Bachelorarbeit, 2019
81 Seiten, Note: 10,00
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Umweltschutz in den Sozialen Medien - Schwerpunkt: Influencer Marketing
1. Einleitung
1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
1.2 Terminologie definiert
2. Hauptteil
2.1 Standpunkt unserer Umwelt 2018/2019
2.2 Soziale Medien als Werbeinstrument
2.3 Influencer Marketing
2.3.1 Instagram
2.3.2 Youtube
2.4 Bezug zu ähnlichen wissenschaftlichen Studien
2.5 Forschungsdesign
2.5.1 Deutschland
2.5.2 Rumänien
2.5.3 Vereinigte Staaten Amerikas
2.6 Forschungsmethode: Inhaltsanalyse
2.6.1 Inhaltsanalyse - Ergebnisse und Auswertung
2.6.1.1 Deutschland
2.6.1.2 Rumänien
2.6.1.3 Vereinigte Staaten Amerikas
2.7 Forschungsmethode: Umfrage
2.7.1 Umfrage - Ergebnisse und Auswertung
3. Schlussfolgerung
4. Bibliographie
5. Anhang
5.1 Anhang 1: Bild eines Instagram Profils zur Veranschaulichung
5.2 Anhang 2: Abbildungsverzeichnis
5.3 Anhang 3: Codebuch
5.4 Anhang 4: Codebogen
5.5 Anhang 5: Fragebogen Original
5.6 Anhang 6: Fragebogen offen (Übersetzung ins Deutsche)
5.7 Anhang 7: Fragebogen ausgefüllt (fett, kursiv)
5.8 Anhang 8: Sonstige Diagramme
Diese Arbeit untersucht, inwieweit Influencer auf den Social-Media-Plattformen Instagram und Youtube ihre Reichweite nutzen, um auf Umweltschutzthemen aufmerksam zu machen, und ob ihre Follower die empfohlenen Ratschläge in ihren Alltag integrieren.
1. Einleitung
„Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören?“
Dalai Lama
Mit dem Beginn 2018 stellte ich mir mehrere gute Jahresvorsätze. Darunter auch meinen Fleischkonsum zu verringern, da dies meiner Gesundheit und der Umwelt profitieren würde. Drei Monate im neuen Jahr und ich bekehrte mich zum Veganismus, genauer gesagt zur Vollwertkost auf pflanzlicher Basis. Ich las Ernährungsstudien, schaute mir Umweltdokumentation an und folgte bekannten Influencern, also Bloggern oder Meinungsmachern, auf Sozialen Medien wie Instagram und Youtube, welche sich ebenfalls auf pflanzlicher Basis ernährten. Schnell begriff ich, dass Veganismus viel mehr war als nur eine Art sich zu ernähren und Tiere zu retten.
Es ist eine Art Umweltschutz.
Einige Vorteile, die vegan sein mit sich bringt, sind, dass man die Luftverschmutzung drastisch verringert, man bis zu 995,594 Liter Wasser pro Jahr spart, und ein Veganer 20 Mal weniger Land benötigt. Dies kommt daher, das die Ernten direkt vom Menschen konsumiert werden, anstatt das Tier damit für den Menschen zu (über)füttern. Hierdurch kann man ebenfalls mehr Menschen ernähren und so gegen die Welthungersnot ankämpfen. Zusätzlich hilft Veganismus die Brandrodung und Abholzung der Regenwälder zu verringern.
Nachdem ich mich mit diesen und weiteren Fakten und Informationen auseinander gesetzt habe, stieg das Interesse mehr über unsere Umwelt zu erfahren, und was man als Individuum dafür tun kann, die Erde zu schützen. Vor allem aber interessierte mich, was die Meinungsführer der Sozialen Medien aus verschiedenen Länder dafür taten und wie, genauer ob, sie ihre Empfehlungen verbreiteten.
1. Einleitung: Beschreibt die persönliche Motivation der Autorin für das Thema Umweltschutz und definiert die Forschungsfrage sowie die Hypothese der Arbeit.
2. Hauptteil: Analysiert den Stand der Umwelt, die Rolle sozialer Medien als Werbeinstrument, das Konzept des Influencer Marketings und die spezifische Vorgehensweise in der Inhaltsanalyse sowie der Umfrage in verschiedenen Ländern.
3. Schlussfolgerung: Führt die Ergebnisse der Forschungsstudien zusammen und diskutiert die Reichweite und den Einfluss der Influencer auf das Umweltbewusstsein ihrer Follower sowie die Grenzen dieser Untersuchung.
Umweltschutz, Influencer Marketing, Soziale Medien, Instagram, Youtube, Nachhaltigkeit, Veganismus, Zero Waste, Inhaltsanalyse, Konsumgesellschaft, Markenbotschafter, Follower, Klimawandel, Plastikvermeidung, Umweltbewusstsein.
Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen Umweltschutzengagement auf sozialen Medien und den Praktiken des Influencer Marketings unter Berücksichtigung verschiedener Länder.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Analyse der sozialen Medien Instagram und in Teilen Youtube.
Das Ziel ist es herauszufinden, ob Influencer ihre Online-Präsenz aktiv nutzen, um Follower zu einem umweltbewussten Handeln zu bewegen, und ob diese Ratschläge tatsächlich umgesetzt werden.
Es wurde eine Kombination aus qualitativer Inhaltsanalyse ausgewählter Influencer-Profile und einer quantitativen Teilnehmer-Umfrage angewandt.
Dort werden der theoretische Hintergrund zum Thema Umwelt, Marketingstrategien, die Definition und Auswahl der Influencer sowie die methodische Durchführung und Auswertung der Forschungsdaten dargelegt.
Nachhaltigkeit, bewusster Konsum, Einweg-Plastik, vegane Ernährung und der Einfluss von Online-Meinungsführern auf das Verhalten junger Zielgruppen.
Die Arbeit stellt fest, dass Influencer in den USA besonders aktiv bei der Verbreitung ökologischer Tipps sind, während das Thema in Rumänien unter den untersuchten Profilen noch weniger präsent ist.
Ja, laut den Umfrageergebnissen gaben Frauen häufiger an, sich als umweltbewusst zu bezeichnen, als Männer.
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