Diplomarbeit, 2022
48 Seiten, Note: 1
Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention
Die Diplomarbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Entwicklung von Angstsymptomen bei Kindern und Jugendlichen der Generation Z. Sie analysiert, wie die Pandemie die Bildung, das häusliche und das soziale Umfeld junger Menschen beeinträchtigt und welche Auswirkungen diese Einschränkungen auf die psychische Gesundheit haben. Die Arbeit beleuchtet außerdem Präventionsmaßnahmen und Möglichkeiten zur Unterstützung der betroffenen Generation.
Die Einleitung stellt die Problematik der Corona-Pandemie in Bezug auf Kinder und Jugendliche dar und beschreibt die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel 2 definiert den Begriff der Generation Z und grenzt diese von der Generation Y ab. Kapitel 3 beleuchtet den Verlauf der Corona-Pandemie im Saarland und die Auswirkungen des Virus auf die Gesundheit, einschließlich der Folgen von Long COVID. Kapitel 4 analysiert die verschiedenen Formen von Angststörungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Kapitel 5 konzentriert sich auf die Auswirkungen der Pandemie auf die Generation Z, insbesondere die Auswirkungen auf Bildung, häusliches und soziales Umfeld. Das Kapitel 6 befasst sich mit Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen im Kontext der Corona-Pandemie.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Schlüsselbegriffen Corona-Pandemie, Generation Z, Angststörungen, Kinder und Jugendliche, Bildung, häusliches Umfeld, soziales Umfeld, Prävention, Lockdown, COVID-19, Symptome, Folgen, Behandlungsmöglichkeiten, JIM-Studie, COPSY-Studie.
Maßnahmen wie Homeschooling, Kontaktbeschränkungen und der Wegfall von Freizeitaktivitäten haben zu einer Zunahme von psychischen Belastungen und Angstsymptomen geführt.
Diskutiert werden unter anderem generalisierte Angststörungen, Sozialphobien durch Isolation sowie Trennungsängste bei jüngeren Kindern.
Long COVID bezeichnet Langzeitfolgen einer Infektion, die sich auch bei jungen Menschen durch Erschöpfung, Konzentrationsstörungen oder körperliche Beschwerden äußern können.
Fehlende soziale Kontakte zu Gleichaltrigen während der Lockdowns behinderten wichtige Entwicklungsschritte und förderten Einsamkeit und depressive Verstimmungen.
Empfohlen werden Aktionsprogramme zur psychischen Stärkung, niedrigschwellige Beratungsangebote und die gezielte Förderung von Bewegung und sozialen Aktivitäten.
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