Übergewicht und Adipositas, sowie die Förderung der motorischen Fähigkeiten durch Sport und eine aktive Lebensweise.
Ziel ist es, den aktuellen motorischen Leistungsstand der Kinder zu erfassen, Defizite aufzuzeigen und den Einfluss der Freizeit-Sportaktivität auf diese Leistungen zu prüfen.
Zur Erhebung der motorischen Fähigkeiten wird der "Deutsche Motorik-Test 6-18" (DMT 6-18) verwendet, der acht standardisierte Übungen zur Kraft, Schnelligkeit und Koordination enthält.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Literaturrecherche zum Stand der Forschung, eine detaillierte methodische Beschreibung der Durchführung an einer Grundschule sowie die statistische Auswertung und Diskussion der Testergebnisse.
Wichtige Begriffe sind unter anderem DMT 6-18, motorische Entwicklung, Bewegungsmangel, Adipositas-Prävention, Sportökonomie und motorische Leistungsfähigkeit.
Die Ergebnisse zeigen variierende Schwerpunkte: Während Jungen teilweise Vorteile in Kraftbereichen aufweisen, zeigen die Mädchen in bestimmten koordinativen oder ausdauerorientierten Übungen abweichende Profile.
Sie dienen dazu, Eltern, Schulen und Vereine in die Pflicht zu nehmen, durch konkrete Maßnahmen – wie Spielplatzbesuche oder Kooperationen – dem Bewegungsmangel der Kinder aktiv entgegenzuwirken.
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