Bachelorarbeit, 2022
34 Seiten, Note: 3,00
Die Bachelorarbeit beleuchtet die Etablierung von Frauen in der Universität in Österreich, wobei ein historischer Fokus auf die Frauenbewegungen gelegt wird. Die Arbeit analysiert den langen Weg der Gleichstellung von Frauen und Männern in der akademischen Welt und zeigt die Herausforderungen auf, denen Frauen im Laufe der Geschichte begegneten.
Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor, definiert die Forschungsfrage und erläutert die Methodik. Das zweite Kapitel behandelt die Begriffe Feminismus, Frauenbewegung und Gender, um ein gemeinsames Verständnis zu schaffen. Das dritte Kapitel widmet sich der Geschichte der Frauenbewegung in Österreich, wobei die drei Wellen der Frauenbewegung im Detail beleuchtet werden. Das vierte Kapitel analysiert den Zugang zum Studium für Frauen in Österreich, wobei die Zulassungskriterien, die ersten Akademikerinnen und Professorinnen sowie die Argumente für und gegen das Frauenstudium beleuchtet werden. Das fünfte Kapitel untersucht die gesellschaftlichen, familiären und sozialen Rahmenbedingungen, die den Zugang zum Studium für Frauen erschwerten.
Frauenbewegung, Feminismus, Gleichstellung, Universität, Österreich, Bildung, Geschichte, Zugang zum Studium, Akademikerinnen, Professorinnen, gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Familiäre Rahmenbedingungen, Soziale Rahmenbedingungen, Arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen.
Die Arbeit beleuchtet den historischen Prozess der Zulassung zur Reifeprüfung und zum Studium, der ein langer Kampf gegen gesellschaftliche Widerstände war.
Es wurden Faktoren angeführt, die Frauen auf die Rolle als Hausfrau reduzierten oder ihnen die intellektuelle Eignung für akademische Berufe absprachen.
Die Arbeit analysiert drei (bis vier) Wellen der Frauenbewegung, die maßgeblich zur Durchsetzung von Bildungsrechten und zur Gleichstellung beigetragen haben.
Inzwischen nehmen weibliche Studenten fast 50% der Studierendenanzahl ein (Beispielwert für Deutschland im Text genannt).
Besonders soziale, familiäre und arbeitsmarktpolitische Bedingungen, die Frauen oft in traditionelle Rollenmuster zwangen, stellten große Hindernisse dar.
Das zweite Kapitel der Arbeit widmet sich der Definition dieser Begriffe, um ein theoretisches Fundament für die historische Analyse zu schaffen.
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