Bachelorarbeit, 2020
75 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit
2. Automobilbranche
2.1 Entwicklung
2.2 Aktueller Stand der Digitalisierung
2.3 Zukünftige Kundenerwartung
2.4 Abteilungen eines Autohauses
3. Technische Grundlagen
3.1 Cloud Computing
3.2 Big Data
3.3 Künstliche Intelligenz
3.4 Chatbot
3.5 Blockchain
3.6 3D Druck
3.7 Augmented Reality
3.8 Virtual Reality
4. Konzept im Autohaus
4.1 Einsatz von Digitalisierungstechnologien
4.2 Konzept Vertrieb & Disposition
4.3 Konzept Werkstatt
4.4 Konzept Lager
4.5 Konzept Verwaltung
5. Zukunftsausblick & Fazit
5.1 Zahlen und Fakten
5.2 Persönliche Anmerkung
Diese Arbeit untersucht das Einsatzpotenzial moderner Digitalisierungstechnologien für ein zukunftsorientiertes Autohaus. Ziel ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie durch innovative Prozesse die Kundenzufriedenheit gesteigert, Abläufe effizienter gestaltet und die Wettbewerbsfähigkeit in einem sich wandelnden Markt gesichert werden kann.
3.2 Big Data
In Unternehmen unterschiedlicher Branchen erhält Big Data zunehmend Einzug. Da es keine einheitliche Definition gibt, wird Big Data zusammengefasst als eine Sammlung großer Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen. Darin enthalten sind eine große Anzahl unstrukturierter Daten, die in hoher Geschwindigkeit gesammelt, analysiert und anschließend ausgewertet werden.
Ist eine vorhandene Unternehmensinfrastruktur nicht in der Lage, diese unterschiedlichen Datenarten und Datenmengen in entsprechender Zeit zu verarbeiten und zu analysieren, liegt Big Data vor. Der Begriff „Analytics“ setzt sich hierbei zur Kennzeichnung dieser Verarbeitung von Daten durch. Damit eine qualitative Auswertung sichergestellt werden kann, benötigen Unternehmen spezielle Big-Data-Technologien, um einen möglichst hohen Mehrwert aus diesen Datenmengen zu schöpfen.
Sind eine effiziente Verarbeitung und Nutzung der Daten mit klassischen Datenmanagement-Methoden in mindestens einer der oben beschriebenen Dimensionen nicht möglich, ist von Big-Data auszugehen. Wie in Abbildung 1 zu erkennen ist, gehören zu den vier Dimensionen, „Volume“ (Menge), „Variety“ (Vielfalt der Datenformate), „Velocity“ (Geschwindigkeit) und „Veracity“ (Korrektheit).
1. Einleitung: Beschreibt die Relevanz der Automobilbranche und die Notwendigkeit der Digitalisierung als Reaktion auf verändertes Kundenverhalten und sinkende Gewinne.
2. Automobilbranche: Analysiert den Strukturwandel, den aktuellen Stand der Digitalisierung in Autohäusern sowie die steigenden Anforderungen an das Kundenerlebnis.
3. Technische Grundlagen: Erläutert die funktionalen Prinzipien von Cloud Computing, Big Data, KI, Chatbots, Blockchain, 3D-Druck sowie AR und VR.
4. Konzept im Autohaus: Überträgt die technologischen Möglichkeiten auf die praktischen Abteilungen Vertrieb, Werkstatt, Lager und Verwaltung zur Prozessoptimierung.
5. Zukunftsausblick & Fazit: Bietet einen Überblick über aktuelle Marktdaten und schließt mit einer persönlichen Einschätzung zur strategischen Notwendigkeit der technologischen Implementierung.
Digitalisierung, Autohaus, Automobilbranche, Cloud Computing, Big Data, Künstliche Intelligenz, Chatbot, Blockchain, 3D-Druck, Augmented Reality, Virtual Reality, Kundenerlebnis, Prozessoptimierung, Zukunftsfähigkeit, Effizienzsteigerung
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien, um Autohäuser angesichts des technologischen Wandels zukunftssicher und wettbewerbsfähig zu gestalten.
Im Zentrum stehen die technologischen Potenziale von Cloud Computing, KI, Chatbots, Blockchain, 3D-Druck sowie AR und VR im Kontext einer Autohaus-Struktur.
Das primäre Ziel ist es, einen Überblick über geeignete Technologien zu geben und Konzepte zu entwickeln, wie diese gezielt zur Effizienzsteigerung und Kundebindung eingesetzt werden können.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung bestehender Studien sowie Branchenberichte, um eine praxisorientierte Konzeptentwicklung zu ermöglichen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine technische Grundlageneinordnung und die anschließende konkrete Anwendung dieser Technologien auf die verschiedenen Abteilungen eines Autohauses.
Zu den Kernbegriffen zählen digitale Transformation, Kundenerlebnis, Prozessautomation und die spezifischen Technologiefelder wie Blockchain und KI.
Durch den Einsatz von Smart Contracts kann die Fahrzeugzulassung beschleunigt und die Transparenz bei Gebrauchtwagenverkäufen durch fälschungssichere Historien der Fahrzeuge deutlich erhöht werden.
Der 3D-Druck ermöglicht die bedarfsgerechte Produktion von Ersatzteilen vor Ort, was die Lagerkosten reduziert und die Ersatzteilversorgung insbesondere bei älteren Modellen beschleunigt.
Mitarbeiter erhalten durch AR-Brillen Echtzeit-Unterstützung bei Reparaturen, etwa durch direkt im Sichtfeld eingeblendete Schritt-für-Schritt-Anleitungen, was Fehler minimiert und die Servicequalität steigert.
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