Diplomarbeit, 2003
128 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) und ihren Auswirkungen auf Kreditinstitute und den Mittelstand. Dabei wird insbesondere auf die Bedeutung des Ratings für die Kreditvergabe und die Finanzierungskosten des Mittelstands eingegangen.
Basel II, Mittelstand, Rating, Kreditrisiko, Eigenkapitalanforderungen, Finanzierungsformen, alternative Finanzierung, Kreditvergabe, Bonitätsanalyse, Ratingagenturen, Aufsicht, Marktdisziplin.
Basel II verändert die Kreditvergabe: Banken müssen Kredite je nach Risiko mit mehr oder weniger Eigenkapital unterlegen, was die Zinsen für den Mittelstand beeinflusst.
Ein externes Rating wird von Agenturen wie S&P erstellt, während ein internes Rating von der Bank selbst zur Beurteilung der Bonität des Kreditnehmers durchgeführt wird.
Die Formel lautet: Gute Bonität führt zu geringerem Risiko und niedrigeren Zinsen; schlechte Bonität führt zu hohen Zinsen oder Kreditablehnung.
Die Säulen sind: 1. Mindestkapitalanforderungen, 2. Aufsichtliches Überprüfungsverfahren und 3. Marktdisziplin (Offenlegungspflichten).
KMU können auf Leasing, Factoring, Mezzanine-Kapital oder Beteiligungen ausweichen, um ihre Abhängigkeit vom klassischen Bankkredit zu verringern.
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