Bachelorarbeit, 2021
52 Seiten, Note: 3,3
1 Einführung
1.1 Ziel und Gegenstand der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Relevanz und Aktualität des Forschungsgegenstands
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Begriff: Markenliebe
2.2 Markenpräferenz in der Altersgruppe 60+
3 Senioren im psychologischen Wandel
3.1 Ambiguitätstoleranz und kognitiv-affektive Komplexitätstheorie
3.2 Sozio-emotionale Selektivitätstheorie
3.3 Theorie der nostalgischen Markenliebe, Attachement-Ansatz und Innovationsbereitschaft der Altersgruppe der Senioren
4 Empirische Untersuchung
4.1 Methodik
4.2 Forschungsfragen und Hypothesen
4.3 Präsentation der Erhebungsfragen
4.4 Stichprobenkonstruktion
4.5 Auswertung und Ergebnisse
5 Diskussion der empirischen Untersuchung
5.1 Zusammenfassung und Einordnung der Ergebnisse
5.2 Limitation der empirischen Studie
5.3 Implikation für Praxis und Theorie
6 Fazit
Diese Bachelor-Thesis untersucht, ob und inwieweit Konsumenten der Altersgruppe 60+ eine starke, emotionale Bindung – definiert als Markenliebe – zu einer Marke aufbauen können. Ziel der Arbeit ist es, zu analysieren, ob Markenliebe eine neue Entwicklung im Alter darstellt oder primär aus Prägungen in jüngeren Lebensphasen resultiert.
1.2 Aufbau der Arbeit
Nachdem im ersten Kapitel Thema und Gegenstand dieser Arbeit vorgestellt wurden, werden zu Beginn des zweiten Kapitels die theoretischen Grundlagen zur Markenliebe und das Markennutzungsverhalten der Senioren vorgestellt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den biopsychologischen Prozessen von Menschen, aus denen die Motivationen für Markenbindungen abgeleitet werden.
Im vierten Kapitel wird die empirische Untersuchung als solche vorgestellt, ausgewertet und interpretiert. Kapitel 5 bietet sodann eine Implikation für Theorie und Praxis. Im abschließenden Fazit-Kapitel werden die gefundenen Erkenntnisse resümiert und zur Beantwortung der Forschungsfrage herangezogen.
1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Altersgruppe 60+ als kaufkräftige Zielgruppe und definiert das Ziel, die Möglichkeiten von Markenliebe in diesem Segment zu erforschen.
2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert den Begriff der Markenliebe im wissenschaftlichen Kontext und zeigt die Markenpräferenzen von Senioren anhand von Marktdaten auf.
3 Senioren im psychologischen Wandel: Hier werden biopsychologische Theorien wie die Ambiguitätstoleranz und die sozio-emotionale Selektivitätstheorie analysiert, um die emotionale Bindung zu Marken im Alter zu erklären.
4 Empirische Untersuchung: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der Online-Umfrage, stellt die Hypothesen auf und präsentiert die Ergebnisse zur Markenliebe bei den befragten Senioren.
5 Diskussion der empirischen Untersuchung: Die Ergebnisse werden zusammengefasst, kritisch reflektiert und in den Kontext der theoretischen Modelle eingeordnet, ergänzt um Implikationen für die Unternehmenspraxis.
6 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und beantwortet final die Forschungsfrage hinsichtlich des Potenzials zur Entwicklung von Markenliebe ab dem 60. Lebensjahr.
Markenliebe, Senioren, Altersgruppe 60+, Konsumentenverhalten, Markenbindung, Ambiguitätstoleranz, sozio-emotionale Selektivitätstheorie, Markenpräferenz, demografischer Wandel, Markenmanagement, emotionale Bindung, Kaufverhalten, Kaufkraft.
Die Arbeit untersucht das Phänomen der Markenliebe bei Konsumenten ab 60 Jahren und analysiert, ob in dieser Altersgruppe noch neue emotionale Markenbindungen entstehen können.
Zentrale Themen sind der psychologische Wandel im Alter, Theorien zur Markenbindung, der demografische Wandel sowie die empirische Validierung dieser Konzepte durch eine Befragung.
Die Forschungsfrage lautet: "Wie ist die Markenliebe in der Altersgruppe 60+ ausgeprägt?" und ob diese Liebe aus jüngeren Jahren resultiert oder im Alter neu entsteht.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer quantitativen Online-Befragung, deren Daten mittels statistischer Software ausgewertet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung durch psychologische Modelle und die darauf aufbauende empirische Untersuchung inklusive Ergebnisauswertung und Diskussion.
Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Markenliebe, Seniorenmarketing, Markenbindung sowie verhaltenswissenschaftliche Ansätze geprägt.
Sie liefert eine theoretische Begründung dafür, warum Senioren den Fokus ihrer emotionalen Investitionen auf für sie bedeutsame Beziehungen, wie etwa zu geliebten Marken, verlagern.
Die empirische Analyse ergab keinen signifikanten Zusammenhang zwischen persönlicher Lebensunzufriedenheit oder mangelndem Vertrauen im sozialen Umfeld und einer verstärkten Markenbindung als Kompensationsmechanismus.
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