Magisterarbeit, 2008
117 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Abschlussarbeit befasst sich mit der formalen Anzeige im Kontext von Heideggers „Sein und Zeit". Ziel ist es, die Bedeutung dieser Methode für die Analyse des Daseins und die Frage nach dem Sein zu beleuchten. Die Arbeit analysiert die Grundkategorien des Lebens, die Bewegung des Lebens und die existenzielle Analytik des Daseins, um die Rolle der formalen Anzeige in Heideggers Philosophie zu verstehen.
Die Einleitung führt in die Thematik der formalen Anzeige ein und stellt die Bedeutung von Heideggers „Sein und Zeit" für die Philosophie des 20. Jahrhunderts heraus. Der erste Teil der Arbeit widmet sich der Hinführung zur und Umgrenzung der formalen Anzeige. Es werden die Grundkategorien des Lebens, die Bewegung des Lebens und die Frage nach der Wahrheit im Kontext der formalen Anzeige beleuchtet. Der zweite Teil der Arbeit analysiert die formal angezeigte Bewegung des Lebens im Lichte von „Sein und Zeit". Es werden die Analytik des Daseins, die Sorge, die Uneigentlichkeit und Eigentlichkeit sowie das Sein zum Tode behandelt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die formale Anzeige, die Daseinsanalyse, die Seinsfrage, die Grundkategorien des Lebens, die Bewegung des Lebens, die existenzielle Analytik des Daseins, die Sorge, die Uneigentlichkeit, die Eigentlichkeit und das Sein zum Tode. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung der formalen Anzeige für die Analyse des Daseins und die Frage nach dem Sein in Heideggers „Sein und Zeit".
Die formale Anzeige ist eine methodische Herangehensweise Heideggers, um Phänomene des Daseins zu erschließen, ohne sie vorab theoretisch festzulegen.
Die Untersuchung bezieht sich primär auf Heideggers epochales Werk „Sein und Zeit“.
Die Arbeit analysiert das „Sein zum Tode“ als eine wesentliche Struktur des Daseins, die den Menschen vor die Wahl zwischen Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit stellt.
Es handelt sich um zwei Verhaltungen des Daseins zu sich selbst: Die Eigentlichkeit meint das Ergreifen der eigenen Möglichkeiten, die Uneigentlichkeit das Verlieren an die Mitwelt (das „Man“).
Heidegger definiert die Sorge als das Strukturganze des Daseins, das die existenziale Verfassung des Menschen zusammenfasst.
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